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Handelszeitung.ch hat Schweizer Topmanager nach ihren Lieblingsbüchern gefragt. Welche Lektüre hat Sie besonders geprägt, inspiriert oder einfach gut unterhalten?

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Handelszeitung.ch hat bei Schweizer Topmanagern nachgefragt: Welche Bücher haben Sie besonders geprägt, inspiriert oder einfach gut unterhalten? Herausgekommen ist ein buntes Sammelsurium an aufregendem Lesestoff.
Handelszeitung.ch hat bei Schweizer Topmanagern nachgefragt: Welche Bücher haben Sie besonders geprägt, inspiriert oder einfach gut unterhalten? Herausgekommen ist ein buntes Sammelsurium an aufregendem Lesestoff.RMS
Handelszeitung.ch hat bei Schweizer Topmanagern nachgefragt: Welche Bücher haben Sie besonders geprägt, inspiriert oder einfach gut unterhalten? Herausgekommen ist ein buntes Sammelsurium an aufregendem Lesestoff.
Handelszeitung.ch hat bei Schweizer Topmanagern nachgefragt: Welche Bücher haben Sie besonders geprägt, inspiriert oder einfach gut unterhalten? Herausgekommen ist ein buntes Sammelsurium an aufregendem Lesestoff.RMS

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Victorinox-Geschäftsleiter Carl Elsener wurde per Zufall auf das Buch «Anleitung zur Schwerelosigkeit – was wir im All fürs Leben lernen können» des kanadische Astronauten Chris Hadfield aufmerksam gemacht. Und darauf, dass dieser darin beschreibt, wie er mithilfe eines Swiss Army Knife die Luke der Raumstation Mir aufgebrochen hat.Amazon, Keystone
Victorinox-Geschäftsleiter Carl Elsener wurde per Zufall auf das Buch «Anleitung zur Schwerelosigkeit – was wir im All fürs Leben lernen können» des kanadische Astronauten Chris Hadfield aufmerksam gemacht. Und darauf, dass dieser darin beschreibt, wie er mithilfe eines Swiss Army Knife die Luke der Raumstation Mir aufgebrochen hat.Amazon, KeystoneRMS
Victorinox-Geschäftsleiter Carl Elsener wurde per Zufall auf das Buch «Anleitung zur Schwerelosigkeit – was wir im All fürs Leben lernen können» des kanadische Astronauten Chris Hadfield aufmerksam gemacht. Und darauf, dass dieser darin beschreibt, wie er mithilfe eines Swiss Army Knife die Luke der Raumstation Mir aufgebrochen hat.Amazon, Keystone
Victorinox-Geschäftsleiter Carl Elsener wurde per Zufall auf das Buch «Anleitung zur Schwerelosigkeit – was wir im All fürs Leben lernen können» des kanadische Astronauten Chris Hadfield aufmerksam gemacht. Und darauf, dass dieser darin beschreibt, wie er mithilfe eines Swiss Army Knife die Luke der Raumstation Mir aufgebrochen hat.Amazon, KeystoneRMS
Wortwörlich schreibt er «…we broke into Mir using a Swiss Army knife. Never leave the planet without one.» Hadfields Erzählungen haben Elsener sehr beeindruckt: «Er beschreibt auf realistische, humorvolle, aber auch demütige Art, wie viel Bodenhaftung man braucht, um abheben zu können. Hadfield vermag den Blickwickel und den Horizont des Lesers auf das Leben auf der Erde auf sehr positive Art zu beeinflussen.»Keystone
Wortwörlich schreibt er «…we broke into Mir using a Swiss Army knife. Never leave the planet without one.» Hadfields Erzählungen haben Elsener sehr beeindruckt: «Er beschreibt auf realistische, humorvolle, aber auch demütige Art, wie viel Bodenhaftung man braucht, um abheben zu können. Hadfield vermag den Blickwickel und den Horizont des Lesers auf das Leben auf der Erde auf sehr positive Art zu beeinflussen.»KeystoneRMS
