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BMW iX3 im Test

Der König der Autobahn

BMWs Hoffnungsträger iX3 kann auf der Langstrecke überzeugen.

Holger Alich

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Grosse Reichweite, hohes Ladetempo: Damit ist der iX3 das perfekte Auto für die Langstrecke. UWE FISCHER

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Selten hing von einem neuen Modell so viel ab wie vom neuen BMW iX3. In die Plattform steckte BMW rund 10 Milliarden Euro, der Wagen ist der erste der sogenannten Neuen Klasse – eine Referenz an die 1960er-Jahre, als BMW den Urvater des 5er-BMW auflegte und damit aus der Krise fuhr. Das soll auch mit dem vollelektrischen iX3 gelingen, mit dem die Münchner ihre konservative Kundschaft überzeugen wollen, dass ein E-Auto langstreckentauglich ist.
Dank einem Akku mit 108,7 kWh Kapazität, superschneller 800-Volt-Ladetechnik und neuen runden Batteriezellen, die 20 Prozent mehr Energiedichte versprechen, will BMW zeigen, dass deutsche Premiumhersteller technisch gegen die Chinesen wie BYD und Co. bestehen können. 800 Kilometer Reichweite verspricht BMW – das ist mal eine Ansage. Doch im Alltag schmilzt die reale Reichweite oft wie Schnee in der Frühlingssonne. Auch beim iX3? Das soll eine Testfahrt nach Frankfurt zeigen.
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