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Uhren-Begriffe

Diesen Rolex-Slang müssen Sie kennen

Rolex-Fans nutzen eine eigene und eigentümliche Sprache. Das sind die Begriffe, die Sie kennen müssen, wenn Sie mitreden wollen.

Marcel Speiser, Ringier AG

Rolex Batman
Eine Rolex GMT-Master II Batman: Die beliebtesten Rolex-Modelle tragen alle Spitznamen. zVg

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Ohne Rolex wäre die Schweizer Uhrenindustrie nur ein Schatten ihrer selbst. Rolex dominiert. Und das nicht nur ein bisschen, sondern in extremis. Keine andere Luxusmarke hat in ihrem Segment einen höheren Marktanteil erarbeitet als Rolex. Nicht Chanel, nicht Louis Vuitton, nicht Gucci, nicht Dior.
Konkret: Im Business mit neuen Uhren kommt Rolex auf einen Marktanteil von fast 30 Prozent. Praktisch jede dritte Schweizer Uhr, die irgendwo auf der Welt verkauft wird, trägt also das Logo mit der Krone. Auf dem Markt für Secondhand-Uhren ist es noch extremer: Aktuelle Daten von Chrono24, dem mit Abstand grössten und damit wohl repräsentativsten Marktplatz für Uhren aus zweiter Hand, zeigen, dass rund 45 Prozent des Handels mit Rolex-Uhren stattfindet. Fast jede zweite Uhr, die also irgendwo auf der Welt den Besitzer wechselt, ist eine Rolex.
Über die Autoren
Marcel Speiser, Ringier AG
Marcel Speiser
Marcel Speiser ist Stv. Chefredaktor bei der Handelszeitung und arbeitet seit 1999 im Wirtschaftsjournalismus. Er gilt als Kenner der Uhrenindustrie und der Luxusgüterbranche.

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