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Betrug

Die grössten Wettskandale im Fussball

Immer wieder erschüttern Skandale den Fussball. Eine Übersicht über die grössten Betrügereien.

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Der Bundesliga-Skandal 1971: Den bis dahin schwersten Skandal ihrer Geschichte erlebte die Fussball-Bundesliga 1971. Sie drohte in einem Sumpf von Schmiergeldern und Bestechung unterzugehen. In der Endphase der Saison 1970/71 waren 18 Spiele gekauft worden. (Auf dem Bild, der Nationalfussballer Klaus Fischer, der vom 30. September 1972 bis 30. September 1973 gesperrt war deswegen)
Der Bundesliga-Skandal 1971: Den bis dahin schwersten Skandal ihrer Geschichte erlebte die Fussball-Bundesliga 1971. Sie drohte in einem Sumpf von Schmiergeldern und Bestechung unterzugehen. In der Endphase der Saison 1970/71 waren 18 Spiele gekauft worden. (Auf dem Bild, der Nationalfussballer Klaus Fischer, der vom 30. September 1972 bis 30. September 1973 gesperrt war deswegen)RMS
Der Bundesliga-Skandal 1971: Den bis dahin schwersten Skandal ihrer Geschichte erlebte die Fussball-Bundesliga 1971. Sie drohte in einem Sumpf von Schmiergeldern und Bestechung unterzugehen. In der Endphase der Saison 1970/71 waren 18 Spiele gekauft worden. (Auf dem Bild, der Nationalfussballer Klaus Fischer, der vom 30. September 1972 bis 30. September 1973 gesperrt war deswegen)
Der Bundesliga-Skandal 1971: Den bis dahin schwersten Skandal ihrer Geschichte erlebte die Fussball-Bundesliga 1971. Sie drohte in einem Sumpf von Schmiergeldern und Bestechung unterzugehen. In der Endphase der Saison 1970/71 waren 18 Spiele gekauft worden. (Auf dem Bild, der Nationalfussballer Klaus Fischer, der vom 30. September 1972 bis 30. September 1973 gesperrt war deswegen)RMS

