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Kampf der Neobanken

Das macht Yuh besser als Coop und Radicant

Die Neobank Yuh schreibt operativ schwarze Zahlen und gewinnt massiv Kundinnen und Kunden. Andere scheitern. Dafür gibt es Erklärungen.

Holger Alich

Markus Schwab
Markus Schwab, Chef der Neobank Yuh. Boris Baldinger

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Auf dem Markt für digitale Banklösungen haben zuletzt Pleiten, Pech und Pannen für Schlagzeilen gesorgt: Vergangene Woche überraschte der Detailhändler Coop mit der Ankündigung, seine App Finance+ dichtzumachen – nach nicht einmal einem Jahr.
Auch Radicant, die neu gegründete Onlinebank der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB), kommt nicht vom Fleck. Im Mai schrieb die BLKB 22 Millionen auf das Initialinvestment von 90 Millionen ab. Ende Juni wies Radicant ganze 80 Millionen Franken Kundenvermögen aus.
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