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Gucci, Dior & Co.

Warum Luxusmarken jetzt in Beach Clubs investieren

Immer mehr Luxusmarken betreiben Beach-Clubs an Ferienzielen. Warum sich das millionenschwere Strand-Investment für die Labels lohnt.

Andreas Güntert

DIOR BEACH CLUB ST TROPEZ
Nur Rares ist Wahres: Der Pop-up-Beach-Club von Dior an der Shellona Beach in Saint-Tropez. DIOR/Kristen Pelou

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Wer diesen Sommer einen der Prestige-Strände der mediterranen Welt besucht, kann sich fast schon wie an der Bahnhofstrasse in Zürich oder der Fifth Avenue in New York fühlen. An besonders prominenten Strandlagen und dort, wo Hotelsterne besonders hell strahlen, nisten sich gehäuft Luxuslabels ein, die man sonst von den teuersten Stadtstrassen kennt.
Dior, Loro Piana und Dolce & Gabbana in Saint-Tropez, Valentino in Ravello an der Amalfiküste, Gucci in Ramatuelle: «Immer mehr Modelabels gestalten Beach-Clubs in traumhaften Locations», meldet das Modeportal «Fashionunited». Dabei muss es auch nicht immer nur Europa sein: Missoni errichtet einen Aussenposten auf der Malediveninsel Reethi Rah, Louis Vuitton schlägt seine Zelte vorübergehend an der Huangcuo Beach auf der chinesischen Ferieninsel Xiamen auf.

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