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Verhalten

Zu viel Fleisch, zu wenig Milch: So essen wir Schweizer

Eine neue Studie zeigt: Die Schweizerinnen und Schweizer essen zu viel Fleisch, aber zu wenig Milchprodukte. Ein Überblick über die Essgewohnheiten.

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Diese Essgewohnheiten haben die Schweizer:
Für menuCH wurden rund 2000 Erwachsene aus der ganzen Schweiz zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Die Untersuchung wurde vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Lausanne im Auftrag des BLV und des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) durchgeführt. Das sind die Ergebnisse:
Diese Essgewohnheiten haben die Schweizer: Für menuCH wurden rund 2000 Erwachsene aus der ganzen Schweiz zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Die Untersuchung wurde vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Lausanne im Auftrag des BLV und des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) durchgeführt. Das sind die Ergebnisse:RMS
Diese Essgewohnheiten haben die Schweizer:
Für menuCH wurden rund 2000 Erwachsene aus der ganzen Schweiz zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Die Untersuchung wurde vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Lausanne im Auftrag des BLV und des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) durchgeführt. Das sind die Ergebnisse:
Diese Essgewohnheiten haben die Schweizer: Für menuCH wurden rund 2000 Erwachsene aus der ganzen Schweiz zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt. Die Untersuchung wurde vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Lausanne im Auftrag des BLV und des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) durchgeführt. Das sind die Ergebnisse:RMS

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Schweizerinnen und Schweizer konsumieren durchschnittlich 780 Gramm Fleisch und Wurstwaren pro Woche. Empfohlen wären lediglich 240 Gramm.
Schweizerinnen und Schweizer konsumieren durchschnittlich 780 Gramm Fleisch und Wurstwaren pro Woche. Empfohlen wären lediglich 240 Gramm.RMS
Schweizerinnen und Schweizer konsumieren durchschnittlich 780 Gramm Fleisch und Wurstwaren pro Woche. Empfohlen wären lediglich 240 Gramm.
Schweizerinnen und Schweizer konsumieren durchschnittlich 780 Gramm Fleisch und Wurstwaren pro Woche. Empfohlen wären lediglich 240 Gramm.RMS
Insbesondere die Männer sind Fleischesser. Sie konsumieren 980 Gramm Fleisch, während es bei den Frauen lediglich 570 Gramm sind.
Insbesondere die Männer sind Fleischesser. Sie konsumieren 980 Gramm Fleisch, während es bei den Frauen lediglich 570 Gramm sind.RMS
Insbesondere die Männer sind Fleischesser. Sie konsumieren 980 Gramm Fleisch, während es bei den Frauen lediglich 570 Gramm sind.
Insbesondere die Männer sind Fleischesser. Sie konsumieren 980 Gramm Fleisch, während es bei den Frauen lediglich 570 Gramm sind.RMS
Süsses und Salziges, Fette wie Butter, Margarine und Rahm sowie fettreiche Saucen werden vier Mal so viel konsumiert wie empfohlen.
Süsses und Salziges, Fette wie Butter, Margarine und Rahm sowie fettreiche Saucen werden vier Mal so viel konsumiert wie empfohlen.RMS
Süsses und Salziges, Fette wie Butter, Margarine und Rahm sowie fettreiche Saucen werden vier Mal so viel konsumiert wie empfohlen.
Süsses und Salziges, Fette wie Butter, Margarine und Rahm sowie fettreiche Saucen werden vier Mal so viel konsumiert wie empfohlen.RMS

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Bei anderen Lebensmitteln konsumieren Schweizerinnen und Schweizer dagegen eher zu wenig. Der durchschnittliche Konsum von pflanzlichen Ölen und Nüssen beispielsweise entspricht der Hälfte der empfohlenen Menge.
Bei anderen Lebensmitteln konsumieren Schweizerinnen und Schweizer dagegen eher zu wenig. Der durchschnittliche Konsum von pflanzlichen Ölen und Nüssen beispielsweise entspricht der Hälfte der empfohlenen Menge.RMS
Bei anderen Lebensmitteln konsumieren Schweizerinnen und Schweizer dagegen eher zu wenig. Der durchschnittliche Konsum von pflanzlichen Ölen und Nüssen beispielsweise entspricht der Hälfte der empfohlenen Menge.
Bei anderen Lebensmitteln konsumieren Schweizerinnen und Schweizer dagegen eher zu wenig. Der durchschnittliche Konsum von pflanzlichen Ölen und Nüssen beispielsweise entspricht der Hälfte der empfohlenen Menge.RMS
Bei Milch und Milchprodukten nimmt die Schweizer Bevölkerung täglich nur zwei anstatt drei Portionen zu sich.
Bei Milch und Milchprodukten nimmt die Schweizer Bevölkerung täglich nur zwei anstatt drei Portionen zu sich.RMS
Bei Milch und Milchprodukten nimmt die Schweizer Bevölkerung täglich nur zwei anstatt drei Portionen zu sich.
Bei Milch und Milchprodukten nimmt die Schweizer Bevölkerung täglich nur zwei anstatt drei Portionen zu sich.RMS
Weiter zeigt sich in der Untersuchung, dass die Befragten im Durchschnitt etwa 1,7 Liter Wasser, Kaffee und Tee pro Tag trinken. Empfohlen sind ein bis zwei Liter, wie das BLV weiter schreibt.
Weiter zeigt sich in der Untersuchung, dass die Befragten im Durchschnitt etwa 1,7 Liter Wasser, Kaffee und Tee pro Tag trinken. Empfohlen sind ein bis zwei Liter, wie das BLV weiter schreibt.RMS
Weiter zeigt sich in der Untersuchung, dass die Befragten im Durchschnitt etwa 1,7 Liter Wasser, Kaffee und Tee pro Tag trinken. Empfohlen sind ein bis zwei Liter, wie das BLV weiter schreibt.
Weiter zeigt sich in der Untersuchung, dass die Befragten im Durchschnitt etwa 1,7 Liter Wasser, Kaffee und Tee pro Tag trinken. Empfohlen sind ein bis zwei Liter, wie das BLV weiter schreibt.RMS

