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Digital Shapers 2026

Health Techies

Sie digitalisieren Medizin und Gesundheitswesen.

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Digital Shapers: Health Techies. KI-Illustration: Tessy Ruppert

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Die Digital Shapers treiben mit ihren Ideen und Projekten die digitale Transformation in der Schweiz voran. In zehn Kategorien werden die Vordenkerinnen und Vordenker aus Wirtschaft, Technologie, Wissenschaft und Gesellschaft vorgestellt. Sie stehen für Innovationskraft, unternehmerischen Mut und den Willen, mit digitalen Lösungen echten Mehrwert zu schaffen. So wird sichtbar, wer die digitale Zukunft der Schweiz aktiv gestaltet und prägt.

LUCAS BACHMANN, 55

Gründer und VR-Präsident Medignition, Zürich
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Digitale Innovationen in den Dienst der Medizin zu stellen – dieses Ziel verfolgt der Arzt und Epidemiologe Lucas Bachmann mit der 2007 gegründeten Medignition. Das Unternehmen hat sich zu einem Incubator für Healthtech-Start-ups entwickelt. Vier Unternehmen haben Bachmann und sein 34-köpfiges Team schon hervorgebracht, darunter Augenmobil. Mobile Teams nehmen bei betagten Patienten – etwa im Pflegeheim – Augenuntersuchungen vor Ort vor und übermitteln die Daten gesichert zur fachärztlichen Beurteilung. Medignition konnte Augenmobil im März 2026 an die Vista Gruppe verkaufen, die zu Veonet gehört, der grössten Augenarztkette Europas. «Nur sehr wenigen Start-ups gelingt ein lukrativer Exit», freut sich Bachmann. Ein weiteres Start-up ist Oculocare medical, das die App «Alleye» entwickelt hat. Mit Hilfe der App können Menschen selbst einfache Augenuntersuchungen vornehmen. «Jedes Start-up haben wir mit bis zu einer Million selbst finanziert und so aufgestellt, dass wir Investoren für sie gewinnen konnten», erzählt Bachmann. Insgesamt stecke ein zweistelliger Millionenbetrag in den vier Unternehmen. Aktuell arbeitet Medignition an einem neuen Vorsorgeprojekt. Bachmann und sein Team wollen Präventionsangebote im Bereich Bewegungsapparat, Sinnesorgane und Neurologie dort hinbringen, wo ältere Menschen sind, also in Einkaufszentren oder bei Apotheken.

VERENA BARTHELMES, 37

Product Management und PPM Professional Siemens Schweiz, Zürich
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Für ihren Arbeitgeber Siemens ist es ein Leuchtturmprojekt: die Digitalisierung des neuen Kantonsspitals Baden. Und Verena Barthelmes war als Projektleiterin IoT entscheidend daran beteiligt. Mit über 7000 Sensoren und intelligenter Technologie wurde das Gebäude in ein «Smart Hospital» verwandelt. «Kernstück ist ein Real-Time Location System», erklärt die Siemens-Managerin. Dabei bekommen Medizingeräte, seien es Rollstühle, Betten oder Vitalfunktionsmonitore, kleine Tags verpasst, mit Hilfe deren das System die Geräte jederzeit im Spital orten kann. «Das Asset Tracking entlastet das Spitalpersonal, weil es die Geräte viel schneller finden kann», so Barthelmes. Der zweite Vorteil ist, dass die Sensoren im Spital eine Inhouse-Navigation ermöglichen. Mitarbeiter, Patienten und Besucher finden so per App leichter ihren Weg. Barthelmes selbst hat einen interdisziplinären Werdegang: In der Schule interessierte sie sich primär für Sprachen und machte mit 16 ein Auslandsjahr in China. Schnell entdeckte sie ihr Interesse für Technik. Nach einem Studium der Architektur und einer Promotion in Energetik arbeitete sie zunächst in der Forschung, um dann 2022 bei Siemens anzuheuern. Nach dem erfolgreichen Projekt ist sie nun ins Produktmanagement gewechselt, dort soll sie ihre Erfahrung aus Projekt und Forschung nutzen, um IoT-Lösungen und digitale Plattformen von Siemens voranzutreiben.

