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Spielzeug

Diese Schätze aus dem Kinderzimmer kosten Millionen

Ob Barbie, Super Mario, Pokémon oder Lego: Die Kindheit wird von Spielzeug geprägt. Und dieses hat auch das Zeug zur Geldanlage.

Lilian Fiala

Patrick Wartenweile hantiert mit Videogame-Plakaten
Patrick Wartenweiler besitzt rund 38'000 Games, deren Wert er auf 1,5 bis 2 Millionen Franken schätzt. Kostas Maros

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Gotta Catch ’Em All – schnapp sie dir alle: So lautet der Titelsong der Serie rund um die berühmten Minimonster Pokémon. Das japanische Franchise gehört zu den bekanntesten Marken der Welt. Die wichtigsten Produkte sind neben den Spielen für die Konsolen von Nintendo die vier mal drei Zentimeter kleinen Pokémon-Karten. Sie haben eine grosse Fangemeinde und sind unter Sammlern heiss begehrt. So wechselte kürzlich eine Karte mit dem Feuer-Pokémon Glurak aus der ersten Edition in den USA für mehr als 300'000 Franken den Besitzer. Angeblich hatte der Verkäufer der Karte sie im Jahr 2009 für nur 650 Franken erstanden.
Pascal Landolt gehört zu den Fans der fantastischen Wesen mit speziellen Kräften. Für ihn ist das Sammelhobby zum Beruf geworden. Gemeinsam mit einer Gruppe Pokémon-begeisterter Freunde betreibt er die Plattform Cardcollectors.ch, über die er Pokémon-Karten verkauft, tauscht, schätzt und sogenannte Gradings abwickelt. Zudem betreibt Landolt einen gleichnamigen Youtube- und Twitch-Kanal.

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