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Innovation

Diese Tricks kann das Auto der Zukunft

Die Autoindustrie fährt mit Vollgas in die Zukunft. Ihre aufregendsten Ideen und auf welche Sie gar nicht mehr so lange warten müssen.

8 Bilder
Ein Navi weist den Weg auf der FensterscheibeDas kann es: Das Navi projiziert Bilder auf die Windschutzscheibe wie etwa die Route oder aktuelle Geschwindigkeit. Nur der Fahrer kann die farbige Anzeige sehen.
Dann kommt es: Der Hersteller Wayray schreibt auf seiner Homepage, schon bald Vorbestellungen für das Gerät «Navion» anzunehmen.
Ein Navi weist den Weg auf der FensterscheibeDas kann es: Das Navi projiziert Bilder auf die Windschutzscheibe wie etwa die Route oder aktuelle Geschwindigkeit. Nur der Fahrer kann die farbige Anzeige sehen. Dann kommt es: Der Hersteller Wayray schreibt auf seiner Homepage, schon bald Vorbestellungen für das Gerät «Navion» anzunehmen.RMS
Ein Navi weist den Weg auf der FensterscheibeDas kann es: Das Navi projiziert Bilder auf die Windschutzscheibe wie etwa die Route oder aktuelle Geschwindigkeit. Nur der Fahrer kann die farbige Anzeige sehen.
Dann kommt es: Der Hersteller Wayray schreibt auf seiner Homepage, schon bald Vorbestellungen für das Gerät «Navion» anzunehmen.
Ein Navi weist den Weg auf der FensterscheibeDas kann es: Das Navi projiziert Bilder auf die Windschutzscheibe wie etwa die Route oder aktuelle Geschwindigkeit. Nur der Fahrer kann die farbige Anzeige sehen. Dann kommt es: Der Hersteller Wayray schreibt auf seiner Homepage, schon bald Vorbestellungen für das Gerät «Navion» anzunehmen.RMS

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Nie mehr Stress beim EinparkenDas kann es: Das Auto kann von alleine einparken. Eine hoch geschätzte Funktion für alle, die häufig auf Parkplatzsuche sind.

Dann kommt es:  Einpark-Assistenten sind schon heute recht weit, bis zum selbstständigen in die Lücke manövrieren kann es nicht mehr lange dauern.
Nie mehr Stress beim EinparkenDas kann es: Das Auto kann von alleine einparken. Eine hoch geschätzte Funktion für alle, die häufig auf Parkplatzsuche sind. Dann kommt es: Einpark-Assistenten sind schon heute recht weit, bis zum selbstständigen in die Lücke manövrieren kann es nicht mehr lange dauern.RMS
Nie mehr Stress beim EinparkenDas kann es: Das Auto kann von alleine einparken. Eine hoch geschätzte Funktion für alle, die häufig auf Parkplatzsuche sind.

Dann kommt es:  Einpark-Assistenten sind schon heute recht weit, bis zum selbstständigen in die Lücke manövrieren kann es nicht mehr lange dauern.
Nie mehr Stress beim EinparkenDas kann es: Das Auto kann von alleine einparken. Eine hoch geschätzte Funktion für alle, die häufig auf Parkplatzsuche sind. Dann kommt es: Einpark-Assistenten sind schon heute recht weit, bis zum selbstständigen in die Lücke manövrieren kann es nicht mehr lange dauern.RMS
Ein Stadtauto, das mit Wasser fährtDas kann es: Das perfekte, umweltfreundliche Stadtauto, angetrieben mit Wasserstoff.

Dann kommt es: Schon heute hat Toyota ein wasserstoffbetriebenes Auto auf dem Markt – die Limousine «Mirai». Hinten raus kommt reinster Wasserdampf. Das Stadtauto ist bisher nur eine Idee und vermutlich noch lange nicht zu kaufen. Dafür ist die Wassersoff-Technologie noch nicht weit genug.
Ein Stadtauto, das mit Wasser fährtDas kann es: Das perfekte, umweltfreundliche Stadtauto, angetrieben mit Wasserstoff. Dann kommt es: Schon heute hat Toyota ein wasserstoffbetriebenes Auto auf dem Markt – die Limousine «Mirai». Hinten raus kommt reinster Wasserdampf. Das Stadtauto ist bisher nur eine Idee und vermutlich noch lange nicht zu kaufen. Dafür ist die Wassersoff-Technologie noch nicht weit genug.RMS
Ein Stadtauto, das mit Wasser fährtDas kann es: Das perfekte, umweltfreundliche Stadtauto, angetrieben mit Wasserstoff.