Weitere neun Kategorien

ROMAIN BOICHAT, 38

Partner Rhome, Lausanne
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M-F Millasson
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M-F Millasson
Zu beschreiben, was Romain Boichat macht, ist gar nicht einfach, obwohl er im Kern einfache Projekte umsetzt. Das Problem: Boichat macht vieles – und vieles gleichzeitig. Sein jüngstes Projekt heisst Rhome. Es ist ein Consultingangebot für Akteure aus dem Gesundheitswesen, insbesondere Spitäler. Rhome – und Boichat – begleitet solche Kunden in der organisatorischen und digitalen Transformation, mit dem Ziel, ihre betriebliche Effizienz zu verbessern und dem Kostendruck im Gesundheitsbereich leichter standzuhalten. Boichat verfügt über Expertise in der Branche. Unter anderem auch dank seinem Projekt Genericum.ai. Das ist eine Onlinedatenbank, die zu jedem verschriebenen Medikament eine günstigere, aber gleichwertige Alternative vorschlägt – eben ein Generikum. Dann ist Boichat auch noch Headhunter bei Great Square. Zuvor war er jahrelang COO beim Online-Gesundheitsdienst Soignez-moi. Eindeutig: Der Absolvent der EPFL ist ein Multiunternehmer. Oder ein Tausendsassa.

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PASCAL CHATELAIN, 42

Chief Commercial Officer B2C Zur Rose Suisse, Winterthur
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Pascal Chatelain ist bei der Versandapotheke Zur Rose Chief Commercial Officer B2C. Dort treibt er den Ausbau der digitalen Medikationsplattform für Patienten mit chronischen Erkrankungen voran. Der Versand rezeptpflichtiger Medikamente ist hierzulande streng reguliert und viel komplexer als der Versand eines Buchs: Rezepte müssen digital erfasst, im System verarbeitet, pharmazeutisch geprüft und die Medikamente präzise konfektioniert werden. Läuft eine Verschreibung aus, muss der Patient das Rezept erneuern und erneut einreichen. «Wir wollen Patienten, Ärzte, Apotheken und Versicherungen in einem integrierten digitalen Ökosystem verbinden und die Nutzererfahrung kontinuierlich vereinfachen», sagt Chatelain. Die möglichst intuitive und barrierearme Nutzung eines flächendeckend verfügbaren E-Rezepts ist dabei ein zentraler Erfolgsfaktor. Vor seinem Wechsel zu Zur Rose verantwortete Chatelain digitale Transformationsprojekte im Gesundheits- und Versicherungsumfeld.

GUILLAUME DUPASQUIER, 48

Mitgründer und CEO Domo Health, Lausanne
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In der Schweiz steigt jährlich die Nachfrage nach häuslicher Pflege. Hier setzt Domo Health an. Das von Guillaume DuPasquier mitgegründete Unternehmen mit Sitz in Lausanne hat eine digitale Gesundheitsplattform entwickelt. Der Einsatz von KI und Echtzeitdaten hilft dabei, das Patientenmanagement zu optimieren, die Pflegeteams zu koordinieren und die Gesundheit der Patientinnen und Patienten in Echtzeit zu überwachen. Gemäss eigenen Angaben können Fachkräfte im Gesundheitswesen mit dem Einsatz der Plattform bis zu zehn Minuten pro Patientenbesuch einsparen. «Diese Innovation markiert einen Wendepunkt, der sowohl die Patientenergebnisse als auch die Effizienz im Gesundheitswesen erheblich verbessern wird», sagt DuPasquier. Ende 2024 gab Domo Health eine Partnerschaft mit Microsoft bekannt und nutzt seither generative KI. Die angebotene Lösung basiert auf Azure OpenAI Service und wurde in der Schweiz entwickelt. Domo Health ist in der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und Grossbritannien tätig und unterstützt internationale Player bei der Digitalisierung ihrer Gesundheitsprozesse. DuPasquier studierte an der EPFL in Lausanne Kommunikationssysteme und gründete 2012 Domo Health als EPFL-Spin-off mit. Seit 2022 ist er CEO der Firma.

GREGORY INAUEN, 33

Gründer und Co-CEO Grape, Zürich
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Der 32-jährige Appenzeller studierte an der ETH und zeigte früh seinen Unternehmerspirit, etwa als Präsident des ETH Entrepreneur Club. Bald setzte er selbst Zeichen: Zusammen mit seinem Kommilitonen Fabian Mächler gründete er 2021 Grape. Das Versicherungs-Start-up bietet Krankentaggeld- und Unfallversicherungen an und hat die Verbesserung der Gesundheit von Mitarbeitenden als Ziel. Kunden sind mittlere bis grössere Unternehmen beziehungsweise deren HR-Abteilungen. Die technologischen Innovationen und digitalen Tools des Start-ups sollen die mühsamen manuellen Versicherungsprozesse von HR- und Lohnbuchhaltungssystemen reduzieren. Laut Inauen hat Grape bereits über hundert Firmen mit insgesamt über 100’000 Mitarbeitern als Kunden gewinnen können. Bereits 2021 gab es in einer ersten Finanzierungsrunde 1,7 Millionen Franken, derzeit sei man in Gesprächen für eine weitere Finanzierungsrunde, dies vor dem Hintergrund der geplanten Expansion ins Ausland. Momentan ist man noch auf die Schweiz konzentriert, das Geschäft ist laut Inauen profitabel. Das Unternehmen beschäftigt rund 80 Mitarbeitende.

