Keine Weltmarken
Evian, Subaru, Sigg, Ray: Das sind Deals, die Wawrinka in seinem bislang erfolgreichsten Tennisjahr abgeschlossen hat – keine Weltmarken. Daran ändert der Davis-Cup-Triumph wenig. «Sein Sieg in Melbourne ist weit höher zu gewichten», so Rohlmann. Ausrüster Yonex hat Stan Wawrinkas Leistung indes honoriert. Jüngst erhielt dieser einen Vertrag bis 2018, der ihm jährlich fünf Millionen einbringt, dreimal so viel wie bis anhin. Federer bekommt von seinen Ausrüstern Nike und Wilson jährlich rund zwölf Millionen. Finanziell liegen zwischen den beiden Welten. Rohlmann: «Werbeverträge und Preisgeld zusammengenommen, kommt Wawrinka 2014 auf Einkünfte von rund 15 Millionen Dollar, Federer auf gut 62 Millionen.»