Dann kommt es: Schon heute hat Toyota ein wasserstoffbetriebenes Auto auf dem Markt – die Limousine «Mirai». Hinten raus kommt reinster Wasserdampf. Das Stadtauto ist bisher nur eine Idee und vermutlich noch lange nicht zu kaufen. Dafür ist die Wassersoff-Technologie noch nicht weit genug.
Ein Stadtauto, das mit Wasser fährtDas kann es: Das perfekte, umweltfreundliche Stadtauto, angetrieben mit Wasserstoff. Dann kommt es: Schon heute hat Toyota ein wasserstoffbetriebenes Auto auf dem Markt – die Limousine «Mirai». Hinten raus kommt reinster Wasserdampf. Das Stadtauto ist bisher nur eine Idee und vermutlich noch lange nicht zu kaufen. Dafür ist die Wassersoff-Technologie noch nicht weit genug.RMS
Rotierende Sitze im fahrerlosen AutoDas kann es: Die Sitze in diesem selbstfahrenden Auto lassen sich drehen. Die Mitfahrer können sich so beim Unterhalten in die Augen sehen.

Dann kommt es: Mercedes-Benz stellte dieses futuristische Konzept bei der «Consumer Electronics» in Las Vegas vor. Doch solange Fahrer ihre Hände am Steuer brauchen, wird diese Idee wohl nicht umgesetzt.
Rotierende Sitze im fahrerlosen AutoDas kann es: Die Sitze in diesem selbstfahrenden Auto lassen sich drehen. Die Mitfahrer können sich so beim Unterhalten in die Augen sehen. Dann kommt es: Mercedes-Benz stellte dieses futuristische Konzept bei der «Consumer Electronics» in Las Vegas vor. Doch solange Fahrer ihre Hände am Steuer brauchen, wird diese Idee wohl nicht umgesetzt.RMS
Rotierende Sitze im fahrerlosen AutoDas kann es: Die Sitze in diesem selbstfahrenden Auto lassen sich drehen. Die Mitfahrer können sich so beim Unterhalten in die Augen sehen.

Dann kommt es: Mercedes-Benz stellte dieses futuristische Konzept bei der «Consumer Electronics» in Las Vegas vor. Doch solange Fahrer ihre Hände am Steuer brauchen, wird diese Idee wohl nicht umgesetzt.
Rotierende Sitze im fahrerlosen AutoDas kann es: Die Sitze in diesem selbstfahrenden Auto lassen sich drehen. Die Mitfahrer können sich so beim Unterhalten in die Augen sehen. Dann kommt es: Mercedes-Benz stellte dieses futuristische Konzept bei der «Consumer Electronics» in Las Vegas vor. Doch solange Fahrer ihre Hände am Steuer brauchen, wird diese Idee wohl nicht umgesetzt.RMS

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Sitze, die das Auto zum Wohnzimmer machenDas kann es: Auf diesen Sitzen lässt sich fahren und entspannen. Im Relaxmodus kippt der Sitz nach hinten, auf dem Armaturenbrett lässt sich dann ein Film schauen.
Sitze, die das Auto zum Wohnzimmer machenDas kann es: Auf diesen Sitzen lässt sich fahren und entspannen. Im Relaxmodus kippt der Sitz nach hinten, auf dem Armaturenbrett lässt sich dann ein Film schauen.RMS
Sitze, die das Auto zum Wohnzimmer machenDas kann es: Auf diesen Sitzen lässt sich fahren und entspannen. Im Relaxmodus kippt der Sitz nach hinten, auf dem Armaturenbrett lässt sich dann ein Film schauen.
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Ein Fahrerdisplay, das weiss, wo man hinschautDas kann es: Das Armaturenbrett trackt die Augen. Instrumenten-Anzeigen öffnen sich beim Blick auf das Display automatisch, der Fahrer bestätigt die Auswahl per Knopf am Lenkrad.

