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Architektur

Wo sich überall Bauten von Herzog & de Meuron befinden

Das Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron ist weltberühmt. Überall auf der Welt zieren ihre Bauten die Skylinen. Ein Überblick.

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Wo Herzog & de Meuron in der Welt präsent sind:Mit dem Tour Triangle in Paris bekommen die Architekten die Chance sich in einer der schönsten Städte der Welt zu verewigen. Gerade deshalb war das Projekt höchst umstritten.Herzog & de Meuron
Wo Herzog & de Meuron in der Welt präsent sind:Mit dem Tour Triangle in Paris bekommen die Architekten die Chance sich in einer der schönsten Städte der Welt zu verewigen. Gerade deshalb war das Projekt höchst umstritten.Herzog & de MeuronRMS
Wo Herzog & de Meuron in der Welt präsent sind:Mit dem Tour Triangle in Paris bekommen die Architekten die Chance sich in einer der schönsten Städte der Welt zu verewigen. Gerade deshalb war das Projekt höchst umstritten.Herzog & de Meuron
Wo Herzog & de Meuron in der Welt präsent sind:Mit dem Tour Triangle in Paris bekommen die Architekten die Chance sich in einer der schönsten Städte der Welt zu verewigen. Gerade deshalb war das Projekt höchst umstritten.Herzog & de MeuronRMS

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In ihrer Heimatstadt Basel können sich Herzog & de Meuron austoben. Das neuste Projekt kommt von Helvetia. Bis voraussichtlich Ende 2023 gestaltet die Versicherung nach den Plänen des Architekturbüros ihren Hauptsitz an der St. Alban-Anlage neu. Herzog & de Meuron
In ihrer Heimatstadt Basel können sich Herzog & de Meuron austoben. Das neuste Projekt kommt von Helvetia. Bis voraussichtlich Ende 2023 gestaltet die Versicherung nach den Plänen des Architekturbüros ihren Hauptsitz an der St. Alban-Anlage neu. Herzog & de MeuronRMS
In ihrer Heimatstadt Basel können sich Herzog & de Meuron austoben. Das neuste Projekt kommt von Helvetia. Bis voraussichtlich Ende 2023 gestaltet die Versicherung nach den Plänen des Architekturbüros ihren Hauptsitz an der St. Alban-Anlage neu. Herzog & de Meuron
In ihrer Heimatstadt Basel können sich Herzog & de Meuron austoben. Das neuste Projekt kommt von Helvetia. Bis voraussichtlich Ende 2023 gestaltet die Versicherung nach den Plänen des Architekturbüros ihren Hauptsitz an der St. Alban-Anlage neu. Herzog & de MeuronRMS
Im New Yorker Stadtteil Tribeca errichten die Basler den Wohnturm 56 Leonard (ganz links). Das futuristische Gebäude wurde von der Presse «Jenga»-Hochhaus getauft – nach dem Spiel mit Holzklötzchen.
lagranputadeny/Instagram
Im New Yorker Stadtteil Tribeca errichten die Basler den Wohnturm 56 Leonard (ganz links). Das futuristische Gebäude wurde von der Presse «Jenga»-Hochhaus getauft – nach dem Spiel mit Holzklötzchen. lagranputadeny/InstagramRMS
Im New Yorker Stadtteil Tribeca errichten die Basler den Wohnturm 56 Leonard (ganz links). Das futuristische Gebäude wurde von der Presse «Jenga»-Hochhaus getauft – nach dem Spiel mit Holzklötzchen.
lagranputadeny/Instagram
Im New Yorker Stadtteil Tribeca errichten die Basler den Wohnturm 56 Leonard (ganz links). Das futuristische Gebäude wurde von der Presse «Jenga»-Hochhaus getauft – nach dem Spiel mit Holzklötzchen. lagranputadeny/InstagramRMS
Auf Instagram ist das Hochhaus schon vor der Eröffnung ein Star.
dlbritnot (l.), hello88goodbye (m.), andrew.hafnor (r.)/Instagram
Auf Instagram ist das Hochhaus schon vor der Eröffnung ein Star. dlbritnot (l.), hello88goodbye (m.), andrew.hafnor (r.)/InstagramRMS
Auf Instagram ist das Hochhaus schon vor der Eröffnung ein Star.
dlbritnot (l.), hello88goodbye (m.), andrew.hafnor (r.)/Instagram
Auf Instagram ist das Hochhaus schon vor der Eröffnung ein Star. dlbritnot (l.), hello88goodbye (m.), andrew.hafnor (r.)/InstagramRMS

