Abo
Ranking

Die Top Ten der bestverdienenden DJs

Diese zehn DJs sind die Grossverdiener unter den Meistern am Mischpult. Mit ihren Auftritte haben sie sich zu den bestbezahltesten Plattenauflegern der Welt aufgeschwungen - und verdienen Millionen.

10 Bilder
1dimitri-vegaslike-mike.jpg
Das US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» hat die bestbezahlten DJs der Welt ermittelt. Das ist die Top 10:Platz 10: Das belgische DJ-Duo Dimitri Vegas & Like Mike verdiente zwischen Juni 2015 und Juni 2016 15,5 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 14,9 Millionen Franken).Mixtribe/Flickr/CCRMS
1dimitri-vegaslike-mike.jpg
Das US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» hat die bestbezahlten DJs der Welt ermittelt. Das ist die Top 10:Platz 10: Das belgische DJ-Duo Dimitri Vegas & Like Mike verdiente zwischen Juni 2015 und Juni 2016 15,5 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 14,9 Millionen Franken).Mixtribe/Flickr/CCRMS

Werbung

2martin-garrix.jpg
Platz 9: Gerade mal 20 Jahre alt und schon mehrfacher Millionär: Der Niederländer Martin Garrix kommt im vergangenen Jahr mit seinen Gigs auf 16 Millionen Dollar (15,4 Millionen Franken).ANSPressSocietyNews/Flickr/CCRMS
2martin-garrix.jpg
Platz 9: Gerade mal 20 Jahre alt und schon mehrfacher Millionär: Der Niederländer Martin Garrix kommt im vergangenen Jahr mit seinen Gigs auf 16 Millionen Dollar (15,4 Millionen Franken).ANSPressSocietyNews/Flickr/CCRMS
3kaskade.jpg
Platz 8: Kaskade gehört zu den ganz Grossen seines Fachs - und er lässt sich sein Schaffen gut entlohnen: 19 Millionen Dollar (18,3 Millionen Franken) bekam der Amerikaner, der mit bürgerlichen Namen Ryan Gary Raddon heisst, allein in den letzten 12 Monaten.Instagram/CCRMS
3kaskade.jpg
Platz 8: Kaskade gehört zu den ganz Grossen seines Fachs - und er lässt sich sein Schaffen gut entlohnen: 19 Millionen Dollar (18,3 Millionen Franken) bekam der Amerikaner, der mit bürgerlichen Namen Ryan Gary Raddon heisst, allein in den letzten 12 Monaten.Instagram/CCRMS
4skrillex.jpg
Platz 7: Skrillex alias Sonny John Moore ist Spezialist für Dubstep, Brostep und Electro sowie der ehemalige Frontsänger der Band From First to Last und Mitglied von Dog Blood und Jack Ü. Zudem steht er als Produzent Musikern wie Justin Bieber zur Seite. Seine zahlreichen Tätigkeiten liess sich der Amerikaner im letzten Jahr mit 20 Millionen Dollar (19,2 Millionen Franken) entlohnen.RMS
4skrillex.jpg
Platz 7: Skrillex alias Sonny John Moore ist Spezialist für Dubstep, Brostep und Electro sowie der ehemalige Frontsänger der Band From First to Last und Mitglied von Dog Blood und Jack Ü. Zudem steht er als Produzent Musikern wie Justin Bieber zur Seite. Seine zahlreichen Tätigkeiten liess sich der Amerikaner im letzten Jahr mit 20 Millionen Dollar (19,2 Millionen Franken) entlohnen.RMS

