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Gegenentwurf zu Bitcoin & Co.

Was Sie über das digitale Zentralbankengeld wissen müssen

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich schmiedet an einer digitalen Finanzmarktarchitektur. Die Ideen haben es in sich.

Peter Rohner

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Private Kryptowährungen sind nicht im Sinne der BIZ. (Bitcoin-Symbolbild) Ricardo Moraira

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Die Hochfinanz ist in New York, London oder Singapur zu Hause. Aber das wahre Zentrum des Geldes, wo alle Drähte zusammen laufen, ist Basel. Im Turmhochhaus, gleich neben dem Bahnhof SBB, sitzt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Sie ist die Bank der Zentralbanken, einst gegründet, um die Reparationszahlungen der Deutschen sicherzustellen. Sie verwaltet einen Grossteil der Währungsreserven der Notenbanken. Und sie fungiert als Austauschforum, Forschungszentrum und Ideenschmiede für Fragen rund um das Geldsystem und den Zahlungsverkehr.
Die BIZ-Forscherinnen interessieren sich nicht für graue Theorie. Was in Basel erforscht und diskutiert wird, ist das, was die nationalen Zentralbanken rund um den Globus am meisten beschäftigt. Deshalb steht die BIZ regelmässig im Fokus von Bankern und Bankenkritikerinnen.
Über die Autoren
Peter Rohner
Peter Rohner
ist Chefökonom der Handelszeitung.

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