Wortwörlich schreibt er «…we broke into Mir using a Swiss Army knife. Never leave the planet without one.» Hadfields Erzählungen haben Elsener sehr beeindruckt: «Er beschreibt auf realistische, humorvolle, aber auch demütige Art, wie viel Bodenhaftung man braucht, um abheben zu können. Hadfield vermag den Blickwickel und den Horizont des Lesers auf das Leben auf der Erde auf sehr positive Art zu beeinflussen.»Keystone
Wortwörlich schreibt er «…we broke into Mir using a Swiss Army knife. Never leave the planet without one.» Hadfields Erzählungen haben Elsener sehr beeindruckt: «Er beschreibt auf realistische, humorvolle, aber auch demütige Art, wie viel Bodenhaftung man braucht, um abheben zu können. Hadfield vermag den Blickwickel und den Horizont des Lesers auf das Leben auf der Erde auf sehr positive Art zu beeinflussen.»KeystoneRMS
Urs Schaeppi ist beeindruckt vom Buch «The Innovators Dilemma», das viele hilfreiche Tipps in einem distruptiven Innovationsumfeld gebe und ihn inspiriere. «Wir leben in einer sich stark verändernden Welt – die Digitalisierung durchdringt den Alltag der Menschen, privat wie auch im Geschäft», sagt der CEO der Swisscom. «Innovation wie auch der Umgang mit disruptiven Technologien sind für uns als ICT-Unternehmen denn auch erfolgskritisch.»Amazon, Keystone
Urs Schaeppi ist beeindruckt vom Buch «The Innovators Dilemma», das viele hilfreiche Tipps in einem distruptiven Innovationsumfeld gebe und ihn inspiriere. «Wir leben in einer sich stark verändernden Welt – die Digitalisierung durchdringt den Alltag der Menschen, privat wie auch im Geschäft», sagt der CEO der Swisscom. «Innovation wie auch der Umgang mit disruptiven Technologien sind für uns als ICT-Unternehmen denn auch erfolgskritisch.»Amazon, KeystoneRMS
Urs Schaeppi ist beeindruckt vom Buch «The Innovators Dilemma», das viele hilfreiche Tipps in einem distruptiven Innovationsumfeld gebe und ihn inspiriere. «Wir leben in einer sich stark verändernden Welt – die Digitalisierung durchdringt den Alltag der Menschen, privat wie auch im Geschäft», sagt der CEO der Swisscom. «Innovation wie auch der Umgang mit disruptiven Technologien sind für uns als ICT-Unternehmen denn auch erfolgskritisch.»Amazon, Keystone
Urs Schaeppi ist beeindruckt vom Buch «The Innovators Dilemma», das viele hilfreiche Tipps in einem distruptiven Innovationsumfeld gebe und ihn inspiriere. «Wir leben in einer sich stark verändernden Welt – die Digitalisierung durchdringt den Alltag der Menschen, privat wie auch im Geschäft», sagt der CEO der Swisscom. «Innovation wie auch der Umgang mit disruptiven Technologien sind für uns als ICT-Unternehmen denn auch erfolgskritisch.»Amazon, KeystoneRMS

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2013 wurde Gabriela Manser von den Lesern der «Handelszeitung» zur zweitbesten Unternehmerin der Schweiz gewählt. Die Geschäftsleiterin der Mineralquelle Gontenbad liest gerne und viel. Eines ihrer drei Lieblingsbücher ist der Roman «Der Ozean am Ende der Strasse» von Neil Gaiman. «Ein wunderbar poetisches Buch, spannend erzählt, über die Macht von Freundschaft und Vertrauen in die Welt», sagt sie. Amazon, Keystone
2013 wurde Gabriela Manser von den Lesern der «Handelszeitung» zur zweitbesten Unternehmerin der Schweiz gewählt. Die Geschäftsleiterin der Mineralquelle Gontenbad liest gerne und viel. Eines ihrer drei Lieblingsbücher ist der Roman «Der Ozean am Ende der Strasse» von Neil Gaiman. «Ein wunderbar poetisches Buch, spannend erzählt, über die Macht von Freundschaft und Vertrauen in die Welt», sagt sie. Amazon, KeystoneRMS
2013 wurde Gabriela Manser von den Lesern der «Handelszeitung» zur zweitbesten Unternehmerin der Schweiz gewählt. Die Geschäftsleiterin der Mineralquelle Gontenbad liest gerne und viel. Eines ihrer drei Lieblingsbücher ist der Roman «Der Ozean am Ende der Strasse» von Neil Gaiman. «Ein wunderbar poetisches Buch, spannend erzählt, über die Macht von Freundschaft und Vertrauen in die Welt», sagt sie. Amazon, Keystone
