Baloise Park, Basel: Die Konzernleitung der neuen Helvetia Baloise ist in die Büros der Baloise gezogen. Vier von fünf Gebäuden auf dem Areal wurden erst 2021 neu eröffnet und werden teilweise von Drittmietern genutzt: So befindet sich im Baloise Park nicht nur ein Mövenpick-Hotel und eine Niederlassung von PWC, sondern – hübsches Detail – auch das Basler Büro des PR-Beratungsunternehmens, das einst den aktivistischen Investor Cevian bei seinen Angriffen auf das Baloise-Management unterstützte. Laut der Helvetia sollen die Basler Büros des Versicherungskonzerns auf diesem Areal in der Nähe des Bahnhofs SBB konzentriert werden.Stefan Bohrer
Baloise Park, Basel: Die Konzernleitung der neuen Helvetia Baloise ist in die Büros der Baloise gezogen. Vier von fünf Gebäuden auf dem Areal wurden erst 2021 neu eröffnet und werden teilweise von Drittmietern genutzt: So befindet sich im Baloise Park nicht nur ein Mövenpick-Hotel und eine Niederlassung von PWC, sondern – hübsches Detail – auch das Basler Büro des PR-Beratungsunternehmens, das einst den aktivistischen Investor Cevian bei seinen Angriffen auf das Baloise-Management unterstützte. Laut der Helvetia sollen die Basler Büros des Versicherungskonzerns auf diesem Areal in der Nähe des Bahnhofs SBB konzentriert werden.Stefan Bohrer
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St. Gallen: Wird hier anstelle des «Pannendreiecks» überhaupt noch ein neues Logo aufgestellt? Der ehemalige Konzernsitz der Helvetia an der St. Galler Dufourstrasse hat ausgedient. Derzeit verhandelt der Versicherer mit der Universität St. Gallen (HSG) über einen Flächenabtausch, bei dem die Uni Büros im Helvetia-Gebäude übernehmen würde. Schon heute wird ein Trakt des Gebäudes von der benachbarten HSG genutzt. Im Gegenzug würde Helvetia Baloise in das ihr gehörende, historische «Haus Washington» ziehen, das derzeit an die HSG vermietet ist.Keystone
St. Gallen: Wird hier anstelle des «Pannendreiecks» überhaupt noch ein neues Logo aufgestellt? Der ehemalige Konzernsitz der Helvetia an der St. Galler Dufourstrasse hat ausgedient. Derzeit verhandelt der Versicherer mit der Universität St. Gallen (HSG) über einen Flächenabtausch, bei dem die Uni Büros im Helvetia-Gebäude übernehmen würde. Schon heute wird ein Trakt des Gebäudes von der benachbarten HSG genutzt. Im Gegenzug würde Helvetia Baloise in das ihr gehörende, historische «Haus Washington» ziehen, das derzeit an die HSG vermietet ist.Keystone
Stettbach: Noch hat es hier erst Arbeitsplätze für 300 Vollzeitstellen, doch der Standort Stettbach im zürcherischen Dübendorf soll nun ausgebaut werden und unter anderem Angestellte aufnehmen, die bislang nach St. Gallen pendelten. Dem Vernehmen nach soll sich die Helvetia Baloise auf ein zusätzliches Stockwerk ausdehnen. Am Standort sind heute unter anderem die Digitalversicherung Smile und Teile der Speciality Lines von Helvetia angesiedelt.Raphaël Dupain
Stettbach: Noch hat es hier erst Arbeitsplätze für 300 Vollzeitstellen, doch der Standort Stettbach im zürcherischen Dübendorf soll nun ausgebaut werden und unter anderem Angestellte aufnehmen, die bislang nach St. Gallen pendelten. Dem Vernehmen nach soll sich die Helvetia Baloise auf ein zusätzliches Stockwerk ausdehnen. Am Standort sind heute unter anderem die Digitalversicherung Smile und Teile der Speciality Lines von Helvetia angesiedelt.Raphaël Dupain
Steinengraben, Basel: Ein Helvetia-Standort mit viel Geschichte wurde bereits aufgegeben: Am Basler Steinengraben befand sich bis 2014 der Hauptsitz der von Helvetia geschluckten Nationale Suisse. Einen 2015 neu eröffneten Trakt konnte die Helvetia der International Handball Federation verkaufen; das Hauptgebäude aus den 1940er-Jahren sucht noch eine neue Verwendung. Dem Vernehmen nach verhandelt die Helvetia unter anderem mit der kantonalen Verwaltung.Stefan Bohrer
Steinengraben, Basel: Ein Helvetia-Standort mit viel Geschichte wurde bereits aufgegeben: Am Basler Steinengraben befand sich bis 2014 der Hauptsitz der von Helvetia geschluckten Nationale Suisse. Einen 2015 neu eröffneten Trakt konnte die Helvetia der International Handball Federation verkaufen; das Hauptgebäude aus den 1940er-Jahren sucht noch eine neue Verwendung. Dem Vernehmen nach verhandelt die Helvetia unter anderem mit der kantonalen Verwaltung.Stefan Bohrer
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Helvetia Campus, Basel: Erst 2023 wurde neben dem einstigen Patria-Hochhaus in Basel ein Zwillingsturm eröffnet und das Areal zum Helvetia Campus erweitert – zusammen mit mehreren Bürogebäuden auf dem Areal. Offiziell bestätigt ist, dass die Helvetia mehrere Bauten verlassen oder nach Sanierungen nicht mehr selber in Betrieb nehmen wird. Kolportiert wird, dass selbst die Türme zur Disposition stehen und der gesamte Helvetia Campus aufgegeben werden soll. Offiziell ist das «noch nicht abschliessend evaluiert».Stefan Bohrer
Helvetia Campus, Basel: Erst 2023 wurde neben dem einstigen Patria-Hochhaus in Basel ein Zwillingsturm eröffnet und das Areal zum Helvetia Campus erweitert – zusammen mit mehreren Bürogebäuden auf dem Areal. Offiziell bestätigt ist, dass die Helvetia mehrere Bauten verlassen oder nach Sanierungen nicht mehr selber in Betrieb nehmen wird. Kolportiert wird, dass selbst die Türme zur Disposition stehen und der gesamte Helvetia Campus aufgegeben werden soll. Offiziell ist das «noch nicht abschliessend evaluiert».Stefan Bohrer