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Darum bleibt Wohneigentum fรผr die meisten in der Schweiz ein Traum

Das Eigenheim ist unerschwinglich geworden. Erschwert haben es die Bankenaufsicht, die Raumplanung und das Volk. Auswege aus der Wohnbaukrise.

Andreas Valda

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Wohneigentum ist unerreichbar geworden. Was die Grรผnde sind und wie man den Trend umkehren kรถnnte. Tessy Ruppert / Midjourney (Diese Illustration wurde von einem KI-Modell generiert und von einem Menschen รผberprรผft und finalisiert.)
War er ein Prophet? Jean-Franรงois Rime, der frรผhere Prรคsident des Gewerbeverbandes und Unternehmer, sagte im Jahr 2013: Falls das Volk eine neue, restriktive Raumplanung annehme, sei ยซdie notwendige Wohnflรคche fรผr die wachsende Bevรถlkerung nicht mehr gewรคhrleistetยป. Der Wohnungsmangel werde ยซnoch gravierender werden als bisherยป. Die Geschรคdigten wรคren Familien und der Mittelstand.
Hans-Ulrich Bigler (l.), Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes, und Jean-Francois Rime, Prรคsident, kรคmpften 2013 gegen die Vorlage fรผr verdichtetes Bauen (Raumplanungsrevision).
Hans-Ulrich Bigler (l.), Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes, und Jean-Francois Rime, Prรคsident, kรคmpften 2013 gegen die Vorlage fรผr verdichtetes Bauen (Raumplanungsrevision).Keystone
Hans-Ulrich Bigler (l.), Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes, und Jean-Francois Rime, Prรคsident, kรคmpften 2013 gegen die Vorlage fรผr verdichtetes Bauen (Raumplanungsrevision).
Keystone
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