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Filmreife Renditen

Für diese Filmrequisiten bezahlten Sammler Millionen-Summen

Ob «Star Wars», «Star Trek» oder «Kill Bill»: Die sogenannten Props sind hoch im Kurs – und können gute Investments sein.

Imke Reiher

Das blutige Schwert von Hattori Hanzo aus «Kill Bill» Vol. 1 (2003): Für 43'750 Dollar versteigert (2022).
Das blutige Schwert von Hattori Hanzo aus «Kill Bill» Vol. 1 (2003): Für 43'750 Dollar versteigert (2022). Miramax / Kill Bill

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Nach Drehschluss kommt der zweite grosse Auftritt: Während sogenannte Props, zu Deutsch Filmrequisiten, früher oft entsorgt, eingelagert oder von Mitarbeitenden als Erinnerung mitgenommen wurden, sobald sie am Set nicht mehr gebraucht wurden, sind sie mittlerweile begehrte Handelsware. Seit den 1990er-Jahren tauchen Devotionalien vom Set verstärkt auf Auktionen auf: Originalskizzen und signierte Filmposter, Masken, Zauberstäbe, Waffen, Geschmeide, Kostüme und andere Preziosen erzielen dort inzwischen Höchstpreise.

Millionenofferten für Kultobjekte

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