LARA GERVAISE, 26

CEO und Gründerin von Virtuosis AI, Lausanne
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Tomek Gola
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Tomek Gola
Lara Gervaise, CEO und Gründerin von Virtuosis AI, bereut den Schritt in die Selbstständigkeit in keiner Weise: «Ich bin stolz darauf, ein Unternehmen aufgebaut zu haben, das wirtschaftlichen Mehrwert für die Schweiz mit einem bedeutenden globalen gesellschaftlichen Nutzen im Gesundheitsbereich verbindet.» Das Start-up hat eine neuartige Voice-Biomarker-Technologie entwickelt, mit der sich Erkrankungen wie Depression, Burn-out, Parkinson oder Alzheimer anhand kurzer Sprachaufnahmen frühzeitig erkennen lassen: schnell, nichtinvasiv und skalierbar. Gegründet als Spin-off der EPFL, sitzt Virtuosis heute im Biopôle in Epalinges und arbeitet mit Spitälern, Universitäten und internationalen Partnern zusammen. Die Stimme, so Gervaise, trage eine Fülle medizinisch relevanter Informationen: Rhythmus, Sprechgeschwindigkeit und Tonfall korrelieren mit physischen und psychischen Zuständen. In fünf bis zehn Jahren werde Stimmanalyse so selbstverständlich sein wie Bluttests. Der Weg zur Etablierung ihres Unternehmens war eine Achterbahnfahrt. «In der Anfangsphase wurde Virtuosis AI oft lediglich als eine weitere App unterschätzt – nicht als eine neue Kategorie von Foundation-Modell.» Foundation-Modelle sind riesige, auf breiten Datensätzen vortrainierte KI-Modelle, die als vielseitige Basis für verschiedene spezialisierte Anwendungen dienen.
«Mit dem Durchbruch von KI im Mainstream wuchs die Nachfrage rasant und mit ihr die Herausforderung, zu skalieren. Heute ist die Technologie marktreif», sagt Gervaise. Internationale Aufmerksamkeit erhielt sie spätestens, als sie 2024 von Emmanuel Macron persönlich zu einem KI-Gipfel eingeladen wurde – und ihm ihre Technologie erläuterte. Kurz darauf folgten Kontakte zu Gesundheitsministerien, Versicherern und Pharmakonzernen. Auch Microsoft zeichnete Virtuosis als «Start-up des Jahres» aus und integrierte eine Anwendung direkt in Teams. Was Gervaise antreibt, ist mehr als unternehmerischer Erfolg: «Meine Motivation ist es, etwas zu entwickeln, das weltweit die Gesundheit vieler Menschen verbessert. Wir stehen erst am Anfang dessen, was mit KI in der Medizin möglich ist.»