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In Berlin bauen die Basler Architekten ein neues Stadtquartier um das Kunsthaus Tacheles. Das Tacheles war jahrelang ein alternatives Künstlerzentrum.
In Berlin bauen die Basler Architekten ein neues Stadtquartier um das Kunsthaus Tacheles. Das Tacheles war jahrelang ein alternatives Künstlerzentrum.RMS
In Berlin bauen die Basler Architekten ein neues Stadtquartier um das Kunsthaus Tacheles. Das Tacheles war jahrelang ein alternatives Künstlerzentrum.
In Berlin bauen die Basler Architekten ein neues Stadtquartier um das Kunsthaus Tacheles. Das Tacheles war jahrelang ein alternatives Künstlerzentrum.RMS
Zuhause ist das Architektenduo in Basel, wo sie auch für den Bau des Roche-Turms verantwortlich sind. Der «Roche Bau 1» ist mittlerweile eröffnet und mit seinen 175 Meter das höchste Haus der Schweiz, zumindest vorübergehend...
Zuhause ist das Architektenduo in Basel, wo sie auch für den Bau des Roche-Turms verantwortlich sind. Der «Roche Bau 1» ist mittlerweile eröffnet und mit seinen 175 Meter das höchste Haus der Schweiz, zumindest vorübergehend...RMS
Zuhause ist das Architektenduo in Basel, wo sie auch für den Bau des Roche-Turms verantwortlich sind. Der «Roche Bau 1» ist mittlerweile eröffnet und mit seinen 175 Meter das höchste Haus der Schweiz, zumindest vorübergehend...
Zuhause ist das Architektenduo in Basel, wo sie auch für den Bau des Roche-Turms verantwortlich sind. Der «Roche Bau 1» ist mittlerweile eröffnet und mit seinen 175 Meter das höchste Haus der Schweiz, zumindest vorübergehend...RMS
... denn nach den Plänen von Herzog & de Meuron bekommt das Gebäude bis 2021 einen 205 Meter hohen Zwilling. Der gesamte Roche Campus soll drei Milliarden Franken kosten und wird das Gesicht der Stadt Basel grundlegend verändern. Roche
... denn nach den Plänen von Herzog & de Meuron bekommt das Gebäude bis 2021 einen 205 Meter hohen Zwilling. Der gesamte Roche Campus soll drei Milliarden Franken kosten und wird das Gesicht der Stadt Basel grundlegend verändern. RocheRMS
... denn nach den Plänen von Herzog & de Meuron bekommt das Gebäude bis 2021 einen 205 Meter hohen Zwilling. Der gesamte Roche Campus soll drei Milliarden Franken kosten und wird das Gesicht der Stadt Basel grundlegend verändern. Roche
... denn nach den Plänen von Herzog & de Meuron bekommt das Gebäude bis 2021 einen 205 Meter hohen Zwilling. Der gesamte Roche Campus soll drei Milliarden Franken kosten und wird das Gesicht der Stadt Basel grundlegend verändern. RocheRMS