Partner-Inhalte

5dj-diplo.jpg
Platz 6: Der Amerikaner Thomas Wesley Pentz verdiente als DJ Diplo mit dem Auflegen 23 Millionen Dollar (22,1 Millionen Franken) in den letzten zwölf Monaten.RMS
5dj-diplo.jpg
Platz 6: Der Amerikaner Thomas Wesley Pentz verdiente als DJ Diplo mit dem Auflegen 23 Millionen Dollar (22,1 Millionen Franken) in den letzten zwölf Monaten.RMS
6steve-aoki.jpg
Platz 5: Mit seinen Liveshows sorgt Steve Aoki regelmässig für Aufsehen: 2012 verletzte der Amerikaner bei einem Bühnenstunt in einem Schlauchboot eine Besucherin an den Halswirbeln. Seinem Verdienst tut dies keinen Abbruch: Trotz rückläufiger DJ-Gagen verdiente er immer noch 23,5 Millionen Dollar (22,6 Millionen Franken).RMS
6steve-aoki.jpg
Platz 5: Mit seinen Liveshows sorgt Steve Aoki regelmässig für Aufsehen: 2012 verletzte der Amerikaner bei einem Bühnenstunt in einem Schlauchboot eine Besucherin an den Halswirbeln. Seinem Verdienst tut dies keinen Abbruch: Trotz rückläufiger DJ-Gagen verdiente er immer noch 23,5 Millionen Dollar (22,6 Millionen Franken).RMS
7dj-zedd.jpg
Platz 4: In der Forbes-Liste taucht auch ein Deutscher ganz vorne auf: Der Deutsch-Russe Anton Zaslavski verdiente als DJ Zedd im letzten Jahr 24,5 Millionen Dollar (23,6 Millionen Franken). Instagram/CCRMS
7dj-zedd.jpg
Platz 4: In der Forbes-Liste taucht auch ein Deutscher ganz vorne auf: Der Deutsch-Russe Anton Zaslavski verdiente als DJ Zedd im letzten Jahr 24,5 Millionen Dollar (23,6 Millionen Franken). Instagram/CCRMS

Werbung

8david-guetta.jpg
Platz 3: Als Franzose steuerte David Guetta den Titelsong für die Fussball-Europameisterschaft in Frankreich bei. Doch auch wenn er damit nicht alle zu begeistern wusste, so war das vergangene Jahr gehaltstechnisch doch ein Gutes für ihn: 28 Millionen Dollar (26,9 Millionen Franken) verdiente Guetta - vor allem auch dank seiner regelmässigen Auftritte in Las Vegas.RMS
8david-guetta.jpg
Platz 3: Als Franzose steuerte David Guetta den Titelsong für die Fussball-Europameisterschaft in Frankreich bei. Doch auch wenn er damit nicht alle zu begeistern wusste, so war das vergangene Jahr gehaltstechnisch doch ein Gutes für ihn: 28 Millionen Dollar (26,9 Millionen Franken) verdiente Guetta - vor allem auch dank seiner regelmässigen Auftritte in Las Vegas.RMS
9dj-tiesto.jpg
Platz 2: Neben den mehr als 100 Gigs in den letzten zwölf Monaten verdiente der Niederländer Tijs Michiel Verwest alias DJ Tiesto kräftig an einem hochdotierten Werbedeal mit der Limonadenfirma 7Up. Insgesamt schaffte er es so auf stolze 38 Millionen Dollar (36,6 Millionen Franken) binnen eines Jahres.RMS
9dj-tiesto.jpg
Platz 2: Neben den mehr als 100 Gigs in den letzten zwölf Monaten verdiente der Niederländer Tijs Michiel Verwest alias DJ Tiesto kräftig an einem hochdotierten Werbedeal mit der Limonadenfirma 7Up. Insgesamt schaffte er es so auf stolze 38 Millionen Dollar (36,6 Millionen Franken) binnen eines Jahres.RMS
10calvin-harris.jpg
Platz 1: Calivn Harris machte zuletzt eher mit seinem Privatleben und der Beziehung zu Sängerin Taylor Swift Schlagzeilen. Dabei braucht sich der Schotte beruflich nicht zu verstecken: Obwohl Harris drei Millionen Dollar weniger verdiente als im Vorjahr, führt er mit einem Einkommen von 63 Millionen Dollar (60,6 Millionen Franken) zum vierten Mal in Folge die «Forbes»-Liste der bestbezahlten DJs der Welt an.Bilder: KeystoneRMS
10calvin-harris.jpg
Platz 1: Calivn Harris machte zuletzt eher mit seinem Privatleben und der Beziehung zu Sängerin Taylor Swift Schlagzeilen. Dabei braucht sich der Schotte beruflich nicht zu verstecken: Obwohl Harris drei Millionen Dollar weniger verdiente als im Vorjahr, führt er mit einem Einkommen von 63 Millionen Dollar (60,6 Millionen Franken) zum vierten Mal in Folge die «Forbes»-Liste der bestbezahlten DJs der Welt an.Bilder: KeystoneRMS

Werbung

Werbung