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Uhr-Knall

Wie der Rolex-Bucherer-Deal von langer Hand geplant war

Uhrenpatron Jörg Bucherer setzt seinem Lebenswerk mit dem Verkauf an Rolex die Krone auf. Und Rolex-CEO schafft mit dem Deal neue Realitäten.

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Mega-Uhrendeal: Jörg Bucherer (l.), Jean-Frédéric Dufour.

Symptom

Aussergewöhnlich rare Preziosen gibt es neuerdings bei Bucherer an der Zürcher Bahnhofstrasse 50 im dritten Stock zu sehen – und, sofern man kapitalkräftig genug ist, auch zu kaufen: ein Gemälde von Le Corbusier etwa, «Preis auf Anfrage», ein über 20'000 Franken teures rosa Handtäschchen in Kroko-Leder von Chanel oder berühmte Weine von Château Mouton Rothschild bis zu Sassicaia.

Dazu natürlich seltene und sehr seltene Uhren, zum Beispiel – für 433 300 Franken – ein Ewiger Kalender von Patek Philippe.

Das exquisite Angebot ist eine kleine Sensation – es steht für eine Partnerschaft von Bucherer mit Sotheby’s und ist die allererste Boutique des Auktionshauses.

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Iris Kuhn Spogat

Iris Kuhn-Spogat

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Pierre-André Schmitt

Pierre-André Schmitt

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