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Gehaltscheck: Roche-Chef Schwan kassiert am meisten

Die Topverdiener in der Schweizer Wirtschaft verdienen Millionen, doch der Geldsegen schwächelt. So sind Löhne und Boni 2013 teilweise sogar gesunken. Am meisten kassieren Chefs von Pharmakonzernen.

Der Präsident der Credit Suisse, Urs Rohner erhielt im vergangenen Jahr 4,9 Millionen Franken.
Walter Kielholz
Der Lindt & Sprüngli-Chef Ernst Tanner verdiente 2013 über 8,6 Millionen Schweizer Franken und liegt damit auf Platz 10.
Der CEO der Credit Suisse, Brady Dougan, erzielte im Jahr 2013 ein Salär von 9,79 Millionen Franken und schafft es somit auf Rang 9.
Der Co-CEO von Richemont liegt mit einem Verdienst von 9,84 Millionen Franken auf Platz 8.
UBS-Chef Sergio Ermotti landete mit seinen 10,7 Millionen auf Platz 7.
Ebenfalls Co-CEO von Richemont verdiente Richard Lepeu aber mit 10,89 Millionen Franken etwas mehr als sein Kollege Bernard Fornas und landet auf dem 6. Platz.
Der erste Bankmanager findet sich auf Platz 5. Andrea Orcel, der Chef der Investmentbank der UBS, kam im letzten Jahr auf 11,4 Millionen
Paul Bulcke
Den dritten Platz belegt wie schon im Vorjahr Steven Newman, dem Chef von Transocean, der knapp 13 Millionen Franken erhielt.
Novartis-Chef Joe Jimenez liegt mit gleichbleibenden 13,32 Millionen auf Platz zwei.
Severin Schwan, Chef des Pharma-Konzerns Roche, konnte auch 2013 seine Spitzenposition verteidigen, wenn auch nur ganz knapp. Mit einem Minus von 13 Prozent kam er im letzten Jahr auf eine Gesamtentschädigung von 13,37 Millionen Franken.Bilder:Keystone
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Die absoluten Topverdiener in der Schweizer Wirtschaft mussten sich 2013 entweder mit stagnierenden oder sogar schrumpfenden Löhnen und Boni begnügen. An den vordersten Positionen hat sich dennoch kaum etwas verändert, wie der Vergütungsbericht der Anlagestiftung Ethos zeigt.

Severin Schwan, der Chef des Pharma-Konzerns Roche, konnte auch 2013 seine Spitzenposition verteidigen, wenn auch nur ganz knapp. Mit einem Minus von 13 Prozent kam er im letzten Jahr auf eine Gesamtentschädigung von 13,37 Millionen Franken. Sein direkter Konkurrent, Joe Jimenez von Novartis, folgt mit gleichbleibenden 13,32 Millionen auf Platz zwei.

Erster Banker auf Platz fünf

Den dritten Platz belegt wie schon im Vorjahr Steven Newman, dem Chef von Transocean, der knapp 13 Millionen Franken erhielt. Der erste Bankmanager findet sich auf Platz fünf. Andrea Orcel, der Chef der Investmentbank der UBS, kam im letzten Jahr auf 11,4 Millionen und übertraf damit seinen Chef Sergio Ermotti, der mit seinen 10,7 Millionen auf Platz sieben landete.

Bestbezahltester Verwaltungsratspräsident war 2013 Walter Kielholz vom Rückversicherer Swiss Re. Er kassierte etwas über 4,9 Millionen Franken. Genau 4,9 Mio erhielt der Präsident der Credit Suisse, Urs Rohner.

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(sda/ccr)

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