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Sean Connery: Der erste James Bond wird 85

Sean Connery ist einer der grössten Filmstars der Welt - und unlängst im Ruhestand. Bekannt geworden als James Bond, brillierte der schottische Gentleman bald als Charakterdarsteller. Ein Rückblick.

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Sean Connery war für viele der beste James Bond aller Zeiten. Nachdem er in den 1960er Jahren zunächst in der Rolle des Geheimagenten sehr populär geworden war, etablierte sich Connery ab den 1970er Jahren als Charakterdarsteller. Heute wird der Schotte 85. Ein Rückblick auf seine Filme:
Sean Connery war für viele der beste James Bond aller Zeiten. Nachdem er in den 1960er Jahren zunächst in der Rolle des Geheimagenten sehr populär geworden war, etablierte sich Connery ab den 1970er Jahren als Charakterdarsteller. Heute wird der Schotte 85. Ein Rückblick auf seine Filme:RMS
Sean Connery war für viele der beste James Bond aller Zeiten. Nachdem er in den 1960er Jahren zunächst in der Rolle des Geheimagenten sehr populär geworden war, etablierte sich Connery ab den 1970er Jahren als Charakterdarsteller. Heute wird der Schotte 85. Ein Rückblick auf seine Filme:
Sean Connery war für viele der beste James Bond aller Zeiten. Nachdem er in den 1960er Jahren zunächst in der Rolle des Geheimagenten sehr populär geworden war, etablierte sich Connery ab den 1970er Jahren als Charakterdarsteller. Heute wird der Schotte 85. Ein Rückblick auf seine Filme:RMS

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Mit «James Bond jagt Dr. No» im Jahr 1962 fing alles an: Der erste James Bond war eingeschlagen wie eine Bombe und machte den damals 32-Jährigen über Nacht weltbekannt. Seine Gage (ursprünglich 20'000 Dollar) war durch eine Bonuszahlung verfünffacht worden.
Mit «James Bond jagt Dr. No» im Jahr 1962 fing alles an: Der erste James Bond war eingeschlagen wie eine Bombe und machte den damals 32-Jährigen über Nacht weltbekannt. Seine Gage (ursprünglich 20'000 Dollar) war durch eine Bonuszahlung verfünffacht worden.RMS
Mit «James Bond jagt Dr. No» im Jahr 1962 fing alles an: Der erste James Bond war eingeschlagen wie eine Bombe und machte den damals 32-Jährigen über Nacht weltbekannt. Seine Gage (ursprünglich 20'000 Dollar) war durch eine Bonuszahlung verfünffacht worden.
Mit «James Bond jagt Dr. No» im Jahr 1962 fing alles an: Der erste James Bond war eingeschlagen wie eine Bombe und machte den damals 32-Jährigen über Nacht weltbekannt. Seine Gage (ursprünglich 20'000 Dollar) war durch eine Bonuszahlung verfünffacht worden.RMS
Im Jahr 1963 folgte der zweite Film als Geheimagent 007: Für «Liebesgrüsse aus Moskau» bekam Connery damals 250'000 Dollar Gage. Der Schotte selbst bezeichnet den Film als besten Bond-Film.
Im Jahr 1963 folgte der zweite Film als Geheimagent 007: Für «Liebesgrüsse aus Moskau» bekam Connery damals 250'000 Dollar Gage. Der Schotte selbst bezeichnet den Film als besten Bond-Film.RMS
Im Jahr 1963 folgte der zweite Film als Geheimagent 007: Für «Liebesgrüsse aus Moskau» bekam Connery damals 250'000 Dollar Gage. Der Schotte selbst bezeichnet den Film als besten Bond-Film.
Im Jahr 1963 folgte der zweite Film als Geheimagent 007: Für «Liebesgrüsse aus Moskau» bekam Connery damals 250'000 Dollar Gage. Der Schotte selbst bezeichnet den Film als besten Bond-Film.RMS
Mit «Goldfinger» folgte im Jahr 1964 der Inbegriff der Bond-Filme. Weltweit erwirtschaftete der Film insgesamt über 120 Millionen Dollar. In der Kategorie Beste Toneffekte erhielt der Klassiker sogar einen Oscar.
Mit «Goldfinger» folgte im Jahr 1964 der Inbegriff der Bond-Filme. Weltweit erwirtschaftete der Film insgesamt über 120 Millionen Dollar. In der Kategorie Beste Toneffekte erhielt der Klassiker sogar einen Oscar.RMS
Mit «Goldfinger» folgte im Jahr 1964 der Inbegriff der Bond-Filme. Weltweit erwirtschaftete der Film insgesamt über 120 Millionen Dollar. In der Kategorie Beste Toneffekte erhielt der Klassiker sogar einen Oscar.
Mit «Goldfinger» folgte im Jahr 1964 der Inbegriff der Bond-Filme. Weltweit erwirtschaftete der Film insgesamt über 120 Millionen Dollar. In der Kategorie Beste Toneffekte erhielt der Klassiker sogar einen Oscar.RMS

