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Herausforderung

Die Schweizer Luxusbranche unter Druck

Egal ob es um Uhren, Kunst oder Hotelbetten geht – Luxus made in Switzerland ist global gefragt. Die Schweizer Luxusindustrie ist zwar nach wie vor Weltklasse. Aber sie steht unter Druck.

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Die Schweizer Luxusindustrie ist nach wie vor Weltklasse. Doch sie gerät unter grossen Druck. Schuld sind die China-Krise und der starke Franken. Doch irreparabel ist der Schaden nicht, dafür ist die Marke «Made in Switzerland» viel zu stark.
Die Schweizer Luxusindustrie ist nach wie vor Weltklasse. Doch sie gerät unter grossen Druck. Schuld sind die China-Krise und der starke Franken. Doch irreparabel ist der Schaden nicht, dafür ist die Marke «Made in Switzerland» viel zu stark.RMS
Die Schweizer Luxusindustrie ist nach wie vor Weltklasse. Doch sie gerät unter grossen Druck. Schuld sind die China-Krise und der starke Franken. Doch irreparabel ist der Schaden nicht, dafür ist die Marke «Made in Switzerland» viel zu stark.
Die Schweizer Luxusindustrie ist nach wie vor Weltklasse. Doch sie gerät unter grossen Druck. Schuld sind die China-Krise und der starke Franken. Doch irreparabel ist der Schaden nicht, dafür ist die Marke «Made in Switzerland» viel zu stark.RMS

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Der Druck auf die Schweizer Luxusindustrie nimmt zu: Erst vor kurzem wurde überraschend bekannt, dass Jean-Marc Jacot (Bild), langjähriger Direktor von Parmigiani, das Unternehmen verlässt. Und das Entlassungen anstehen. Auch die Edelmarke Greubel Forsey hat Personalabbau vermelden müssen. Gerade junge Marken im höchsten Preissegment müssen derzeit kämpfen.
Der Druck auf die Schweizer Luxusindustrie nimmt zu: Erst vor kurzem wurde überraschend bekannt, dass Jean-Marc Jacot (Bild), langjähriger Direktor von Parmigiani, das Unternehmen verlässt. Und das Entlassungen anstehen. Auch die Edelmarke Greubel Forsey hat Personalabbau vermelden müssen. Gerade junge Marken im höchsten Preissegment müssen derzeit kämpfen.RMS
Der Druck auf die Schweizer Luxusindustrie nimmt zu: Erst vor kurzem wurde überraschend bekannt, dass Jean-Marc Jacot (Bild), langjähriger Direktor von Parmigiani, das Unternehmen verlässt. Und das Entlassungen anstehen. Auch die Edelmarke Greubel Forsey hat Personalabbau vermelden müssen. Gerade junge Marken im höchsten Preissegment müssen derzeit kämpfen.
Der Druck auf die Schweizer Luxusindustrie nimmt zu: Erst vor kurzem wurde überraschend bekannt, dass Jean-Marc Jacot (Bild), langjähriger Direktor von Parmigiani, das Unternehmen verlässt. Und das Entlassungen anstehen. Auch die Edelmarke Greubel Forsey hat Personalabbau vermelden müssen. Gerade junge Marken im höchsten Preissegment müssen derzeit kämpfen.RMS
Luxus made in Switzerland ist Spitzenklasse - auch im Preis. Gerade bei Uhren haben die Preiserhöhungen die Schmerzgrenze erreicht.
Luxus made in Switzerland ist Spitzenklasse - auch im Preis. Gerade bei Uhren haben die Preiserhöhungen die Schmerzgrenze erreicht.RMS
Luxus made in Switzerland ist Spitzenklasse - auch im Preis. Gerade bei Uhren haben die Preiserhöhungen die Schmerzgrenze erreicht.
Luxus made in Switzerland ist Spitzenklasse - auch im Preis. Gerade bei Uhren haben die Preiserhöhungen die Schmerzgrenze erreicht.RMS
In den ersten acht Monaten 2015 sind die Exporte nach Hongkong im Vergleich zum Vorjahr um satte 20,8 Prozent eingebrochen. Nach China wurden 8,8 Prozent weniger Uhren exportiert, nach Russland gar 32,1 Prozent weniger.
In den ersten acht Monaten 2015 sind die Exporte nach Hongkong im Vergleich zum Vorjahr um satte 20,8 Prozent eingebrochen. Nach China wurden 8,8 Prozent weniger Uhren exportiert, nach Russland gar 32,1 Prozent weniger.RMS
In den ersten acht Monaten 2015 sind die Exporte nach Hongkong im Vergleich zum Vorjahr um satte 20,8 Prozent eingebrochen. Nach China wurden 8,8 Prozent weniger Uhren exportiert, nach Russland gar 32,1 Prozent weniger.
In den ersten acht Monaten 2015 sind die Exporte nach Hongkong im Vergleich zum Vorjahr um satte 20,8 Prozent eingebrochen. Nach China wurden 8,8 Prozent weniger Uhren exportiert, nach Russland gar 32,1 Prozent weniger.RMS

