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Yokoy und LatticeFlow

Nur die wenigsten Schweizer Startups sind vielversprechend

Unter den 345 meistversprechenden Tech-Firmen sind nur zwei Schweizer Vertreter, sagt ein US-Marktforscher.

Marc Kowalsky

BIL 01/24 ST Tech company Latticeflow
Hoffnungstrรคger: Andreas Krause, Petar Tsankov, Pavol Bielik und Martin Vechev (v.l.), die Grรผnder des KI-Spezialisten LatticeFlow. zVg

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Es ist eine beeindruckende Liste, die das US-Marktforschungsunternehmen CB Insights da zusammengestellt hat: Aufgeschlรผsselt nach Fintech, KI, Insurtech, Generative KI und Retailtech, hat es jene 345 Startups erkoren, die es fรผr die meistversprechenden hรคlt.
Erschreckenderweise sind darunter nur zwei Schweizer Jungfirmen zu finden, beide mit Sitz in Zรผrich: Zum einen Yokoy. Der Entwickler von Ausgabenmanagementsoftware zรคhlt zu den am schnellsten wachsenden Tech-Firmen in Europa. Zum anderen LatticeFlow, die sich auf die Entwicklung von robusten und vertrauenswรผrdigen KI-Anwendungen spezialisiert hat. ยซDie Schweizer Startup-Szene ist vermutlich manchmal etwas besser als in internationalen Rankings dargestelltยป, kommentiert Beat Schillig vom Institut fรผr Jungunternehmen (IFJ) das Ergebnis.
Mut macht ihm eine andere Statistik, ebenfalls von CB Insights: jene der ยซTop 10 Global Startup Acceleratorsยป. Dort findet sich auf Platz 7 das European Institute of Innovation & Technology (EIT) mit Sitz in Budapest. Es hat 7860 Ventures supportet, welche von Investoren 7,3 Milliarden Euro eingesammelt haben. Die Schweizer Venture Kick habe den gleichen Impact erzielt, mit nur einem Sechzigstel des EIT-Budgets, so Schillig.

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Marc Kowalsky
Marc Kowalsky
Stv. Chefredaktor bei BILANZ und ein versierter Kenner der Wirtschaftswelt.

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