PETER OHNEMUS, 60

Gründer und CEO Dacadoo, Zürich
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Für Peter Ohnemus ist der menschliche Körper das komplexeste Datenprojekt der Welt. Sein Ziel: dieses «Betriebssystem Mensch» zu entschlüsseln und für jeden verständlich zu machen. Was den Gründer und CEO von Dacadoo antreibt, ist die Vision eines «mündigen, mobilen Konsumenten». Ohnemus will die Hoheit über die Gesundheitsdaten zurück zum Einzelnen bringen. Um komplexe medizinische Werte verständlich zu machen, setzt er auf radikale Vereinfachung: «Jeder versteht Alter oder eine Hausnummer – deshalb haben wir einen holistischen Health Score von 1 bis 1000 entwickelt.» Während andere vor der «Entmenschlichung» durch Algorithmen warnen, kontert er mit dem Charme eines pragmatischen Rebellen: «Ein informierter Patient kann viel gezielter ins Arztgespräch gehen.» Sein Drang zur Digitalisierung ist mehr als Business; es ist eine Antwort auf ein Wohlfahrtsmodell der Nachkriegszeit, das unter dem Druck einer alternden Gesellschaft und explodierenden Kosten zu kollabieren droht. Die grösste Hürde auf seinem Weg: das heutige Gesundheitssystem. «Es ist vermutlich die einzige Branche, die noch mit Faxgeräten arbeitet», hält er trocken fest.
Für den passionierten Serienunternehmer ist das kein Zustand, sondern ein unhaltbarer Anachronismus. Während andere Branchen wie Banking oder Travel die digitale Transformation längst durchlaufen haben, verharrt das Gesundheitswesen in Ineffizienz. «Stellen Sie sich eine Reisewelt vor, die heute noch analog funktionieren würde – bei gleichzeitig 100 Prozent mehr Aktivität in den letzten zehn bis zwanzig Jahren», sagt er spitz. Ohnemus ist ein Mann der klaren Kanten, auch beim Thema Solidarität. Er ist überzeugter Verfechter des Solidarprinzips, fordert vom Verbraucher aber auch Mündigkeit ein. «Was wir verstehen, können wir verbessern», lautet sein Credo. Die persönliche Motivation ist dabei tief verwurzelt: Als Vater von fünf Töchtern wünscht er sich für die nächste Generation ein System, das auf «Predict & Prevent» setzt, statt nur Krankheiten zu verwalten. Ohnemus ist überzeugt, dass wir im Jahr 2026 keine Wahl mehr haben: Entweder wir digitalisieren die Gesundheit radikal, oder wir riskieren den Kollaps unseres Wohlfahrtsmodells. Der 60-Jährige hat sich für den Aufbruch entschieden – mit dem Smartphone in der Hand und einer klaren Vision im Kopf: Gesundheit muss so intuitiv funktionieren wie das Buchen eines Flugs.

CHRISTINE JACOB, 44

Dozentin Healthtech FHNW, Zürich
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Christine Jacob bewegt sich als Dozentin im Bereich Healthtech an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) seit Jahren an der Schnittstelle von Gesundheitswesen und Technologie. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Zusammenarbeit mit interdisziplinären Teams, mit denen sie digitale Gesundheitslösungen entwickelt hat, die Patienten ebenso dienen wie überlasteten Klinikerinnen. Entscheidend war für sie stets, dass Technologie evidenzbasiert, durchdacht und an realen Bedürfnissen orientiert ist. Ein prägender Moment ihrer Karriere war das Aufkommen von Smartphones während ihrer Zeit in der Pharmaindustrie. Plötzlich liessen sich Probleme wie Therapietreue oder Fernüberwachung technisch lösen. Erste Monitoring-Apps, aus heutiger Sicht relativ einfach konstruiert, führten bereits zu messbar besseren Behandlungsergebnissen, etwa in der Onkologie. Heute erforscht Jacob, warum sich manche digitalen Gesundheitslösungen in der Praxis durchsetzen und andere scheitern. «Ein zentrales Ziel bleibt für mich, Brücken zwischen Patientinnen und Patienten, Klinikerinnen und Klinikern, Gesundheitseinrichtungen, Regulierungsbehörden, Versicherungen, Industrie und Technologieentwicklern zu bauen, und Räume für offenen Dialog, gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Entwicklung zu schaffen», sagt Jacob. Wenn digitale Gesundheit ihr Potenzial wirklich entfalten solle, müssten diese unterschiedlichen Perspektiven sorgfältig und dauerhaft in Einklang gebracht werden, so die Gesundheitsexpertin.

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GARIF YALAK, 46

Geschäftsleitungsmitglied Cisco Schweiz, Zürich
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Als Kind wollte Garif Yalak eigentlich Fussballprofi werden. Je älter er wurde, desto mehr wuchs in ihm dann die Faszination für neue Technologien. Das zog den gebürtigen Zürcher als Student ins Ausland. Er war einer der Ersten, die in Deutschland den neuen Studiengang Bioinformatik absolvierten – «zu einer Zeit, als das menschliche Genom gerade erst entschlüsselt wurde», erinnert er sich. Zu Hause an der ETH erwarb er dann den Doktortitel, bevor er mehrere Jahre an der Elite-Schmiede Harvard auf diesem Themengebiet forschte. Längst ist Yalak aber dem reinen Fokus auf Bioinformatik entwachsen. Weil er immer neugierig ist. Auch deshalb tanzt Yalak auf vielen Hochzeiten. Der dreifache Familienvater sitzt in der Geschäftsleitung von Cisco Schweiz mit Sitz im zürcherischen Wallisellen und engagiert sich nebenbei etwa an der ETH, ist Mentor beim Zürcher Amt für Wirtschaft und Arbeit. Was alles eint: Stets beschäftigt er sich mit Digitalisierung, weil er darin den Schlüssel für die Zukunft sieht: «Technologien haben Gesellschaften geprägt und Fortschritt sowie Wohlstand ermöglicht.»
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