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Diese SVP-Männer wollen Bundesrat werden

Noch sechs SVP-Kandidaten sind offiziell im Rennen um den freien Bundesratssitz. Vier Deutschschweizer, ein Westschweizer und ein Tessiner werden von der Parteispitze nun weiter geprüft.

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Diese SVP-Kandidaten haben die erste Vorauswahl der Parteispitze überstanden:Nationalrat Heinz Brand (GR) wird seit Wochen als Kronfavorit gehandelt. Der umgängliche Migrationsexperte gilt im Parlament als mehrheitsfähig, fiel aber zuletzt mit extremen Positionen auf. Der langjährige Chef der Bündner Fremdenpolizei hat seit langem das Image eines Asyl-Hardliners und politisiert auf Parteilinie. Neben der Migration ist das Gesundheitswesen Brands zweites Schwerpunktgebiet.
Diese SVP-Kandidaten haben die erste Vorauswahl der Parteispitze überstanden:Nationalrat Heinz Brand (GR) wird seit Wochen als Kronfavorit gehandelt. Der umgängliche Migrationsexperte gilt im Parlament als mehrheitsfähig, fiel aber zuletzt mit extremen Positionen auf. Der langjährige Chef der Bündner Fremdenpolizei hat seit langem das Image eines Asyl-Hardliners und politisiert auf Parteilinie. Neben der Migration ist das Gesundheitswesen Brands zweites Schwerpunktgebiet.RMS
Diese SVP-Kandidaten haben die erste Vorauswahl der Parteispitze überstanden:Nationalrat Heinz Brand (GR) wird seit Wochen als Kronfavorit gehandelt. Der umgängliche Migrationsexperte gilt im Parlament als mehrheitsfähig, fiel aber zuletzt mit extremen Positionen auf. Der langjährige Chef der Bündner Fremdenpolizei hat seit langem das Image eines Asyl-Hardliners und politisiert auf Parteilinie. Neben der Migration ist das Gesundheitswesen Brands zweites Schwerpunktgebiet.
Diese SVP-Kandidaten haben die erste Vorauswahl der Parteispitze überstanden:Nationalrat Heinz Brand (GR) wird seit Wochen als Kronfavorit gehandelt. Der umgängliche Migrationsexperte gilt im Parlament als mehrheitsfähig, fiel aber zuletzt mit extremen Positionen auf. Der langjährige Chef der Bündner Fremdenpolizei hat seit langem das Image eines Asyl-Hardliners und politisiert auf Parteilinie. Neben der Migration ist das Gesundheitswesen Brands zweites Schwerpunktgebiet.RMS