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«Feuerball» im Jahr 1965 war Connerys vierter Bond-Film. Der Film spielte weltweit mehr als 140 Millionen Dollar ein und war inflationsbereinigt bis zum Erscheinen von Skyfall im Jahr 2012 der erfolgreichste Film der Reihe. Er erhielt nach Goldfinger als zweiter James-Bond-Film einen Oscar.
«Feuerball» im Jahr 1965 war Connerys vierter Bond-Film. Der Film spielte weltweit mehr als 140 Millionen Dollar ein und war inflationsbereinigt bis zum Erscheinen von Skyfall im Jahr 2012 der erfolgreichste Film der Reihe. Er erhielt nach Goldfinger als zweiter James-Bond-Film einen Oscar.RMS
«Feuerball» im Jahr 1965 war Connerys vierter Bond-Film. Der Film spielte weltweit mehr als 140 Millionen Dollar ein und war inflationsbereinigt bis zum Erscheinen von Skyfall im Jahr 2012 der erfolgreichste Film der Reihe. Er erhielt nach Goldfinger als zweiter James-Bond-Film einen Oscar.
«Feuerball» im Jahr 1965 war Connerys vierter Bond-Film. Der Film spielte weltweit mehr als 140 Millionen Dollar ein und war inflationsbereinigt bis zum Erscheinen von Skyfall im Jahr 2012 der erfolgreichste Film der Reihe. Er erhielt nach Goldfinger als zweiter James-Bond-Film einen Oscar.RMS
Zwei Jahre später brillierte Connery im Bond-Streifen «Man lebt nur zweimal». Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ian Fleming, weicht jedoch als erster Bond-Film der Reihe erheblich von der Vorlage ab.
Zwei Jahre später brillierte Connery im Bond-Streifen «Man lebt nur zweimal». Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ian Fleming, weicht jedoch als erster Bond-Film der Reihe erheblich von der Vorlage ab.RMS
Zwei Jahre später brillierte Connery im Bond-Streifen «Man lebt nur zweimal». Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ian Fleming, weicht jedoch als erster Bond-Film der Reihe erheblich von der Vorlage ab.
Zwei Jahre später brillierte Connery im Bond-Streifen «Man lebt nur zweimal». Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Ian Fleming, weicht jedoch als erster Bond-Film der Reihe erheblich von der Vorlage ab.RMS
Nach dem fünften Bond war für Connery zunächst Schluss; der Schauspieler begann sich in anderen Genres umzusehen. Ein erstes Comeback als Bond - mit höherer Gage - folgte 1971 in «Diamantenfieber».
Nach dem fünften Bond war für Connery zunächst Schluss; der Schauspieler begann sich in anderen Genres umzusehen. Ein erstes Comeback als Bond - mit höherer Gage - folgte 1971 in «Diamantenfieber».RMS
Nach dem fünften Bond war für Connery zunächst Schluss; der Schauspieler begann sich in anderen Genres umzusehen. Ein erstes Comeback als Bond - mit höherer Gage - folgte 1971 in «Diamantenfieber».
Nach dem fünften Bond war für Connery zunächst Schluss; der Schauspieler begann sich in anderen Genres umzusehen. Ein erstes Comeback als Bond - mit höherer Gage - folgte 1971 in «Diamantenfieber».RMS