Dann kommt es: Der Porsche E mit dem innovativen Display soll in fünf Jahren auf den Markt kommen.
Ein Fahrerdisplay, das weiss, wo man hinschautDas kann es: Das Armaturenbrett trackt die Augen. Instrumenten-Anzeigen öffnen sich beim Blick auf das Display automatisch, der Fahrer bestätigt die Auswahl per Knopf am Lenkrad. Dann kommt es: Der Porsche E mit dem innovativen Display soll in fünf Jahren auf den Markt kommen.RMS
Ein Fahrerdisplay, das weiss, wo man hinschautDas kann es: Das Armaturenbrett trackt die Augen. Instrumenten-Anzeigen öffnen sich beim Blick auf das Display automatisch, der Fahrer bestätigt die Auswahl per Knopf am Lenkrad.

Dann kommt es: Der Porsche E mit dem innovativen Display soll in fünf Jahren auf den Markt kommen.
Ein Fahrerdisplay, das weiss, wo man hinschautDas kann es: Das Armaturenbrett trackt die Augen. Instrumenten-Anzeigen öffnen sich beim Blick auf das Display automatisch, der Fahrer bestätigt die Auswahl per Knopf am Lenkrad. Dann kommt es: Der Porsche E mit dem innovativen Display soll in fünf Jahren auf den Markt kommen.RMS
Ein Sitz, der merkt, ob man gestresst istDas kann es: Der Autositz misst eure Herz- und Atemfrequenz und informiert euch, wenn ihr gestresst oder nicht mehr aufmerksam seid. Auf Wunsch massiert der Sitz sogar.

Dann kommt es: Das Problem bei Autopiloten: Der Fahrer verlässt sich auf das Fahrzeug und wird unachtsam. Der Automobilzulieferer Faurecia und das «Stanford University Center» entwickelten den Sitz daher für selbstfahrende Autos.
Ein Sitz, der merkt, ob man gestresst istDas kann es: Der Autositz misst eure Herz- und Atemfrequenz und informiert euch, wenn ihr gestresst oder nicht mehr aufmerksam seid. Auf Wunsch massiert der Sitz sogar. Dann kommt es: Das Problem bei Autopiloten: Der Fahrer verlässt sich auf das Fahrzeug und wird unachtsam. Der Automobilzulieferer Faurecia und das «Stanford University Center» entwickelten den Sitz daher für selbstfahrende Autos.RMS
Ein Sitz, der merkt, ob man gestresst istDas kann es: Der Autositz misst eure Herz- und Atemfrequenz und informiert euch, wenn ihr gestresst oder nicht mehr aufmerksam seid. Auf Wunsch massiert der Sitz sogar.

Dann kommt es: Das Problem bei Autopiloten: Der Fahrer verlässt sich auf das Fahrzeug und wird unachtsam. Der Automobilzulieferer Faurecia und das «Stanford University Center» entwickelten den Sitz daher für selbstfahrende Autos.
Ein Sitz, der merkt, ob man gestresst istDas kann es: Der Autositz misst eure Herz- und Atemfrequenz und informiert euch, wenn ihr gestresst oder nicht mehr aufmerksam seid. Auf Wunsch massiert der Sitz sogar. Dann kommt es: Das Problem bei Autopiloten: Der Fahrer verlässt sich auf das Fahrzeug und wird unachtsam. Der Automobilzulieferer Faurecia und das «Stanford University Center» entwickelten den Sitz daher für selbstfahrende Autos.RMS

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Ein «Auge» im ArmaturenbrettDas kann es: Die Kamera auf dem Armaturenbrett piepst, wenn ihr mit dem Auto von der Fahrbahn geratet, drängelt oder Gefahr lauft, mit etwas zusammenzustossen.

Dann kommt es: Das hochmoderne Kamera-System von «Mobileye» wird schon heute von Autoherstellern wie Volvo, BMW und Opel verwendet.
Hersteller/Youtube
Ein «Auge» im ArmaturenbrettDas kann es: Die Kamera auf dem Armaturenbrett piepst, wenn ihr mit dem Auto von der Fahrbahn geratet, drängelt oder Gefahr lauft, mit etwas zusammenzustossen. Dann kommt es: Das hochmoderne Kamera-System von «Mobileye» wird schon heute von Autoherstellern wie Volvo, BMW und Opel verwendet. Hersteller/YoutubeRMS
Ein «Auge» im ArmaturenbrettDas kann es: Die Kamera auf dem Armaturenbrett piepst, wenn ihr mit dem Auto von der Fahrbahn geratet, drängelt oder Gefahr lauft, mit etwas zusammenzustossen.

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Hersteller/Youtube
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