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Der jüngste der elf Kandidaten ist Thomas Aeschi (ZG) mit 36 Jahren. Der Zuger Nationalrat gibt sich weltoffen, intellektuell und dynamisch. 2009 trat er der SVP bei und legte eine Blitzkarriere hin. Aeschi glaubt nicht, dass die EU die bilateralen Verträge kündigen wird, wenn die Schweiz die Personenfreizügigkeit einschränkt. Diese böten der EU zu viele Vorteile.
Der jüngste der elf Kandidaten ist Thomas Aeschi (ZG) mit 36 Jahren. Der Zuger Nationalrat gibt sich weltoffen, intellektuell und dynamisch. 2009 trat er der SVP bei und legte eine Blitzkarriere hin. Aeschi glaubt nicht, dass die EU die bilateralen Verträge kündigen wird, wenn die Schweiz die Personenfreizügigkeit einschränkt. Diese böten der EU zu viele Vorteile.RMS
Der jüngste der elf Kandidaten ist Thomas Aeschi (ZG) mit 36 Jahren. Der Zuger Nationalrat gibt sich weltoffen, intellektuell und dynamisch. 2009 trat er der SVP bei und legte eine Blitzkarriere hin. Aeschi glaubt nicht, dass die EU die bilateralen Verträge kündigen wird, wenn die Schweiz die Personenfreizügigkeit einschränkt. Diese böten der EU zu viele Vorteile.
Der jüngste der elf Kandidaten ist Thomas Aeschi (ZG) mit 36 Jahren. Der Zuger Nationalrat gibt sich weltoffen, intellektuell und dynamisch. 2009 trat er der SVP bei und legte eine Blitzkarriere hin. Aeschi glaubt nicht, dass die EU die bilateralen Verträge kündigen wird, wenn die Schweiz die Personenfreizügigkeit einschränkt. Diese böten der EU zu viele Vorteile.RMS
Die Nidwaldner SVP kann weiter auf einen Bundesrat aus ihren Reihen hoffen. Bildungsdirektor Res Schmid (NW) wäre der erste Bundesrat seines Kantons. Der 57-jährige ehemalige Jet-Pilot gehört zur Nidwaldner SVP der ersten Stunde. Er sieht sich selber nicht als Hardliner, sondern als Brückenbauer. Bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative möchte Schmid die bilateralen Verträge so weit wie möglich verteidigen. Noch wichtiger ist für ihn aber die Umsetzung des Volkswillens.
Die Nidwaldner SVP kann weiter auf einen Bundesrat aus ihren Reihen hoffen. Bildungsdirektor Res Schmid (NW) wäre der erste Bundesrat seines Kantons. Der 57-jährige ehemalige Jet-Pilot gehört zur Nidwaldner SVP der ersten Stunde. Er sieht sich selber nicht als Hardliner, sondern als Brückenbauer. Bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative möchte Schmid die bilateralen Verträge so weit wie möglich verteidigen. Noch wichtiger ist für ihn aber die Umsetzung des Volkswillens.RMS
Die Nidwaldner SVP kann weiter auf einen Bundesrat aus ihren Reihen hoffen. Bildungsdirektor Res Schmid (NW) wäre der erste Bundesrat seines Kantons. Der 57-jährige ehemalige Jet-Pilot gehört zur Nidwaldner SVP der ersten Stunde. Er sieht sich selber nicht als Hardliner, sondern als Brückenbauer. Bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative möchte Schmid die bilateralen Verträge so weit wie möglich verteidigen. Noch wichtiger ist für ihn aber die Umsetzung des Volkswillens.
Die Nidwaldner SVP kann weiter auf einen Bundesrat aus ihren Reihen hoffen. Bildungsdirektor Res Schmid (NW) wäre der erste Bundesrat seines Kantons. Der 57-jährige ehemalige Jet-Pilot gehört zur Nidwaldner SVP der ersten Stunde. Er sieht sich selber nicht als Hardliner, sondern als Brückenbauer. Bei der Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative möchte Schmid die bilateralen Verträge so weit wie möglich verteidigen. Noch wichtiger ist für ihn aber die Umsetzung des Volkswillens.RMS
Allseits bekannt ist der polarisierende Walliser Oskar Freysinger (VS). Auch mit der eigenen Partei ging Freysinger schon hart ins Gericht. Freysinger machte zudem als Islamkritiker von sich reden. So setzte er sich sowohl für das Minarettverbot als auch für ein Verschleierungsverbot ein. Sollte er in den Bundesrat gewählt werden, wolle er auch da auf Kollegialität und Zusammenarbeit setzen.
Allseits bekannt ist der polarisierende Walliser Oskar Freysinger (VS). Auch mit der eigenen Partei ging Freysinger schon hart ins Gericht. Freysinger machte zudem als Islamkritiker von sich reden. So setzte er sich sowohl für das Minarettverbot als auch für ein Verschleierungsverbot ein. Sollte er in den Bundesrat gewählt werden, wolle er auch da auf Kollegialität und Zusammenarbeit setzen.RMS
Allseits bekannt ist der polarisierende Walliser Oskar Freysinger (VS). Auch mit der eigenen Partei ging Freysinger schon hart ins Gericht. Freysinger machte zudem als Islamkritiker von sich reden. So setzte er sich sowohl für das Minarettverbot als auch für ein Verschleierungsverbot ein. Sollte er in den Bundesrat gewählt werden, wolle er auch da auf Kollegialität und Zusammenarbeit setzen.
Allseits bekannt ist der polarisierende Walliser Oskar Freysinger (VS). Auch mit der eigenen Partei ging Freysinger schon hart ins Gericht. Freysinger machte zudem als Islamkritiker von sich reden. So setzte er sich sowohl für das Minarettverbot als auch für ein Verschleierungsverbot ein. Sollte er in den Bundesrat gewählt werden, wolle er auch da auf Kollegialität und Zusammenarbeit setzen.RMS

