Ein soziales Netzwerk für Lieblingsgegenstände: Wer seine Kamera oder sein Velo registriert, kann sich mit Gleichgesinnten austauschen. Und die Hersteller können mit den Nutzern in Kontakt treten.
Qipp-Gründer Manfred Bausch, Claudio Büttler und Stefan Zanetti (v.l.). RMS
Die Geschäftsidee? Qipp (Aussprache: Kwipp) ist der digitale Kompagnon für wertvolle Dinge. Ob Velo, Tasche, Sammlerstück: Qipp verbindet Nutzer digital mit ihren Lieblingsdingen und ergänzt diese um neue Dienste.
Wie ist sie entstanden? Quittungen sammeln, Updates nicht verpassen, verliehene Dinge zurückerhalten usw.: besser, das wird automatisch erledigt.
Warum der Name? Qipp kommt vom englischen «equip». Wir rüsten Dinge mit neuen, fabelhaften Fähigkeiten aus.
Womit erzielen Sie die Umsätze? Hersteller setzen auf Qipp, um ihre Produkte mit digitalen Diensten aufzuladen und sich mit den Endkunden zu verbinden.
Die Vision? Für Endkunden: Qipp vereinfacht den Umgang mit den Lieblingsdingen und hält sie wertvoll. Für Unternehmen: die weltbeste «Post-Purchase Service Engine».
Die grosse Stärke? Das erfahrene und erprobte Kernteam und die Internet-der-Dinge-Labs von ETH/HSG im Hintergrund.
Der nächste Schritt? Service um Service aufbauen, so viel wie möglich automatisieren, die EU- und US-Präsenz verstärken.