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In welchen Schweizer Städten es sich am besten leben lässt

Wo in der Schweiz finden Familien ausreichend Wohnraum? Und wo gibt es wenig Diebstahl und viel Kultur? Ein Projekt hat die acht grössten Schweizer Städte unter verschiedenen Aspekten beleuchtet.

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Wie gut es sich in der Schweiz lebt, zeigt das Projekt «Urban Audit» vom Bundesamt für Statistik. Die Forscher haben dafür das OECD-Konzept der Lebensqualität angewendet und für Schweizer Städte weiterentwickelt. So soll das Wohlbefinden der Bevölkerung gezeigt werden. Die Bildergalerie beleuchtet acht Städte unter verschiedenen Aspekten.RMS
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Wie gut es sich in der Schweiz lebt, zeigt das Projekt «Urban Audit» vom Bundesamt für Statistik. Die Forscher haben dafür das OECD-Konzept der Lebensqualität angewendet und für Schweizer Städte weiterentwickelt. So soll das Wohlbefinden der Bevölkerung gezeigt werden. Die Bildergalerie beleuchtet acht Städte unter verschiedenen Aspekten.RMS

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Bildung ermöglicht Entfaltungsmöglichkeiten. In Zürich vollenden die meisten Menschen die Tertiärstufe. Doch um Kultur geniessen zu können, sind die Möglichkeiten in anderen Städten besser. Bei der Anzahl der Museen schafft es Zürich nur auf Platz fünf.RMS
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Bildung ermöglicht Entfaltungsmöglichkeiten. In Zürich vollenden die meisten Menschen die Tertiärstufe. Doch um Kultur geniessen zu können, sind die Möglichkeiten in anderen Städten besser. Bei der Anzahl der Museen schafft es Zürich nur auf Platz fünf.RMS
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Wer ein schönes Zuhause hat, dem geht es gut: Die Menschen fühlen sich sicher und geborgen. Und wer Familie will, der braucht Platz. Am besten geht das in Lugano. Dort gibt es die meisten Einfamilienhäuser. Allerdings: Die Erwerbsquote ist dem Index nach auf dem letzten Platz.RMS
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Wer ein schönes Zuhause hat, dem geht es gut: Die Menschen fühlen sich sicher und geborgen. Und wer Familie will, der braucht Platz. Am besten geht das in Lugano. Dort gibt es die meisten Einfamilienhäuser. Allerdings: Die Erwerbsquote ist dem Index nach auf dem letzten Platz.RMS
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Wenig Platz haben Familien in Genf. Die Stadt hat die wenigsten Einfamilienhäuser. Und leider erzielt sie einen anderen Negativwert: den der meisten Diebstähle. Positiv: In Genf sterben die Wenigsten unter 65 Jahre an Erkrankungen des Kreislauf- oder Atmungssystems.RMS
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Wenig Platz haben Familien in Genf. Die Stadt hat die wenigsten Einfamilienhäuser. Und leider erzielt sie einen anderen Negativwert: den der meisten Diebstähle. Positiv: In Genf sterben die Wenigsten unter 65 Jahre an Erkrankungen des Kreislauf- oder Atmungssystems.RMS

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Wer Museen liebt, der hat in Basel die beste Auswahl: Die Stadt schafft es unter diesem Aspekt auf Platz 1. Dafür ist die Erwerbsquote nicht berauschend: nur Platz 7. Auch die Sterberate der unter 65-Jährigen ist ziemlich hoch.RMS
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Wer Museen liebt, der hat in Basel die beste Auswahl: Die Stadt schafft es unter diesem Aspekt auf Platz 1. Dafür ist die Erwerbsquote nicht berauschend: nur Platz 7. Auch die Sterberate der unter 65-Jährigen ist ziemlich hoch.RMS
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Lausanne ist dem «Urban Audit» nach unterer Durchschnitt. Platz 5 bei der Erwerbsquote. Der Belastungs-Index, der die durchschnittliche Luftbelastung von Stufe 1 (gut) bis Stufe 6 (schlecht) aufzeigt, schafft es nur auf Stufe 4. Die Diebstahlrate befindet sich auf Platz 2. Ein Lichtblick: Die Monatskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel ist von allen acht Städten am günstigen.RMS
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Lausanne ist dem «Urban Audit» nach unterer Durchschnitt. Platz 5 bei der Erwerbsquote. Der Belastungs-Index, der die durchschnittliche Luftbelastung von Stufe 1 (gut) bis Stufe 6 (schlecht) aufzeigt, schafft es nur auf Stufe 4. Die Diebstahlrate befindet sich auf Platz 2. Ein Lichtblick: Die Monatskarte für die öffentlichen Verkehrsmittel ist von allen acht Städten am günstigen.RMS
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Luzern schafft es bei der Erwerbsquote auf Platz 3. Der Lutfbelastungs-Index erreicht die dritte Stufe. Bei Museen und Einfamilienhäuser markiert die Stadt den unteren Bereich: Bei beiden Aspekte gelingt nur der sechste Platz.RMS
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Luzern schafft es bei der Erwerbsquote auf Platz 3. Der Lutfbelastungs-Index erreicht die dritte Stufe. Bei Museen und Einfamilienhäuser markiert die Stadt den unteren Bereich: Bei beiden Aspekte gelingt nur der sechste Platz.RMS

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In St. Gallen ist die Luft besser als in den meisten anderen Städten: der Luftbelastungs-Index liegt bei Stufe 3. Sterberate und Diebstähle rangieren im unteren Bereich. Dafür auch der Bildungsstand: Nur wenige vollenden die Tertiärstufe. Wer aber Platz für die Familie braucht, ist in St. Gallen richtig: Platz zwei für Einfamilienhäuser. Bilder: KeystoneRMS
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In St. Gallen ist die Luft besser als in den meisten anderen Städten: der Luftbelastungs-Index liegt bei Stufe 3. Sterberate und Diebstähle rangieren im unteren Bereich. Dafür auch der Bildungsstand: Nur wenige vollenden die Tertiärstufe. Wer aber Platz für die Familie braucht, ist in St. Gallen richtig: Platz zwei für Einfamilienhäuser. Bilder: KeystoneRMS

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