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Kryptowinter vorbei?

Anleger bereiten sich auf den Kryptofrühling vor

Der Hype um Kryptowährungen hat sich durch die FTX-Pleite abgekühlt. Es gibt jedoch Argumente, die für eine baldige Blütezeit sprechen.

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Momentan herrscht Winter in Cryptoworld, doch es gibt Anzeichen von Frühling. Mario Wagner / 2Agenten für BILANZ

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Vor zehn Jahren investierte Daniel Gutenberg erstmals in Bitcoin. Seinen Freunden riet der Einhorn-Jäger damals, einen Teil ihres Vermögens in diese damals noch weitgehend unbekannte Technologie zu stecken. Einige folgten seinem Rat, die meisten davon haben jedoch längst verkauft. Gutenberg hat seinen digitalen Schatz in all den Jahren nicht angerührt. Dabei wurde sein Glaube an eine Zukunft von Bitcoin und Co. immer wieder auf die Probe gestellt – vergangenes Jahr ganz besonders. Skandale und Betrügereien erschütterten die Industrie, die Kurse brachen dramatisch ein. Umgerechnet 1,4 Billionen Dollar lösten sich an den Kryptomärkten 2022 in Luft auf. Gerade noch im ausgelassenen Frühling brach ein besonders eisiger Kryptowinter über die Branche herein.

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