2013 wurde Gabriela Manser von den Lesern der «Handelszeitung» zur zweitbesten Unternehmerin der Schweiz gewählt. Die Geschäftsleiterin der Mineralquelle Gontenbad liest gerne und viel. Eines ihrer drei Lieblingsbücher ist der Roman «Der Ozean am Ende der Strasse» von Neil Gaiman. «Ein wunderbar poetisches Buch, spannend erzählt, über die Macht von Freundschaft und Vertrauen in die Welt», sagt sie. Amazon, KeystoneRMS
Manser hat noch mehr Empfehlungen – etwa die Biografie von Vivienne Westwood (im Bild). «Radikal, liebenswürdig: die Frau rockt», sagt sie. Ein weiterer Tipp sind die «Kräutermärchen» von Folke Tegetthoff. Die Märchen zeigten sehr gut auf, das gegen jedes Weh ein Kraut gewachsen ist.Keystone
Manser hat noch mehr Empfehlungen – etwa die Biografie von Vivienne Westwood (im Bild). «Radikal, liebenswürdig: die Frau rockt», sagt sie. Ein weiterer Tipp sind die «Kräutermärchen» von Folke Tegetthoff. Die Märchen zeigten sehr gut auf, das gegen jedes Weh ein Kraut gewachsen ist.KeystoneRMS
Manser hat noch mehr Empfehlungen – etwa die Biografie von Vivienne Westwood (im Bild). «Radikal, liebenswürdig: die Frau rockt», sagt sie. Ein weiterer Tipp sind die «Kräutermärchen» von Folke Tegetthoff. Die Märchen zeigten sehr gut auf, das gegen jedes Weh ein Kraut gewachsen ist.Keystone
Manser hat noch mehr Empfehlungen – etwa die Biografie von Vivienne Westwood (im Bild). «Radikal, liebenswürdig: die Frau rockt», sagt sie. Ein weiterer Tipp sind die «Kräutermärchen» von Folke Tegetthoff. Die Märchen zeigten sehr gut auf, das gegen jedes Weh ein Kraut gewachsen ist.KeystoneRMS
Der Schweizer Börsenguru Marc Faber hat ein ganz besonderes Buch, das er selbst zum wiederholten Male gelesen hat: «The Economics of Inflation» von Constantino Bresciani-Turroni. 1931 geschrieben, sei das Buch aktueller denn je – «weil es klar aufzeigt, wie monetäre Inflation die Reallöhne nach unten drückt», sagt der Investor. Keystone, ZVG
Der Schweizer Börsenguru Marc Faber hat ein ganz besonderes Buch, das er selbst zum wiederholten Male gelesen hat: «The Economics of Inflation» von Constantino Bresciani-Turroni. 1931 geschrieben, sei das Buch aktueller denn je – «weil es klar aufzeigt, wie monetäre Inflation die Reallöhne nach unten drückt», sagt der Investor. Keystone, ZVGRMS
Der Schweizer Börsenguru Marc Faber hat ein ganz besonderes Buch, das er selbst zum wiederholten Male gelesen hat: «The Economics of Inflation» von Constantino Bresciani-Turroni. 1931 geschrieben, sei das Buch aktueller denn je – «weil es klar aufzeigt, wie monetäre Inflation die Reallöhne nach unten drückt», sagt der Investor. Keystone, ZVG
Der Schweizer Börsenguru Marc Faber hat ein ganz besonderes Buch, das er selbst zum wiederholten Male gelesen hat: «The Economics of Inflation» von Constantino Bresciani-Turroni. 1931 geschrieben, sei das Buch aktueller denn je – «weil es klar aufzeigt, wie monetäre Inflation die Reallöhne nach unten drückt», sagt der Investor. Keystone, ZVGRMS

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In dem Buch vergleicht Bresciani die Entwicklung der Löhne im Laufe der 1920er Jahre mit jenen vor dem Ersten Weltkrieg – und kommt unter anderem zu dem Schluss, dass diese sich zwar erholten, aber über Jahre nicht mehr das Niveau von 1913 erreichten. Faber sieht starke Parallele zur heutigen Entwicklung. Keystone
