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Die nächste Stufe der Robotik

Künstliche Intelligenz lernt Laufen

Während chinesische Roboter Kung-Fu machen, erlebt die Schweizer Industrie eine leise Robotikrevolution, die mehr als ein Versprechen ist.

Olivia Ruffiner

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Entwicklungen in Schlüsseltechnologien treiben auch die Fortschritte in der Robotik an. Physical AI nennt sich der Trendbegriff. Thomas Meier

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Das chinesische Neujahr feierten ein Dutzend Roboter des Herstellers Unitree mit einer Kung-Fu-Show. Das Video der rund zehnminütigen Performance ging sofort viral. Wenige Wochen zuvor, kurz nach dem westlichen Neujahr, waren menschenähnliche Roboter die Hauptattraktion an der Consumer Electronics Show in Las Vegas. Jeder Kick, jeder Salto liess die Telefone bei Beratungsfirmen klingeln.
Was steckt dahinter? Der Begriff, der den Trend umreisst, lautet Physical AI – physische KI. Im Kern bezeichnet er Systeme, bei denen künstliche Intelligenz den Bildschirm verlässt und in Form von autonomen Fahrzeugen, Drohnen und Robotern in die reale Welt tritt. «Physical AI steht an einem Wendepunkt, an dem sich die Technologie von isolierten Piloten hin zu skalierbaren realen Anwendungen entwickelt», sagt Andreas Ess, Partner bei McKinsey in der Schweiz. Er sieht die Entwicklung der Allzweckrobotik etwas langsamer voranschreiten als autonomes Fahren.

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