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Der amerikanische Softwarekonzern Adobe beruft die Schweizer Managerin Barbara Kux in sein neu geschaffenes Advisory Board.
Marc Kowalsky
Barbara Kux arbeitet fΓΌr mehrere Konzerne β neu auch fΓΌr Adobe.
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Im Laufe ihrer fast vierzigjΓ€hrigen Karriere arbeitete Barbara Kux bei vielen Weltkonzernen: bei McKinsey, NestlΓ©, ABB, Ford, Philips oder β als erste Frau in der GeschΓ€ftsleitung β bei Siemens. Ein Silicon-Valley-Konzern war noch nicht darunter. Bis jetzt. Nun beruft die US-Softwareschmiede Adobe mit Sitz in San JosΓ© die ZΓΌrcherin ins neu geschaffene Advisory Board, vorerst fΓΌr 24 Monate.
Aufgabe des sechskΓΆpfigen Gremiums ist es, Grosskunden zu helfen, die Disruption zu meistern, und Strategien fΓΌr die digitale Transformation zu entwickeln. Kux, die bei Siemens unter anderem fΓΌrs Thema Nachhaltigkeit zustΓ€ndig war, sieht dieses dann auch als ihren Hauptbeitrag fΓΌr den Konzern: Β«Sustainability ist der Kern jedes GeschΓ€ftsΒ», sagt die 67-JΓ€hrige, die sich freut, ihre Β«Erfahrung in Sachen Nachhaltigkeit und Governance einbringen zu kΓΆnnen, um Mehrwert zu schaffenΒ». Im Gremium trifft sie auch auf Ex-Daimler-Chef Dieter Zetsche sowie Baudouin Prot, Ex-Chef der franzΓΆsischen Grossbank BNP Paribas.
Daneben amtet Kux derzeit als VizeprΓ€sidentin beim Genfer Milliardenkonzern Firmenich (Duft- und Geschmacksstoffe). Ausserdem sitzt sie im Board des deutschen KonsumgΓΌtergiganten Henkel sowie der traditionsreichen britischen Immobiliengruppe Grosvenor Group. An der UniversitΓ€t ZΓΌrich und ihrer Alma Mater, dem Insead in der NΓ€he von Paris, sitzt sie ebenfalls im Advisory Board.
Adobe ist mit ΓΌber elf Milliarden Dollar Umsatz und 22'500 Mitarbeitenden der siebtgrΓΆsste Softwarekonzern der Welt. In der Schweiz beschΓ€ftigt er seit der Γbernahme der Basler Day Software 2010 rund 150 Angestellte.
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