Abo
Auftritt

Efficiency Club: «Draghi ist auf dem total falschen Weg»

Beim Efficiency Club waren eigentlich Emerging Markets das Thema. Die Panelldiskussion drehte sich jedoch vor allem um EZB-Chef Mario Draghi. Nicht alle sind zufrieden mit ihm.

dirk schutz

effi_march16_124.jpg
effi_march16_133.jpg
effi_march16_136.jpg
effi_march16_145.jpg
effi_march16_155.jpg
effi_march16_161.jpg
effi_march16_170.jpg
effi_march16_175.jpg
effi_march16_181.jpg
effi_march16_191.jpg
effi_march16_198.jpg
effi_march16_206.jpg
effi_march16_213.jpg
effi_march16_220.jpg
effi_march16_230.jpg
effi_march16_237.jpg
effi_march16_252.jpg
effi_march16_282.jpg
1 / 18
Patrick Warnking, Country Director, Google Switzerland GmbH; Francisco Fernandez, CEO, Avaloq Evolution AG (v.l.n.r.) RMS

Werbung

Eigentlich wollten die Panellisten über die Emerging Markets sprechen, doch ein Grossteil der Debatte drehte sich um einen Herrn in Frankfurt, dessen jüngste Entscheide die Wirtschaft vor allem in Europa beeinflussen: EZB-Chef Mario Draghi zog sich mit seiner Erhöhung der Negativzinsen den gesammelten Zorn von Wirtschaftsprofessor Stephane Garelli und Fidelity-Fonds-Manager Nick Price zu.
«Negativzinsen sind ein Killer für die Weltwirtschaft!» rief Garelli, und Price fügte hinzu: «Draghi ist auf dem total falschen Weg.» IWC-Chef Georges Kern erklärte die Lage in den europäischen Kernländern Frankreich, Italien oder Spanien zu einem «Drama» – und prophezeite eine Konsolidierung in der Uhrenindustrie: «Nur die starken Marken werden überleben.»
Über die Autoren

Werbung