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Aus der Westschweiz tritt Nationalrat Guy Parmelin (VD) an. Vor vier Jahren musste er noch seinem Freiburger Parteikollegen Jean-François Rime den Vortritt lassen. Der Waadtländer hat seine Positionen während der bisher zwölf Jahre im Nationalrat verhärtet und liegt heute auf der Blocher-Linie der SVP. Der 56-jährige Nationalrat zeigt sich bereit, das SVP-Programm im Bundesrat «entschlossen zu verteidigen».
Aus der Westschweiz tritt Nationalrat Guy Parmelin (VD) an. Vor vier Jahren musste er noch seinem Freiburger Parteikollegen Jean-François Rime den Vortritt lassen. Der Waadtländer hat seine Positionen während der bisher zwölf Jahre im Nationalrat verhärtet und liegt heute auf der Blocher-Linie der SVP. Der 56-jährige Nationalrat zeigt sich bereit, das SVP-Programm im Bundesrat «entschlossen zu verteidigen».RMS
Aus der Westschweiz tritt Nationalrat Guy Parmelin (VD) an. Vor vier Jahren musste er noch seinem Freiburger Parteikollegen Jean-François Rime den Vortritt lassen. Der Waadtländer hat seine Positionen während der bisher zwölf Jahre im Nationalrat verhärtet und liegt heute auf der Blocher-Linie der SVP. Der 56-jährige Nationalrat zeigt sich bereit, das SVP-Programm im Bundesrat «entschlossen zu verteidigen».
Aus der Westschweiz tritt Nationalrat Guy Parmelin (VD) an. Vor vier Jahren musste er noch seinem Freiburger Parteikollegen Jean-François Rime den Vortritt lassen. Der Waadtländer hat seine Positionen während der bisher zwölf Jahre im Nationalrat verhärtet und liegt heute auf der Blocher-Linie der SVP. Der 56-jährige Nationalrat zeigt sich bereit, das SVP-Programm im Bundesrat «entschlossen zu verteidigen».RMS
Die italienische Schweiz ist seit 1999 nicht mehr im Bundesrat vertreten. Das könnte sich dank Norman Gobbi (TI) ändern. Gobbi ist ein Platz auf dem Ticket beinahe sicher, weil er als einziger Kandidat aus der italienischen Sprachregion angetreten ist. Der zu SVP übergetretene Lega-Politiker machte im Sommer von sich reden, als er wegen der zunehmenden Zahl von Flüchtlingen eine Schliessung der Tessiner Grenze forderte.Bilder: Keystone
Die italienische Schweiz ist seit 1999 nicht mehr im Bundesrat vertreten. Das könnte sich dank Norman Gobbi (TI) ändern. Gobbi ist ein Platz auf dem Ticket beinahe sicher, weil er als einziger Kandidat aus der italienischen Sprachregion angetreten ist. Der zu SVP übergetretene Lega-Politiker machte im Sommer von sich reden, als er wegen der zunehmenden Zahl von Flüchtlingen eine Schliessung der Tessiner Grenze forderte.Bilder: KeystoneRMS
Die italienische Schweiz ist seit 1999 nicht mehr im Bundesrat vertreten. Das könnte sich dank Norman Gobbi (TI) ändern. Gobbi ist ein Platz auf dem Ticket beinahe sicher, weil er als einziger Kandidat aus der italienischen Sprachregion angetreten ist. Der zu SVP übergetretene Lega-Politiker machte im Sommer von sich reden, als er wegen der zunehmenden Zahl von Flüchtlingen eine Schliessung der Tessiner Grenze forderte.Bilder: Keystone
Die italienische Schweiz ist seit 1999 nicht mehr im Bundesrat vertreten. Das könnte sich dank Norman Gobbi (TI) ändern. Gobbi ist ein Platz auf dem Ticket beinahe sicher, weil er als einziger Kandidat aus der italienischen Sprachregion angetreten ist. Der zu SVP übergetretene Lega-Politiker machte im Sommer von sich reden, als er wegen der zunehmenden Zahl von Flüchtlingen eine Schliessung der Tessiner Grenze forderte.Bilder: KeystoneRMS

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