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Obwohl Herzog & de Meuron inzwischen auch Zweigstellen in London, München, Barcelona, San Francisco und Tokio betreiben, bleibt Basel der «Showroom» der beiden. Nirgends finden sich so viele Bauten der Architekten wie am Rheinknie. Das Bild zeigt die Apotheke des dortigen Kantonsspitals aus den Jahren 1995 bis 1997. Wikimedia/CC/Tobias Helfrich
Obwohl Herzog & de Meuron inzwischen auch Zweigstellen in London, München, Barcelona, San Francisco und Tokio betreiben, bleibt Basel der «Showroom» der beiden. Nirgends finden sich so viele Bauten der Architekten wie am Rheinknie. Das Bild zeigt die Apotheke des dortigen Kantonsspitals aus den Jahren 1995 bis 1997. Wikimedia/CC/Tobias HelfrichRMS
Obwohl Herzog & de Meuron inzwischen auch Zweigstellen in London, München, Barcelona, San Francisco und Tokio betreiben, bleibt Basel der «Showroom» der beiden. Nirgends finden sich so viele Bauten der Architekten wie am Rheinknie. Das Bild zeigt die Apotheke des dortigen Kantonsspitals aus den Jahren 1995 bis 1997. Wikimedia/CC/Tobias Helfrich
Obwohl Herzog & de Meuron inzwischen auch Zweigstellen in London, München, Barcelona, San Francisco und Tokio betreiben, bleibt Basel der «Showroom» der beiden. Nirgends finden sich so viele Bauten der Architekten wie am Rheinknie. Das Bild zeigt die Apotheke des dortigen Kantonsspitals aus den Jahren 1995 bis 1997. Wikimedia/CC/Tobias HelfrichRMS
Die neueren Gebäude von Herzog & de Meuron sehen anders aus. Bekannt ist beispielsweise die Firmenzentrale des Pharmakonzerns Actelion in Allschwil direkt an der Stadtgrenze zu Basel. Keystone
Die neueren Gebäude von Herzog & de Meuron sehen anders aus. Bekannt ist beispielsweise die Firmenzentrale des Pharmakonzerns Actelion in Allschwil direkt an der Stadtgrenze zu Basel. KeystoneRMS
Die neueren Gebäude von Herzog & de Meuron sehen anders aus. Bekannt ist beispielsweise die Firmenzentrale des Pharmakonzerns Actelion in Allschwil direkt an der Stadtgrenze zu Basel. Keystone
Die neueren Gebäude von Herzog & de Meuron sehen anders aus. Bekannt ist beispielsweise die Firmenzentrale des Pharmakonzerns Actelion in Allschwil direkt an der Stadtgrenze zu Basel. KeystoneRMS
Den grossen internationalen Durchbruch schafften die Basler mit der Erweiterung der Tate Gallery in London. Das Museum wurde im Jahr 2000 in einem alten Ölkraftwerk, der Bankside Power Station eröffnet. 2001 gewannen die Architekten den renommierten Pritzker-Preis – er gilt als Nobelpreis für Architektur.
Den grossen internationalen Durchbruch schafften die Basler mit der Erweiterung der Tate Gallery in London. Das Museum wurde im Jahr 2000 in einem alten Ölkraftwerk, der Bankside Power Station eröffnet. 2001 gewannen die Architekten den renommierten Pritzker-Preis – er gilt als Nobelpreis für Architektur.RMS
Den grossen internationalen Durchbruch schafften die Basler mit der Erweiterung der Tate Gallery in London. Das Museum wurde im Jahr 2000 in einem alten Ölkraftwerk, der Bankside Power Station eröffnet. 2001 gewannen die Architekten den renommierten Pritzker-Preis – er gilt als Nobelpreis für Architektur.
Den grossen internationalen Durchbruch schafften die Basler mit der Erweiterung der Tate Gallery in London. Das Museum wurde im Jahr 2000 in einem alten Ölkraftwerk, der Bankside Power Station eröffnet. 2001 gewannen die Architekten den renommierten Pritzker-Preis – er gilt als Nobelpreis für Architektur.RMS

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Viel Erfahrung haben Herzog & de Meuron im Bau von Stadien. 1998 bis 2001 bauten sie den St.-Jakob-Park in Basel. Der kristallförmige Turm kam im Zuge der Erweiterung für die EM 2008 dazu. Wikimedia/CC/Sven Scharr
Viel Erfahrung haben Herzog & de Meuron im Bau von Stadien. 1998 bis 2001 bauten sie den St.-Jakob-Park in Basel. Der kristallförmige Turm kam im Zuge der Erweiterung für die EM 2008 dazu. Wikimedia/CC/Sven ScharrRMS
Viel Erfahrung haben Herzog & de Meuron im Bau von Stadien. 1998 bis 2001 bauten sie den St.-Jakob-Park in Basel. Der kristallförmige Turm kam im Zuge der Erweiterung für die EM 2008 dazu. Wikimedia/CC/Sven Scharr
Viel Erfahrung haben Herzog & de Meuron im Bau von Stadien. 1998 bis 2001 bauten sie den St.-Jakob-Park in Basel. Der kristallförmige Turm kam im Zuge der Erweiterung für die EM 2008 dazu. Wikimedia/CC/Sven ScharrRMS
Mit der Allianz Arena in München ersetzten die Basler das berühmte Olympiastadion als Heimstätte der Bayern. Die Arena schwebt wie ein UFO über den Feldern von Fröttmaning. Wikimedia/CC/Poco a poco
Mit der Allianz Arena in München ersetzten die Basler das berühmte Olympiastadion als Heimstätte der Bayern. Die Arena schwebt wie ein UFO über den Feldern von Fröttmaning. Wikimedia/CC/Poco a pocoRMS
Mit der Allianz Arena in München ersetzten die Basler das berühmte Olympiastadion als Heimstätte der Bayern. Die Arena schwebt wie ein UFO über den Feldern von Fröttmaning. Wikimedia/CC/Poco a poco
Mit der Allianz Arena in München ersetzten die Basler das berühmte Olympiastadion als Heimstätte der Bayern. Die Arena schwebt wie ein UFO über den Feldern von Fröttmaning. Wikimedia/CC/Poco a pocoRMS
Viel Kritik gab es indes für den Bau des «Vogelnestes» für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Menschenrechtler prangerten die Zusammenarbeit mit dem Regime an und Chinesen sahen im Projekt den Missbrauch Chinas als Experimentierfeld. Herzog & de Meuron planten das Stadion zusammen mit dem chinesischen Künstler Ai Weiwei. Wikimedia/CC/Peter23
Viel Kritik gab es indes für den Bau des «Vogelnestes» für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Menschenrechtler prangerten die Zusammenarbeit mit dem Regime an und Chinesen sahen im Projekt den Missbrauch Chinas als Experimentierfeld. Herzog & de Meuron planten das Stadion zusammen mit dem chinesischen Künstler Ai Weiwei. Wikimedia/CC/Peter23RMS
Viel Kritik gab es indes für den Bau des «Vogelnestes» für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Menschenrechtler prangerten die Zusammenarbeit mit dem Regime an und Chinesen sahen im Projekt den Missbrauch Chinas als Experimentierfeld. Herzog & de Meuron planten das Stadion zusammen mit dem chinesischen Künstler Ai Weiwei. Wikimedia/CC/Peter23
Viel Kritik gab es indes für den Bau des «Vogelnestes» für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Menschenrechtler prangerten die Zusammenarbeit mit dem Regime an und Chinesen sahen im Projekt den Missbrauch Chinas als Experimentierfeld. Herzog & de Meuron planten das Stadion zusammen mit dem chinesischen Künstler Ai Weiwei. Wikimedia/CC/Peter23RMS

