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Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Wie sicher sind Chatnachrichten?

Verschlüsselung schützt Nachrichten. Nicht jeder Dienst nutzt die gleichen Standards. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung – erklärt in 5 Punkten.

Olivia Ruffiner

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Whatsapp sammelt Daten, die der Mutterkonzern Meta in seiner Werbeinfrastruktur weiterverwendet. KEYSTONE/dpa/Jens Büttner
Unser nördlicher Nachbar tippt sich die Finger wund: Täglich werden 2,83 Milliarden Chat-Nachrichten in und aus Deutschland verschickt. Für die Schweiz existiert keine Erhebung. Hochgerechnet dürften es hierzulande aber gut 200 bis 300 Millionen Botschaften sein, E-Mails ausgenommen.
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, im Fachjargon E2E-Verschlüsselung oder E2EE genannt, soll dabei die Privatsphäre der Nutzerinnen und Nutzer gewährleisten. Die Technologie verschlüsselt Nachrichten so, dass sie nur für diejenigen, die sie erhalten, einsehbar sind. Doch es gibt Unterschiede zwischen den Anbietern und Verschlüsselungsarten.

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