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Mikro-Hotels: Hier schläft die Generation Y

Wenige Quadratmeter Privatsphäre, dafür grössere Aufenthaltsflächen: Weltweit spriesst eine neue Form von Hotels aus dem Boden. Denn die Mikro-Hotels werden den Wünschen der Millenials gerecht.

6 Bilder
So sehen Mikro-Hotels aus:Hotels setzen zunehmend auf kleinere Zimmer, die trotzdem gut ausgestattet sind. Denn offenbar wünschen sich das Millenials. Das Pod-Hotel in New York hat den Platz in seinen Zimmern optimiert. Hier schläft man direkt neben der Dusche.Facebook/Pod 39 Hotel
So sehen Mikro-Hotels aus:Hotels setzen zunehmend auf kleinere Zimmer, die trotzdem gut ausgestattet sind. Denn offenbar wünschen sich das Millenials. Das Pod-Hotel in New York hat den Platz in seinen Zimmern optimiert. Hier schläft man direkt neben der Dusche.Facebook/Pod 39 HotelRMS
So sehen Mikro-Hotels aus:Hotels setzen zunehmend auf kleinere Zimmer, die trotzdem gut ausgestattet sind. Denn offenbar wünschen sich das Millenials. Das Pod-Hotel in New York hat den Platz in seinen Zimmern optimiert. Hier schläft man direkt neben der Dusche.Facebook/Pod 39 Hotel
So sehen Mikro-Hotels aus:Hotels setzen zunehmend auf kleinere Zimmer, die trotzdem gut ausgestattet sind. Denn offenbar wünschen sich das Millenials. Das Pod-Hotel in New York hat den Platz in seinen Zimmern optimiert. Hier schläft man direkt neben der Dusche.Facebook/Pod 39 HotelRMS

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Die niederländische Kette CitizenM schmückt sich damit, dass ihre Zwei-Meter-Betten von Wand zu Wand reichen.Facebook/CitizenM
Die niederländische Kette CitizenM schmückt sich damit, dass ihre Zwei-Meter-Betten von Wand zu Wand reichen.Facebook/CitizenMRMS
Die niederländische Kette CitizenM schmückt sich damit, dass ihre Zwei-Meter-Betten von Wand zu Wand reichen.Facebook/CitizenM
Die niederländische Kette CitizenM schmückt sich damit, dass ihre Zwei-Meter-Betten von Wand zu Wand reichen.Facebook/CitizenMRMS
Effiziente Nutzung des Zimmers gibt es auch bei der New Yorker Niederlassung der britischen Yotel-Hotels - hier verstaut ein Roboterarm den Gästen das Gepäck in Schliessfächern, die bis zur Decke reichen.Facebook/Yotel
Effiziente Nutzung des Zimmers gibt es auch bei der New Yorker Niederlassung der britischen Yotel-Hotels - hier verstaut ein Roboterarm den Gästen das Gepäck in Schliessfächern, die bis zur Decke reichen.Facebook/YotelRMS
Effiziente Nutzung des Zimmers gibt es auch bei der New Yorker Niederlassung der britischen Yotel-Hotels - hier verstaut ein Roboterarm den Gästen das Gepäck in Schliessfächern, die bis zur Decke reichen.Facebook/Yotel
Effiziente Nutzung des Zimmers gibt es auch bei der New Yorker Niederlassung der britischen Yotel-Hotels - hier verstaut ein Roboterarm den Gästen das Gepäck in Schliessfächern, die bis zur Decke reichen.Facebook/YotelRMS
Auch in der Schweiz haben die Micro-Hotels Einzug gehalten: In Zürich steht das 25 Hours Hotel. Wichtig sind in diesen neuen Hotels die Gemeinschaftsräume: Schicke Lounges, Bars, Wlan-Ecken und gemütliche Sessel zum verweilen. Der Millenial ist lieber unter Menschen als alleine auf seinem Zimmer.25 Hours Hotel Company
Auch in der Schweiz haben die Micro-Hotels Einzug gehalten: In Zürich steht das 25 Hours Hotel. Wichtig sind in diesen neuen Hotels die Gemeinschaftsräume: Schicke Lounges, Bars, Wlan-Ecken und gemütliche Sessel zum verweilen. Der Millenial ist lieber unter Menschen als alleine auf seinem Zimmer.25 Hours Hotel CompanyRMS
Auch in der Schweiz haben die Micro-Hotels Einzug gehalten: In Zürich steht das 25 Hours Hotel. Wichtig sind in diesen neuen Hotels die Gemeinschaftsräume: Schicke Lounges, Bars, Wlan-Ecken und gemütliche Sessel zum verweilen. Der Millenial ist lieber unter Menschen als alleine auf seinem Zimmer.25 Hours Hotel Company
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Die Kette Motel One setzt ebenfalls auf kleinere Zimmer und gemütliche Gemeinschaftsräume. In Basel und Zürich sollen bis 2017 zwei Ableger entstehen.Keystone
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In den japanischen Kapsel-Hotels wird noch mehr Platz gespart. Diese Art der Übernachtung ist aber wohl nichts für Gäste mit Klaustrophobie.Keystone
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