Hublot und Depeche Mode unterstützen mit einer neuen Uhr die Hilfsorganisation «Charity: Water». Es ist nicht die erste Kooperation der zwei grossen Namen.
Der Schweizer Luxusuhrenhersteller Hublot erneuert die Zusammenarbeit mit Depeche Mode. Es ist nicht das erste Mal, dass die britische Synthie-Pop-Gruppe und Hublot zusammenspannen: Vor drei Jahren versteigerte der Uhrenhersteller zwölf Unikate im Stile der Bandalben zugunsten der britischen Kinderkrebshilfe.
Auch dieses Mal ist die Kooperation vom karitativen Gedanken geprägt - sie soll der Hilfsorganisation «Charity: Water» zugute kommen, die sich weltweit für sauberes Trinkwasser einsetzt.
Keine reine PR-Aktion
Eigentlich mache man keine Auftritte für Konzerne, sagte Sänger und Frontmann Dave Gahan an der Pressekonferenz der LVMH-Marke Hublot. Doch mit der Sonderedition «Hublot Big Bang Depeche Mode» hoffe man das Bewusstsein für die menschengemachte Problematik des Wassermangels zu verbessern.
Der Auftritt vor 200 geladenen Gästen im Rahmen der Baselworld sei deshalb kein PR-Gag gewesen, so Gahan. «Charity: Water» finanziert mehr als 8000 Wasserprojekte in 20 Ländern.
Mädchen und Frauen besonders betroffen
Für den Keyboarder, Songwriter und Gitarristen Martin Gore ist der Zusammenhang zwischen Wasser und Uhren offensichtlich. «Man muss sich vor Augen führen, wie viel Zeit ihres Lebens Mädchen und Frauen in Afrika mit dem Wasserholen verlieren.» In Äthiopien habe er von einer Frau gehört, die nach dem achtstündigen Weg zum Brunnen und zurück ihr Wasser verschüttete und sich deshalb das Leben nahm.
Partner-Inhalte
Werbung
Die dunkelgraue Big Bang Depeche Mode von Hublot hat ein skelettiertes Zifferblatt und kommt für rund 23'000 Franken in die Läden. Nach welchem Schlüssel das Geld an die Wohltätigkeitsorganisation gespendet wird, konnte Hublot auf Anfrage nicht beantworten.
1 / 35
Die besten Bilder von der Baselworld 2017:
Halle 1 der Baselworld: Hier stellt die Crème de la Crème der Uhrenwelt aus.RMSDie Hublot MP-05 LaFerrari mit dem gleichnamigen Auto im Hintergrund.RMSEin Besucher aus Asien bestaunt die Longines-Kreationen.RMSAn den acht Messetagen werden 100'000 Besucher erwartet.RMSBei Hublot ist man mächtig stolz auf die Zusammenarbeit mit Depeche Mode.RMSAus der Kooperation entstand die Big Bang Depeche Mode. Ein Teil des Erlöses kommt dem Kampf für sauberes Trinkwasser zugute.RMSBlau ist die Farbe der Messe, wie bei dieser Uhr von Breguet.RMSSchmuckhersteller Pasquale Bruni.RMSHübsch anzusehen: der Stand von Jacob & Co.RMSDie Miss Moskau kommt hier als Model zum Einsatz.RMSDas Messegelände ist selbst ein Hingucker.RMSDie Swatch Group ist natürlich dabei: Hier präsentieren die Bieler das Modell Certina DS Action.RMSDer traditionsreiche Hersteller Perrelet.RMSAlles sehr gediegen: Besucher und Stände an der Baselworld.RMSOmega Seamaster: Dieses Modell wird an der Messe gross in Szene gesetzt.RMSWas in der Schweiz Rang und Namen hat, ist dabei - so etwa Victorinox.RMSUhren à gogo...RMSDer diesjährige TAG-Heuer-Stand.RMSDie neue Hublot Ceramic ist ebenfalls ausgestellt.RMSDer Omega-Stand.RMSTommy Hilfiger wirbt mit Gigi Hadid.RMSBlumen dürfen an der Uhrenmesse nicht fehlen...RMS... ebenso wenig wie ein teures Miniatur-Brautkleid.RMSHamilton wirbt mit seinen Air Race Uhren.RMSBei Daniel Wellington sorgt ein DJ für eine jugendliche Atmosphäre.RMSUhren von Calvin Klein.RMSBei Blancpain führt ein Uhrmacher das Kunsthandwerk Shakudō aus.RMSJuicy Couture will vor allem das junge Publikum anlocken.RMSSchmuck und Uhren werden auf verschiedenste Weise präsentiert, wie hier mit Skulpturen aus Stein.RMSDie 100. Ausgabe der grössten Uhren- und Schmuckmesse wird feierlich eröffnet.RMSBundesrat Alain Berset macht der Baselworld 2017 seine Aufwartung.RMSDie versammelten Journalisten warten.RMSDer Stand von Bucherer am Pressetag am Mittwoch.RMSGlashütte: Die Swatch-Tochter aus Deutschland am Pressetag.RMSDie 100. Baselworld steht im Zeichen der Krise. Die Zahl der Aussteller sank von 1500 auf 1300. Doch laut den Veranstaltern ist dies nicht nur auf die schwierige Marktlage zurückzuführen.
Bilder: Gabriel Knupfer/Lisa Burth/Bilanz/KeystoneRMS