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Gebührenfalle Hauskauf: Das kostet eine Immobilie wirklich

Beim Kauf eines Hauses fallen Zusatzgebühren an – je nach Kanton bis an die 30'000 Franken. Wer wo wie viel bezahlen muss.

Claude Chatelain

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In Luzern betragen die Zusatzkosten 17'875 Franken, somit ist der Zentralschweizer Kanton der drittteuerste. Getty Images

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Was kostet ein Eigenheim von 850'000 Franken? Blöde Frage. Natürlich 850'000 Franken. Falsch: Es kostet deutlich mehr: Notar, Grundbucheintrag, Schuldbriefe – all das erhöht den effektiven Kaufpreis. Auch der Steuervogt will am Handel mitverdienen – zumindest in gewissen Kantonen. Doch die Schweiz wäre nicht die Schweiz, wenn die genannten Zusatzkosten von Kanton zu Kanton nicht unterschiedlich hoch ausfielen.
Für ein Haus von 850'000 Franken kommen im Wallis noch 16'438 Franken hinzu – mindestens. Im Kanton Zürich sind es bloss 1765 Franken. Überdurchschnittlich hoch sind die Zusatzkosten auch in Basel, in Graubünden, in Luzern und im Thurgau. Tief sind sie bei den üblichen Verdächtigen: Schwyz und Zug.

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