Wenn Ursel Alber die Tür zu ihrem Bärenzimmer öffnet, betritt sie ihre höchstpersönliche Oase. Im stets abgedunkelten Raum stehen ihre Sammlerstücke in Vitrinen und zu kleinen Szenen aufgebaut. «Wer diesen Raum betritt, blickt direkt in mein Herz», sagt die Betreiberin der Zürcher Puppen- und Bärenbörse. Deswegen gibt es auch nur wenige Menschen, die diesen Raum sehen dürfen. Gezählt hat sie die Sammlerstücke nie, auch der genaue Wert ihrer Sammlung ist Privatsache. Viel wichtiger ist für Alber sowieso die emotionale Bedeutung.