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12 Jahre später liess er sich dann noch einmal überreden: «Sag niemals nie» wurde zum Triumph, aber auch zum endgültigen Abschied als Superagent.
12 Jahre später liess er sich dann noch einmal überreden: «Sag niemals nie» wurde zum Triumph, aber auch zum endgültigen Abschied als Superagent.RMS
12 Jahre später liess er sich dann noch einmal überreden: «Sag niemals nie» wurde zum Triumph, aber auch zum endgültigen Abschied als Superagent.
12 Jahre später liess er sich dann noch einmal überreden: «Sag niemals nie» wurde zum Triumph, aber auch zum endgültigen Abschied als Superagent.RMS
Schon früh witterte Connery die Gefahr, als 007 abgestempelt zu werden. Er suchte sich daher andere Rollen und etablierte sich ab den 70er Jahren als Charakterdarsteller. Im Jahr 1986 begann Connerys Weisheitsphase: als William von Baskerville in der Umberto-Eco-Verfilmung «Der Name der Rose».
Schon früh witterte Connery die Gefahr, als 007 abgestempelt zu werden. Er suchte sich daher andere Rollen und etablierte sich ab den 70er Jahren als Charakterdarsteller. Im Jahr 1986 begann Connerys Weisheitsphase: als William von Baskerville in der Umberto-Eco-Verfilmung «Der Name der Rose».RMS
Schon früh witterte Connery die Gefahr, als 007 abgestempelt zu werden. Er suchte sich daher andere Rollen und etablierte sich ab den 70er Jahren als Charakterdarsteller. Im Jahr 1986 begann Connerys Weisheitsphase: als William von Baskerville in der Umberto-Eco-Verfilmung «Der Name der Rose».
Schon früh witterte Connery die Gefahr, als 007 abgestempelt zu werden. Er suchte sich daher andere Rollen und etablierte sich ab den 70er Jahren als Charakterdarsteller. Im Jahr 1986 begann Connerys Weisheitsphase: als William von Baskerville in der Umberto-Eco-Verfilmung «Der Name der Rose».RMS
Im Jahr 1989 folgte die Rolle des Vaters von Harrison Ford in «Indiana Jones und der letzte Kreuzzug», mit dem er sich süffisante Wortgefechte liefert.Amy/Flickr/CC
Im Jahr 1989 folgte die Rolle des Vaters von Harrison Ford in «Indiana Jones und der letzte Kreuzzug», mit dem er sich süffisante Wortgefechte liefert.Amy/Flickr/CCRMS
Im Jahr 1989 folgte die Rolle des Vaters von Harrison Ford in «Indiana Jones und der letzte Kreuzzug», mit dem er sich süffisante Wortgefechte liefert.Amy/Flickr/CC
Im Jahr 1989 folgte die Rolle des Vaters von Harrison Ford in «Indiana Jones und der letzte Kreuzzug», mit dem er sich süffisante Wortgefechte liefert.Amy/Flickr/CCRMS

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Einer seiner letzten Filme war «Finding Forrester» im Jahr 2000, in dem der literaturbegeisterte Schotte einen Romancier spielte. Der Film war an dem Schriftsteller J.D. Salinger orientiert. Der Einsiedler Connery wird darin zum Mentor eines jungen Schwarzen, der literarisches Talent besitzt. Bilder: Keystone
Einer seiner letzten Filme war «Finding Forrester» im Jahr 2000, in dem der literaturbegeisterte Schotte einen Romancier spielte. Der Film war an dem Schriftsteller J.D. Salinger orientiert. Der Einsiedler Connery wird darin zum Mentor eines jungen Schwarzen, der literarisches Talent besitzt. Bilder: KeystoneRMS
Einer seiner letzten Filme war «Finding Forrester» im Jahr 2000, in dem der literaturbegeisterte Schotte einen Romancier spielte. Der Film war an dem Schriftsteller J.D. Salinger orientiert. Der Einsiedler Connery wird darin zum Mentor eines jungen Schwarzen, der literarisches Talent besitzt. Bilder: Keystone
Einer seiner letzten Filme war «Finding Forrester» im Jahr 2000, in dem der literaturbegeisterte Schotte einen Romancier spielte. Der Film war an dem Schriftsteller J.D. Salinger orientiert. Der Einsiedler Connery wird darin zum Mentor eines jungen Schwarzen, der literarisches Talent besitzt. Bilder: KeystoneRMS

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