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Doch noch läuft es gut, noch gleicht der exzellente Ruf der Schweiz vieles aus. Schweizer Werte wie Präzision, Kunstfertigkeit und Authentizität sind für die Kunden nach wie vor wichtig. Dennoch müssen jetzt Strategien entwickelt und Massnahmen getroffen werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Doch noch läuft es gut, noch gleicht der exzellente Ruf der Schweiz vieles aus. Schweizer Werte wie Präzision, Kunstfertigkeit und Authentizität sind für die Kunden nach wie vor wichtig. Dennoch müssen jetzt Strategien entwickelt und Massnahmen getroffen werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.RMS
Doch noch läuft es gut, noch gleicht der exzellente Ruf der Schweiz vieles aus. Schweizer Werte wie Präzision, Kunstfertigkeit und Authentizität sind für die Kunden nach wie vor wichtig. Dennoch müssen jetzt Strategien entwickelt und Massnahmen getroffen werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Doch noch läuft es gut, noch gleicht der exzellente Ruf der Schweiz vieles aus. Schweizer Werte wie Präzision, Kunstfertigkeit und Authentizität sind für die Kunden nach wie vor wichtig. Dennoch müssen jetzt Strategien entwickelt und Massnahmen getroffen werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben.RMS
Wer Schweizer Luxus sagt, meint meistens Uhren. Doch natürlich ist die Industrie sehr viel breiter aufgestellt. Die Schweizer Textilindustrie allein beschäftigt über 12'000 Personen und ist stark im Premium- und Luxusbereich verankert. Modemarken wie Valentino, Prada, Akris, Oscar de la Renta, Balenciaga, Marc Jacobs oder Dior bestellen gerne Spitzen-Stoffe aus der Schweiz.
Wer Schweizer Luxus sagt, meint meistens Uhren. Doch natürlich ist die Industrie sehr viel breiter aufgestellt. Die Schweizer Textilindustrie allein beschäftigt über 12'000 Personen und ist stark im Premium- und Luxusbereich verankert. Modemarken wie Valentino, Prada, Akris, Oscar de la Renta, Balenciaga, Marc Jacobs oder Dior bestellen gerne Spitzen-Stoffe aus der Schweiz.RMS
Wer Schweizer Luxus sagt, meint meistens Uhren. Doch natürlich ist die Industrie sehr viel breiter aufgestellt. Die Schweizer Textilindustrie allein beschäftigt über 12'000 Personen und ist stark im Premium- und Luxusbereich verankert. Modemarken wie Valentino, Prada, Akris, Oscar de la Renta, Balenciaga, Marc Jacobs oder Dior bestellen gerne Spitzen-Stoffe aus der Schweiz.
Wer Schweizer Luxus sagt, meint meistens Uhren. Doch natürlich ist die Industrie sehr viel breiter aufgestellt. Die Schweizer Textilindustrie allein beschäftigt über 12'000 Personen und ist stark im Premium- und Luxusbereich verankert. Modemarken wie Valentino, Prada, Akris, Oscar de la Renta, Balenciaga, Marc Jacobs oder Dior bestellen gerne Spitzen-Stoffe aus der Schweiz.RMS
Weniger bekannt ist die führende Rolle der Schweiz im Kunstmarkt. Die Art Basel gilt als international federführend. Keine andere Messe verkauft mehr hochkarätige Kunst als dieses Luxuswarenhaus für Kunst.
Weniger bekannt ist die führende Rolle der Schweiz im Kunstmarkt. Die Art Basel gilt als international federführend. Keine andere Messe verkauft mehr hochkarätige Kunst als dieses Luxuswarenhaus für Kunst.RMS
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Zürich gilt als einer der grössten Handelsplätze für Kunst überhaupt, und wer hier einkaufen will, muss sich in punkto standesgemässer Logis keine Sorgen machen: Im Hotel Dolder Grand zum Beispiel findet man Weltklassezimmer mit bestem Service und grandioser Aussicht.Bilder: Keystone
Zürich gilt als einer der grössten Handelsplätze für Kunst überhaupt, und wer hier einkaufen will, muss sich in punkto standesgemässer Logis keine Sorgen machen: Im Hotel Dolder Grand zum Beispiel findet man Weltklassezimmer mit bestem Service und grandioser Aussicht.Bilder: KeystoneRMS
Zürich gilt als einer der grössten Handelsplätze für Kunst überhaupt, und wer hier einkaufen will, muss sich in punkto standesgemässer Logis keine Sorgen machen: Im Hotel Dolder Grand zum Beispiel findet man Weltklassezimmer mit bestem Service und grandioser Aussicht.Bilder: Keystone
Zürich gilt als einer der grössten Handelsplätze für Kunst überhaupt, und wer hier einkaufen will, muss sich in punkto standesgemässer Logis keine Sorgen machen: Im Hotel Dolder Grand zum Beispiel findet man Weltklassezimmer mit bestem Service und grandioser Aussicht.Bilder: KeystoneRMS

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