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Neuer CEO zum Polestar 6

«Den machen wir auf jeden Fall»

Der chinesisch-schwedische Stromer hat einen neuen Chef: Michael Lohscheller über seine Ausbaupläne, ein Werk in Europa – und Heckscheiben.

Dirk Ruschmann

Neuer Besen: Der blau karierte dürfte sein Lieblingsanzug sein. Michael Lohscheller soll Polestar auf die nächste Stufe heben.

Neuer Besen: Der blau karierte dürfte sein Lieblingsanzug sein. Michael Lohscheller soll Polestar auf die nächste Stufe heben.

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Herr Lohscheller, im Gegensatz zu Ihrem Vorgänger, der gelernter Designer war, sind Sie ein klassischer Manager mit einem Schwerpunkt im Finanzressort. Gehen Sie anders an den Job ran?

Stimmt, ich komme aus dem Finanzbereich. Ich bin schon ein Mensch der Zahlen. Aber ich glaube, ich war jetzt lange im, wie sagt man so schön, General Management, hatte mehrere CEO-Rollen. Selber beschreiben würde ich mich als Manager mit gesundem Menschenverstand.

Welche Schwerpunkte setzen Sie?

Wichtig ist mir Fokussierung. Siehe unser neuer Businessplan, der ist sehr, sehr klar strukturiert. So muss ein Plan aussehen, man muss sich fokussiert auf Punkte konzentrieren und die dann entsprechend umsetzen.

Was machen Sie also?

Zunächst habe ich eine sehr gute Basis vorgefunden. Polestar ist eine toll positionierte Marke, mit den entscheidenden Werten Nachhaltigkeit, Performance, Design, zudem sind die Autos technisch sehr gut. Das ist schon mal mehr als die Hälfte.

Über die Autoren
Dirk Ruschmann
Dirk Ruschmann
Dirk Ruschmann

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