Francis Kéré

Der erste afrikanische Pritzker-Preisträger öffnet sein Notizbuch

Ein neuer Bildband gibt persönliche Einblicke in die Arbeit des Architekten Francis Kéré. Über 400 Seiten zeigen 26 Projekte.

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Skizzen und Texte enthüllen die Philosophie hinter Kérés Architektur. PR

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Francis Kéré wurde in Burkina Faso geboren und lebt heute in Berlin. In einem neuen Bildband führt er auf über 400 Seiten durch 26 zentrale Projekte wie den Serpentine Pavilion, die Gando-Schulprojekte, Entwürfe für die Nationalversammlungen von Burkina Faso und Benin, das Thomas-Sankara-Denkmal und das kürzlich vorgestellte Las Vegas Museum of Art.
Unveröffentlichte Skizzen, Fotografien und Kérés eigene Reflexionen zeigen, wie Klima, Material und Gemeinschaft jeden seiner Entwürfe prägen. Zwei Essays der ghanaisch-schottischen Autorin Lesley Lokko und von Kérés Mentor Juhani Pallasmaa ordnen sein Schaffen in einen kulturellen und ethischen Kontext ein.
«Francis Kéré. Building Stories», Taschen, 75 Fr.
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