In dem Buch vergleicht Bresciani die Entwicklung der Löhne im Laufe der 1920er Jahre mit jenen vor dem Ersten Weltkrieg – und kommt unter anderem zu dem Schluss, dass diese sich zwar erholten, aber über Jahre nicht mehr das Niveau von 1913 erreichten. Faber sieht starke Parallele zur heutigen Entwicklung. KeystoneRMS
In dem Buch vergleicht Bresciani die Entwicklung der Löhne im Laufe der 1920er Jahre mit jenen vor dem Ersten Weltkrieg – und kommt unter anderem zu dem Schluss, dass diese sich zwar erholten, aber über Jahre nicht mehr das Niveau von 1913 erreichten. Faber sieht starke Parallele zur heutigen Entwicklung. Keystone
In dem Buch vergleicht Bresciani die Entwicklung der Löhne im Laufe der 1920er Jahre mit jenen vor dem Ersten Weltkrieg – und kommt unter anderem zu dem Schluss, dass diese sich zwar erholten, aber über Jahre nicht mehr das Niveau von 1913 erreichten. Faber sieht starke Parallele zur heutigen Entwicklung. KeystoneRMS
Das Lieblingsbuch von Jean-Claude Biver ist derzeit «Swiss Made» von James Breiding. Davon kaufte er bereits mehrere Exemplare und verschenkte sie, sagt der Schweizer Uhrenmanager. Denn der Professor der Harvard Business School beschreibe in dem Buch sehr gut die Gründe für das Erfolgsmodell Schweiz. Alleine deshalb sei es lesenswert. Amazon, Keystone
Das Lieblingsbuch von Jean-Claude Biver ist derzeit «Swiss Made» von James Breiding. Davon kaufte er bereits mehrere Exemplare und verschenkte sie, sagt der Schweizer Uhrenmanager. Denn der Professor der Harvard Business School beschreibe in dem Buch sehr gut die Gründe für das Erfolgsmodell Schweiz. Alleine deshalb sei es lesenswert. Amazon, KeystoneRMS
Das Lieblingsbuch von Jean-Claude Biver ist derzeit «Swiss Made» von James Breiding. Davon kaufte er bereits mehrere Exemplare und verschenkte sie, sagt der Schweizer Uhrenmanager. Denn der Professor der Harvard Business School beschreibe in dem Buch sehr gut die Gründe für das Erfolgsmodell Schweiz. Alleine deshalb sei es lesenswert. Amazon, Keystone
Das Lieblingsbuch von Jean-Claude Biver ist derzeit «Swiss Made» von James Breiding. Davon kaufte er bereits mehrere Exemplare und verschenkte sie, sagt der Schweizer Uhrenmanager. Denn der Professor der Harvard Business School beschreibe in dem Buch sehr gut die Gründe für das Erfolgsmodell Schweiz. Alleine deshalb sei es lesenswert. Amazon, KeystoneRMS
Doch das Buch dient laut Biver auch dazu, zu verstehen, dass sich das Schweizer Erfolgsmodell exportieren lasse. «Verschiedene Länder können von uns lernen. In diesem Sinne empfehle ich jedem Schweizer ein Buch für sich und ein zweites Buch als Geschenk zu kaufen», sagt der Hublot-Präsident und Interimsgeschäftsleiter von Tag Heuer. Keystone
Doch das Buch dient laut Biver auch dazu, zu verstehen, dass sich das Schweizer Erfolgsmodell exportieren lasse. «Verschiedene Länder können von uns lernen. In diesem Sinne empfehle ich jedem Schweizer ein Buch für sich und ein zweites Buch als Geschenk zu kaufen», sagt der Hublot-Präsident und Interimsgeschäftsleiter von Tag Heuer. KeystoneRMS
Doch das Buch dient laut Biver auch dazu, zu verstehen, dass sich das Schweizer Erfolgsmodell exportieren lasse. «Verschiedene Länder können von uns lernen. In diesem Sinne empfehle ich jedem Schweizer ein Buch für sich und ein zweites Buch als Geschenk zu kaufen», sagt der Hublot-Präsident und Interimsgeschäftsleiter von Tag Heuer. Keystone
Doch das Buch dient laut Biver auch dazu, zu verstehen, dass sich das Schweizer Erfolgsmodell exportieren lasse. «Verschiedene Länder können von uns lernen. In diesem Sinne empfehle ich jedem Schweizer ein Buch für sich und ein zweites Buch als Geschenk zu kaufen», sagt der Hublot-Präsident und Interimsgeschäftsleiter von Tag Heuer. KeystoneRMS

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