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Premiummarke greift an

Genesis in Le Mans: Drive to Survive

Die Luxusmarke will den Motorsport nutzen, um in Europa stärker wahrgenommen zu werden. Die Hyundai-Tochter gibt sich ambitionierte Ziele.

Holger Alich

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Ein Ausfall, einmal Platz 13: Mit diesen Ergebnissen beim Rennen in Le Mans sind die Verantwortlichen von Genesis-Magma zufrieden. Getty Images

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Die Abendsonne senkt sich über der Rennstrecke, als der leuchtend rot-orange Rennwagen an der Boxengasse hält. Ein Mechaniker springt auf die Fronthaube und putzt die Scheibe, ein zweiter steckt den oberarmdicken Tankschlauch in den Einfüllstutzen. Zwei weitere Mechaniker reinigen die Lüftungseingänge. Erst danach werden die Reifen gewechselt, denn nur vier Mechaniker dürfen zur gleichen Zeit am Auto arbeiten.
Willkommen bei den 24 Stunden von Le Mans: 62 Autos von 17 Herstellern, die in drei Kategorien gegeneinander antreten, rasen 24 Stunden lang auf dem gut 13 Kilometer langen Rundkurs. Und in diesem Jahr feiert ein Newcomer Premiere: Genesis.
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