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Homeoffice

Wie Chefs mit «Remote Ghosting» umgehen sollten

Manche Mitarbeitende sind im Homeoffice nur mehr schwer erreichbar – dies nennt sich Remote Ghosting. Wie sollen Arbeitgeber darauf reagieren?

Constantin Gillies

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Um Remote Ghosting zu vermeiden, sollen die Aufgaben der Kollegen im ganzen Team transparent gemacht werden. Brigitta Garcia Lopez

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Hand aufs Herz: Haben Sie im Homeoffice schon mal Wäsche gefaltet, während Sie bei Ihrem Arbeitgeber eingeloggt waren? Dann sind Sie nicht allein: 52 Prozent der Heimarbeitenden tun das – und viele andere Dinge, für die sie der Arbeitgeber ebenfalls nicht bezahlt. 59 Prozent kochen, 55 Prozent sehen fern, 47 shoppen im Internet.
Das ergab eine Umfrage der amerikanischen Stellensuchmaschine Joblist unter 958 Vollzeitheimarbeitenden. Die Erhebung bestätigt, was viele geahnt haben: Im Homeoffice wird keineswegs immer nur gearbeitet, und viele Kollegen lassen es dort ausgesprochen ruhig angehen.

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