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Neue Auswertung von Zwei Wealth zeigt: Die Mehrheit der Banker schaffte es 2025 nicht, den Benchmark zu schlagen. Die Unterschiede sind gross.
Läufts gut? Zum Jahreswechsel ziehen die meisten Anlegerinnen und Anleger ein Fazit. 2025 schafften es viele Vermögensverwalter nicht, eine rein passive Strategie zu schlagen.
Keystone2025 war ein schwieriges Jahr für Vermögensverwalter. Das zeigt die Auswertung der Swiss-Life-Tochter Zwei Wealth für die Handelszeitung. Die Streuung zwischen guten und schlechten Vermögensverwaltern sei sehr gross, so das Fazit.
Dabei half den Bankern auch nicht, dass 2025 eigentlich ein gutes Börsenjahr war. Die hohe Volatilität mit «ausgeprägten Ab- und Aufwärtsbewegungen» habe zwar Chancen für eine Überperformance geboten, jedoch auch «erhebliches Potenzial für Fehler und Unterperformance». Und die Statistik von Zwei Wealth zeigt vor allem Letzteres. Sie basiert auf einer Analyse von realen Portfolios von 550 Schweizer Vermögensverwaltern.
Im Mittel schlugen die Vermögensverwalter mit ihren aktiven Anlagestrategien nur gerade in einer Kategorie den passiven Benchmark: bei rein festverzinslichen Strategien. Bei den Portfolios, die auch in Aktien investierten, war die mittlere Performance (Median) schlechter als die des Vergleichsindex. So legten die Aktienportfolios im Median um 8,3 Prozent zu, der Index dagegen um 14,2 Prozent (siehe Grafik). Sprich: Die Mehrheit der Vermögensverwalter – darunter sowohl Banken als auch externe Vermögensverwalter – brachten weniger ein als ein passiver ETF.
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