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Gar als Skandalprojekt gilt inzwischen die Elbphilharmonie in Hamburg. Das seit 2007 im Bau befindliche Konzerthaus sollte eigentlich 77 Millionen Euro kosten und 2010 eingeweiht werden. Inzwischen ist die Eröffnung auf 2017 verschoben worden und die voraussichtlichen Kosten betragen rund 800 Millionen Euro.
Gar als Skandalprojekt gilt inzwischen die Elbphilharmonie in Hamburg. Das seit 2007 im Bau befindliche Konzerthaus sollte eigentlich 77 Millionen Euro kosten und 2010 eingeweiht werden. Inzwischen ist die Eröffnung auf 2017 verschoben worden und die voraussichtlichen Kosten betragen rund 800 Millionen Euro.RMS
Gar als Skandalprojekt gilt inzwischen die Elbphilharmonie in Hamburg. Das seit 2007 im Bau befindliche Konzerthaus sollte eigentlich 77 Millionen Euro kosten und 2010 eingeweiht werden. Inzwischen ist die Eröffnung auf 2017 verschoben worden und die voraussichtlichen Kosten betragen rund 800 Millionen Euro.
Gar als Skandalprojekt gilt inzwischen die Elbphilharmonie in Hamburg. Das seit 2007 im Bau befindliche Konzerthaus sollte eigentlich 77 Millionen Euro kosten und 2010 eingeweiht werden. Inzwischen ist die Eröffnung auf 2017 verschoben worden und die voraussichtlichen Kosten betragen rund 800 Millionen Euro.RMS
Das 2008 eröffnete CaixaForum in Madrid ist ein eher kleineres Projekt der Basler Architekten. Mit einem Preis von 60 Millionen Euro blieben sogar die Kosten für einmal im Rahmen.
Das 2008 eröffnete CaixaForum in Madrid ist ein eher kleineres Projekt der Basler Architekten. Mit einem Preis von 60 Millionen Euro blieben sogar die Kosten für einmal im Rahmen.RMS
Das 2008 eröffnete CaixaForum in Madrid ist ein eher kleineres Projekt der Basler Architekten. Mit einem Preis von 60 Millionen Euro blieben sogar die Kosten für einmal im Rahmen.
Das 2008 eröffnete CaixaForum in Madrid ist ein eher kleineres Projekt der Basler Architekten. Mit einem Preis von 60 Millionen Euro blieben sogar die Kosten für einmal im Rahmen.RMS
Stilmässig decken Herzog & de Meuron eine grosse Bandbreite ab. Die Prada Boutique in Tokio aus dem Jahr 2003 weicht beispielsweise stark ab vom Minimalismus vieler anderer Projekte. Bilder: Keystone
Stilmässig decken Herzog & de Meuron eine grosse Bandbreite ab. Die Prada Boutique in Tokio aus dem Jahr 2003 weicht beispielsweise stark ab vom Minimalismus vieler anderer Projekte. Bilder: KeystoneRMS
Stilmässig decken Herzog & de Meuron eine grosse Bandbreite ab. Die Prada Boutique in Tokio aus dem Jahr 2003 weicht beispielsweise stark ab vom Minimalismus vieler anderer Projekte. Bilder: Keystone
Stilmässig decken Herzog & de Meuron eine grosse Bandbreite ab. Die Prada Boutique in Tokio aus dem Jahr 2003 weicht beispielsweise stark ab vom Minimalismus vieler anderer Projekte. Bilder: KeystoneRMS

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