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Aufstand auf dem Wasser

Stand-up-Paddle: Wie aus einer primitiven Idee ein Millionenbusiness wurde

Über die Blitzkarriere der Bretter, die für viele die Welt bedeuten – und wie es nach dem Boom nun weitergeht.

ropAndreas Güntert

<p>Jetzt paddeln sie wieder: SUP-Begeisterte auf dem Zürichsee</p>

Jetzt paddeln sie wieder: SUP-Begeisterte auf dem Zürichsee

ZVG

Anmutig und aufrecht über den See gleiten, per Paddelschlag eigenhändig den Takt setzen. Davon lebt die Trendsportart Stand-up-Paddling, kurz SUP. Stand-up-Paddler sind heute von den Schweizer Gewässern nicht mehr wegzudenken. Dabei ist die Sportart noch jung, auch wenn die Ursprünge weit zurückliegen.

Ob Fischer in Peru vor 3000 Jahren, polynesische Seefahrer oder der irische Mönch Fridolin auf dem Rhein im 6. Jahrhundert – auf die Idee, stehend auf einem langen Floss zu paddeln, sind Menschen schon in den unterschiedlichsten Kulturen und Epochen gekommen.

Eine Renaissance erlebte das Stand-up-Paddle in den 1950er- und 1960er-Jahren auf Hawaii, als Surflehrer den Vorteil des Paddles und der aufrechten Haltung wiederentdeckten. Sie waren damit schnell und hatten einen besseren Überblick.

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Peter Rohner
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Andreas Güntert
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