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Die Ernährungserhebung gibt auch Aufschluss über das Essverhalten. So gab knapp die Hälfte der Befragten an, regelmässig Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine und Mineralstoffe zu sich zu nehmen.
Die Ernährungserhebung gibt auch Aufschluss über das Essverhalten. So gab knapp die Hälfte der Befragten an, regelmässig Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine und Mineralstoffe zu sich zu nehmen.RMS
Die Ernährungserhebung gibt auch Aufschluss über das Essverhalten. So gab knapp die Hälfte der Befragten an, regelmässig Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine und Mineralstoffe zu sich zu nehmen.
Die Ernährungserhebung gibt auch Aufschluss über das Essverhalten. So gab knapp die Hälfte der Befragten an, regelmässig Nahrungsergänzungsmittel wie Vitamine und Mineralstoffe zu sich zu nehmen.RMS
71 Prozent verpflegen sich am Mittag auswärts, 35 Prozent der Befragten kochen nie ein Mittagessen.
71 Prozent verpflegen sich am Mittag auswärts, 35 Prozent der Befragten kochen nie ein Mittagessen.RMS
71 Prozent verpflegen sich am Mittag auswärts, 35 Prozent der Befragten kochen nie ein Mittagessen.
71 Prozent verpflegen sich am Mittag auswärts, 35 Prozent der Befragten kochen nie ein Mittagessen.RMS
Abends stehen dabei gemäss BLV mehr Leute am Herd: Nur knapp jede fünfte Person kocht nie Abendessen. Dabei zeigen sich grosse Unterschiede zwischen den Altersgruppen. Während 35 Prozent der 65- bis 75-Jährigen am Abend nie eine warme Mahlzeit zubereiten, sind es bei den 18- bis 34-Jährigen 15 Prozent. Fürs Kochen werden durchschnittlich 38 Minuten pro Mahlzeit aufgewendet.Bilder: Pixabay/Keystone
Abends stehen dabei gemäss BLV mehr Leute am Herd: Nur knapp jede fünfte Person kocht nie Abendessen. Dabei zeigen sich grosse Unterschiede zwischen den Altersgruppen. Während 35 Prozent der 65- bis 75-Jährigen am Abend nie eine warme Mahlzeit zubereiten, sind es bei den 18- bis 34-Jährigen 15 Prozent. Fürs Kochen werden durchschnittlich 38 Minuten pro Mahlzeit aufgewendet.Bilder: Pixabay/KeystoneRMS
Abends stehen dabei gemäss BLV mehr Leute am Herd: Nur knapp jede fünfte Person kocht nie Abendessen. Dabei zeigen sich grosse Unterschiede zwischen den Altersgruppen. Während 35 Prozent der 65- bis 75-Jährigen am Abend nie eine warme Mahlzeit zubereiten, sind es bei den 18- bis 34-Jährigen 15 Prozent. Fürs Kochen werden durchschnittlich 38 Minuten pro Mahlzeit aufgewendet.Bilder: Pixabay/Keystone
Abends stehen dabei gemäss BLV mehr Leute am Herd: Nur knapp jede fünfte Person kocht nie Abendessen. Dabei zeigen sich grosse Unterschiede zwischen den Altersgruppen. Während 35 Prozent der 65- bis 75-Jährigen am Abend nie eine warme Mahlzeit zubereiten, sind es bei den 18- bis 34-Jährigen 15 Prozent. Fürs Kochen werden durchschnittlich 38 Minuten pro Mahlzeit aufgewendet.Bilder: Pixabay/KeystoneRMS

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