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Der Fussball-Wettskandal 2005 gilt als die grösste Affäre im deutschen Fussball seit dem Bundesliga-Skandal in der Saison 1970/71. Robert Hoyzer (auf dem Bild) gab zu, Spiele der 2. Fußball-Bundesliga, des DFB-Pokals und der Fußball-Regionalliga manipuliert zu haben.
Der Fussball-Wettskandal 2005 gilt als die grösste Affäre im deutschen Fussball seit dem Bundesliga-Skandal in der Saison 1970/71. Robert Hoyzer (auf dem Bild) gab zu, Spiele der 2. Fußball-Bundesliga, des DFB-Pokals und der Fußball-Regionalliga manipuliert zu haben.RMS
Der Fussball-Wettskandal 2005 gilt als die grösste Affäre im deutschen Fussball seit dem Bundesliga-Skandal in der Saison 1970/71. Robert Hoyzer (auf dem Bild) gab zu, Spiele der 2. Fußball-Bundesliga, des DFB-Pokals und der Fußball-Regionalliga manipuliert zu haben.
Der Fussball-Wettskandal 2005 gilt als die grösste Affäre im deutschen Fussball seit dem Bundesliga-Skandal in der Saison 1970/71. Robert Hoyzer (auf dem Bild) gab zu, Spiele der 2. Fußball-Bundesliga, des DFB-Pokals und der Fußball-Regionalliga manipuliert zu haben.RMS
Am 2. Mai 2006 wurde der grösste Fussballskandal in der Geschichte Italiens aufgedeckt. Die Sportzeitung «La Gazzetta dello Sport» publizierte Protokolle abgehörter Telefonate der Turiner Staatsanwaltschaft. Sie begründeten den Verdacht, dass Luciano Moggi, der Manager des Fussballclubs Juventus Turin, in der Saison 2004/05 Begegnungen in der Serie A zusammen mit verschiedenen Schieds- und Linienrichter manipuliert habe.
Am 2. Mai 2006 wurde der grösste Fussballskandal in der Geschichte Italiens aufgedeckt. Die Sportzeitung «La Gazzetta dello Sport» publizierte Protokolle abgehörter Telefonate der Turiner Staatsanwaltschaft. Sie begründeten den Verdacht, dass Luciano Moggi, der Manager des Fussballclubs Juventus Turin, in der Saison 2004/05 Begegnungen in der Serie A zusammen mit verschiedenen Schieds- und Linienrichter manipuliert habe.RMS
Am 2. Mai 2006 wurde der grösste Fussballskandal in der Geschichte Italiens aufgedeckt. Die Sportzeitung «La Gazzetta dello Sport» publizierte Protokolle abgehörter Telefonate der Turiner Staatsanwaltschaft. Sie begründeten den Verdacht, dass Luciano Moggi, der Manager des Fussballclubs Juventus Turin, in der Saison 2004/05 Begegnungen in der Serie A zusammen mit verschiedenen Schieds- und Linienrichter manipuliert habe.
Am 2. Mai 2006 wurde der grösste Fussballskandal in der Geschichte Italiens aufgedeckt. Die Sportzeitung «La Gazzetta dello Sport» publizierte Protokolle abgehörter Telefonate der Turiner Staatsanwaltschaft. Sie begründeten den Verdacht, dass Luciano Moggi, der Manager des Fussballclubs Juventus Turin, in der Saison 2004/05 Begegnungen in der Serie A zusammen mit verschiedenen Schieds- und Linienrichter manipuliert habe.RMS
Der Fussball-Wettskandal 2009 wurde im Zuge der internationalen Ermittlungen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Bochum im November 2009 bekannt. (Bild.: Einzelrichter Walter Wuethrich verlässt am 8. November 2012 das Bundesstrafgericht in Bellinzona)
Der Fussball-Wettskandal 2009 wurde im Zuge der internationalen Ermittlungen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Bochum im November 2009 bekannt. (Bild.: Einzelrichter Walter Wuethrich verlässt am 8. November 2012 das Bundesstrafgericht in Bellinzona)RMS
Der Fussball-Wettskandal 2009 wurde im Zuge der internationalen Ermittlungen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Bochum im November 2009 bekannt. (Bild.: Einzelrichter Walter Wuethrich verlässt am 8. November 2012 das Bundesstrafgericht in Bellinzona)
Der Fussball-Wettskandal 2009 wurde im Zuge der internationalen Ermittlungen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Bochum im November 2009 bekannt. (Bild.: Einzelrichter Walter Wuethrich verlässt am 8. November 2012 das Bundesstrafgericht in Bellinzona)RMS

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Europol gab im Februar 2013 in Den Haag bekannt, dass es zwischen 2008 und 2011 insgesamt 380 manipulierte Spiele gegeben haben soll. In rund 300 weiteren verdächtigen Fällen wurde ermittelt.
Bilder: Keystone & welt.de
Europol gab im Februar 2013 in Den Haag bekannt, dass es zwischen 2008 und 2011 insgesamt 380 manipulierte Spiele gegeben haben soll. In rund 300 weiteren verdächtigen Fällen wurde ermittelt. Bilder: Keystone & welt.deRMS
Europol gab im Februar 2013 in Den Haag bekannt, dass es zwischen 2008 und 2011 insgesamt 380 manipulierte Spiele gegeben haben soll. In rund 300 weiteren verdächtigen Fällen wurde ermittelt.
Bilder: Keystone & welt.de
Europol gab im Februar 2013 in Den Haag bekannt, dass es zwischen 2008 und 2011 insgesamt 380 manipulierte Spiele gegeben haben soll. In rund 300 weiteren verdächtigen Fällen wurde ermittelt. Bilder: Keystone & welt.deRMS

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