Am linken Ufer der Seine zeigt sich Paris so, wie es in der Vorstellung vieler lebt: majestätisch, poetisch und von jener stillen Eleganz, die seit jeher Träumer und Touristen anzieht.
Zwischen Saint-Germain-des-Prés und dem Quartier Latin entstand die Legende der Rive Gauche: Dichter, Denker und Künstler verbrachten an ikonischen Adressen wie dem Café de Flore ihre Tage und Nächte. Heute mischt sich die traditionsreiche Kulisse mit neuen Impulsen. Neben Luxusboutiquen werden Galerien, Vintage-Shops und hippe Restaurants von ambitionierten Jungköchen – wie das «Orson» von Esu Lee – eröffnet. «Ich wollte die wiedererwachte kreative Kraft dieses ehemaligen Künstlertreffpunkts einfangen», so der Gastronom über den Standort seines zweiten Lokals. «Zwischen Cafés, Handwerksläden und historischen Institutionen spüre ich die Textur der Zeit.»
Essen
Sant Ambroeus: Der erste Standort des Mailänder Kultrestaurants in Paris überzeugt mit elegantem Interieur, deliziöser italienischer Küche und exzellentem People-Watching.
Restaurant Sant Ambroeus.MATTEO VERZINI
Restaurant Sant Ambroeus.MATTEO VERZINI
Orson: Das zweite Restaurant des hochgelobten koreanischen Jungkochs Esu Lee mischt die Geschmäcker seiner Heimat mit der Gourmetküche Frankreichs. Das Fünfgangmenü wird mehrheitlich über dem Holzofen zubereitet.
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Esu Lee vom Restaurant Orson.Mickaël Adounrak Bandassa
Esu Lee vom Restaurant Orson.Mickaël Adounrak Bandassa
Sugaar: Baskische Speisen, Kerzenlicht, verführerische Atmosphäre: Das «Sugaar» ist ideal für intime Date-Nights oder glamouröse Gruppen.
Restaurant Sugaar.zVg
Restaurant Sugaar.zVg
Benchy: Der perfekte Bissen für zwischendrin: ein japanisches Sandwich, salzig oder süss.
Trinken
Cravan: Die schicke Cocktailbar erstreckt sich über ein ganzes Townhouse, wobei jeder der vier Etagen und den individuellen Zimmern ein eigener Zauber innewohnt.
Wani: Die Stars des poetischen Coffee-Shops sind japanische Teekreationen. Zu Matcha, Hōjicha und Co. gibts hausgemachte Kuchen und Köstlichkeiten.
Einkaufen
Preclothed: Der minimalistische Nischen-Luxus-Vintageladen gehört zu den bestgehüteten Geheimnissen von Modeliebhaberinnen. Neuzugänge – zuletzt etwa Archivstücke von Martin Margiela für Hermès – werden in Drops lanciert und sind oft im Nu ausverkauft.
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Casey/Casey: Das in Paris ansässige Label versteht seine Kleidung als Begleiter für Künstler und Macher. Die zeitlosen, langlebigen Stücke werden entschleunigt, von Hand und mit eigens entwickelten Stoffen gefertigt.
Rubirosa’s: Das Sortiment der fantastisch gestalteten Miniboutique umfasst ausschliesslich Pyjamasets, Loafers und Kaschmirstücke – alle unisex und in über 22 Farben.
Rubirosa’s.zVg
Rubirosa’s.zVg
Delpire & Co: In der hübschen Buchhandlung des Verlagshauses findet man ausgewählte Fotobücher und rare Kunstpublikationen.
Übernachten
L’Hôtel: Das Zwanzig-Zimmer-Haus strotzt vor Geschichte und Opulenz. Die Cocktailbar ist benannt nach ihrem berühmten Gast Oscar Wilde. DZ ab Fr. 360.–.
Le Grand Hôtel Cayré: Stadthausglamour, moderner Esprit, beste Lage: Das Boutiquehotel umfasst 123 Zimmer und eine solide Brasserie. DZ ab Fr. 255.–.
Hotel Salvia: Zum neu eröffneten, stylishen Viersternehaus gehört unter anderem ein «Literary Café», das Kaffee mit einem Überraschungsbuch serviert. DZ ab Fr. 145.–.
Hotel Salvia.Maxime Moreno
Hotel Salvia.Maxime Moreno
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Entdecken
Galerie Anne Sophie Duval: Die Sammlung der Kunstgalerie zeigt Art-déco-Objekte und zeitgenössische Unikate.
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