Apple und Samsung setzen auf Fitness-Funktionen
Die optimistischen Prognosen dürfte viele Schweizer Uhrenbauer freuen: Die Branche setzt immer stärker auf die smarten Zeitmesser. Erst in der vergangenen Woche präsentierte Tag-Heuer-Chef Jean-Claude Biver
sein neues Modell Connedcted Modular 45. Bei der neuen Uhr können digitale Technik und mechanisches Uhrwerk nach Belieben ausgetauscht werden (siehe Bildergalerie oben).
Auf dem Vormarsch sind gemäss der neuen CSS-Studie auch Fitnessuhren von Herstellern wie Garmin, TomTom, Polar und Suunto. Diese Entwicklung hätten auch Techkonzerne wie Apple und Samsung erkannt, so Jijiashvili. Sie würden deshalb selbst immer mehr Fitness-Funktionen in ihre Smartwatches einbauen.
«Smartwatch-Hersteller sind auch wegen der Stagnation bei den normalen Fitness-Armbändern optimistisch für ihre Branche», sagt Jijiashvili. Doch das grösste Segment ist ein anderes: Laut CSS Insight dienen die meisten verkauften Smartwatches dazu, dass Eltern ihre Kinder tracken können. Und dies, obwohl das Phänomen hauptsächlich auf China beschränkt ist.