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Neue Arbeitszeitmodelle

Homeoffice-Alternativen für Schichtarbeiter

Lokführerinnen, Pflegekräfte, Forscher: Angestellte ohne Homeoffice fordern neue Modelle jenseits starrer Schichtpläne.

Tina Fischer

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Arbeiten in der Fabrik: An Homeoffice ist nicht zu denken, doch auch hier gibt es Möglichkeiten zur Flexibilisierung. imago images/Westend61

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Homeoffice gehört heute zum standardisierten Angebot von Arbeitgebenden. Zwei bis drei Tage die Woche von zu Hause aus arbeiten, das erlauben heute die meisten. Zumindest diejenigen, die Bürolisten beschäftigen, sogenannte White-Collar-Arbeitende. Für die Erledigung der Arbeit benötigt es nur einen Computer.
Undenkbar hingegen ist das für die andere Hälfte der Schweizer Arbeitgebenden. Ihre Leute sind Blue Collars: Sie fertigen Ware am Fliessband, betreuen Patientinnen im Spital, fliegen Passagiere im Flugzeug durch die Welt oder manövrieren den Bus durch den Feierabendverkehr. Ihre Anwesenheit am Arbeitsplatz ist nicht nur erwünscht, sondern unabdingbar.

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