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Karriere dank Umwegen: Wie Millennials die Arbeitswelt verändern

Als faul, verwöhnt und ambitionslos wurden Millennials bezeichnet. Dass das nicht stimmt, beweisen vier Frauen, die mitten im Arbeitsleben stehen.

Daniel Tschudy

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Mikromanagement, starre Prozesse und Hierarchien liegen den Millennials nicht. Sie wünschen Flexibilität in jedem Bereich. Keystone

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Sie sind beruflich und privat stark engagiert, haben bereits studiert oder werden sich bald weiterbilden. Sie fordern viel von den Arbeitgebern und von sich selbst. Sie wissen ziemlich genau, was sie wollen und dass sie das nicht immer erreichen werden. Sie, das sind vier Frauen der Generation Y, der Generation der Millennials. Vier Frauen, die erzählen, wie sie ihre Generation sehen und wie diese Generation die Arbeitswelt auf den Kopf gestellt hat.
Maria Roström (34) führt Verkauf und Marketing in einem Luxushotel in Andermatt und hat zwei Kinder zu Hause. Eva-Maria Morton de Lachapelle (40) ist ebenfalls Mutter und leitet die Kommunikation in einer Standbaufirma. Pascale Schaufelbühl (30) arbeitet als Fachspezialistin in einem Branchenverband der Hotellerie. Und Leila Alder (27) ist bereits selbstständig im Journalismus tätig. Alle vier Berufsfrauen zelebrieren Multitasking, schauen auf die Life-Work-Balance und fordern eigenständiges Arbeiten und Flexibilität von Vorgesetzten und Geschäftspartnerinnen.

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