Bei Simon Evenett sorgt das, was US-Präsident Donald Trump derzeit in Sachen Zölle veranstaltet, für Highlife: Er konzentriert sich seit 30 Jahren in seiner Forschung und in seiner Praxis auf die Schnittstelle zwischen Unternehmensentscheidungen, Politik und Diplomatie sowie Märkten – und ist aktuell ein gefragter Mann. Wir treffen ihn an einem verregneten Tag in seiner Wirkstätte IMD in Lausanne.
Herr Evenett, in Ihrer Domäne Handels- und Geopolitik geht es hoch zu und her, Sie sind sehr gefragt. Ein gutes Gefühl?