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Neue Trends im Recruiting

«Unternehmen müssen sich genauso bei den Kandidatinnen bewerben»

Firmen wollen die perfekten Mitarbeitenden rekrutieren. Doch wie? Von extern oder intern? Experten sagen, wie sich der Prozess ändert.

Samuel Walder

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Recruiting im Wandel: Die Unternehmen müssen auf Augenhöhe mit den Kandidatinnen und Kandidaten sprechen. Getty Images/Westend61

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Das Hauptziel eines Unternehmens ist es, Gewinn zu machen. Da spart man gerne mal. Deswegen ergibt es meistens Sinn, die freien Stellen im Unternehmen durch interne Mitarbeitende zu ersetzen. Das geht aber nicht immer. Manchmal muss man auf externes Know-how und qualifiziertere Personen setzen. Die Recruitingabteilungen stehen da vor einer Herausforderung. Was lohnt sich also mehr? Intern oder extern?
Wenn es nach Matthias Mölleney, Centerleiter HWZ und Arbeitsforscher, geht, sollte ein Unternehmen, wann immer es geht, auf interne Kräfte setzen. Es gibt viele Vorteile: «Interne Mitarbeitende kennt man ja schon, die Angst, dass das nicht passen könnte, ist minimiert. Das Verhältnis zwischen dem Unternehmen und dem oder der Mitarbeitenden harmoniert also schon.» Zudem kenne er oder sie das Unternehmen schon und müsse sich nicht einleben.

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