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Inauguration

Die grösste Party wird wohl der Protest gegen Trump

Katy Perry, Cher und Madonna - die grossen Stars der Musikszene kommen nach Washington. Bei der Vereidigung von Donald Trump werden sie allerdings nicht zu sehen sein. Sondern beim Protest gegen ihn.

Das ist die Regierungs- und Beratungsmannschaft von US-Präsident Donald Trump:Mike Pence - VizepräsidentDer zweite Mann im Land: Er ist Donald Trumps Vizepräsident. Der Erzkonservative aus dem dem Staat Indiana ist ein Fan der Tea-Party, hat was gegen Homosexuelle und ist gegen Abtreibungen.
Rex Tillerson - AussenministerExxon-Mobil-Chef Rex Tillerson ist US-Aussenminister. Der Topmanager hat eine gute Beziehung zu Russlands Präsident Wladimir Putin.
Steven Mnuchin - FinanzministerDer Wall-Street-Banker Steven Mnuchin war Säckelmeister der Trump-Kampagne und übernimmt nun den Finanzministerjob. In Hollywood kennt man ihn als Financier diverser Filme. Er arbeitete jahrelang für Goldman Sachs.
James N. Mattis - VerteidigungsministerDer 66 Jahre alte Ex-General James «Mad Dog» Mattis übernimmt das Verteidigungsministerium. Mattis hat mehr als 40 Jahre Militärdienst hinter sich und war vor weniger als vier Jahren in den Ruhestand gegangen. Deswegen musste der Kongress seiner Nominierung zustimmen. Mattis gilt als einer der profiliertesten strategischen Denker im US-Militär und politisch als Falke.
Jeff Sessions - JustizministerJeff Sessions ist ein weiterer Erzkonservativer aus dem Südstaat Alabama. Er verfolgte gegen Obama einen rigiden Oppositionskurs.
Ryan Zinke - InnenministerDer ehemalige Marine-Kommandant Ryan Zinke besetzt den Posten des Innenministers. Der 55-jährige Republikaner sitzt derzeit für den Bundesstaat Montana im US-Repräsentantenhaus, wo er sich für die Lockerung von Umweltauflagen starkgemacht hat.
Sonny Perdue - LandwirtschaftsministerDer 70-jährige Sonny Perdue war von 2003 bis 2011 Gouverneur von Georgia und gründete anschliessend ein Unternehmen. Perdue ist Republikaner, gehörte aber bis 1998 der demokratischen Partei an.
Wilbur Ross - Handelsminister Der Hedgefonds-Besitzer Wilbur Ross (WL Ross & Co.) ist Chef des Handelsministeriums (Commerce Secretary).
Tom Price - GesundheitsministerTom Price sitzt als Abgeordneter für den Bundesstaat Georgia im US-Kongress. Unter Trump übernimmt er die Spitze des Gesundheitsministeriums.
Ben Carson - Minister für Wohnungsbau und StadtentwicklungBisher hatte Ben Carson, der frühere Neurochirurg, noch nie ein politisches Amt inne. Der 65-jährige Afroamerikaner war einer von Trumps Konkurrenten in den Vorwahlen der Republikaner.
Elaine Chao - VerkehrsministerinElaine Chao leitet für Trump das Verkehrsministerium. Unter Ex-Präsident George W. Bush war sie als Arbeitsministerin die erste asiatischstämmige Frau in einem US-Kabinett. Chao ist die Frau des republikanischen Mehrheitsführers im Senat, Mitch McConnell.
Alexander Acosta - ArbeitsministerDer frühere Bundesanwalt Alexander Acosta, gegenwärtig an der Universität von Florida tätig, ist ein erfahrener Arbeitsrechtler. Er war bereits in drei verschiedenen Positionen für US-Regierungen tätig und wird als angesehener Experte beschrieben. Die Nominierung wurde nötig, weil Trumps Kandidat, Andrew Puzder, für diesen Posten zurückgezogen hatte. Acosta entspricht in vielem sehr viel mehr dem Profil bisheriger Arbeitsminister.
Rick Perry - EnergieministerDer frühere Gouverneur von Texas, Rick Perry, ist Energieminister im Kabinett Donald Trumps. Perry leitet damit das Ministerium, das er 2011 als Bewerber der Republikaner für die Präsidentschaftskandidatur auflösen wollte. Im September 2015 gab er als erster der 17 Kandidaten im Präsidentschaftswahlkampf auf.
Betsy DeVos - BildungsministerinDie frühere Vorsitzende der Republikaner in Michigan, Betsy DeVos, sitzt dem Bildungsministerium vor. Sie hat in ihrem ganzen Leben weder eine öffentliche Schule geleitet, noch in einer unterrichtet, geschweige denn besucht oder ihre Kinder in eine solche geschickt. Nun steht die Milliardärin diesen Institutionen vor.
David Shulkin - KriegsveteranenministerDavid Shulkin ist Arzt und Beamter. Seit 2015 arbeitet er als Staatssekretär im Kriegsveteranenministerium. Für Trump führt er als Minister für Kriegsveteranen seine Arbeit fort.
Elaine Duke - Ministerin für Innere SicherheitDuke soll den Posten von John Kelly übernehmen, den Trump zu seinem Stabschef ernannt hat.
Auf unterer Ebene gehört dazu:John F. Kelly - Stabschef des Weissen HausesTrump machte Ex-General John Kelly zuerst zum Heimatschutzminister: ein weiterer Militär im Bund. Ende Juni dann holte Trump den 66-Jährigen als Ersatz für Reince Priebus in sein Team.
Nikki Haley - UNO-BotschafterinDie Gouverneurin von South Carolina, Nikki Haley, ist die erste Frau, die Trump für einen Kabinettsposten gewählt hat. Sie ist Botschafterin für die Vereinten Nationen.
Scott Pruitt - Leiter der Umweltbehörde EPAScott Pruitt ist ein erklärter Gegner der Klimaschutzpolitik Barack Obamas. Trump machte ihn zum neuen Chef der Umweltbehörde EPA. Der 48-Jährige gilt als Freund der Öl- und Kohle-Industrie.
Mick Mulvaney - Direktor des Office of Management und BudgetMick Mulvaney vertritt den Bundesstaat South Carolina im US-Repräsentantenhaus. Unter Trump steht er dem Amt für Verwaltung und Haushaltswesen vor. Er gilt als konservativ und steht der Tea-Party-Bewegung nahe.
Linda McMahon - Leiterin der MittelstandsbehördeDie ehemalige Wrestling-Unternehmerin Linda McMahon ist in Trumps Kabinett für den Mittelstand zuständig. Die 68-Jährige unterstützt als Leiterin der Behörde für kleine und mittlere Unternehmen künftig rund 28 Millionen Firmen. Ihr Posten ist dem eines Kabinettsmitglieds gleichgestellt. Von 1994 bis 2010 hat sie das auf Wrestling-Showkämpfe spezialisierte Unternehmen World Wrestling Entertainment (WWE) geführt.
Dan Coats - GeheimdienstkoordinatorDie Ernennung des bisherigen Senators, Dan Coats, ist womöglich eine gute Nachricht für Deutschland. Der 73-jährige Coats war von 2001 bis 2005 Botschafter in Berlin. Zwar kritisierte er die damalige rot-grüne Bundesregierung hart für ihre Opposition gegen den Irak-Krieg. Immerhin ist er aber mit den Verhältnissen in Deutschland und Europa gut vertraut. Und auch Coats ist ein Russland-Kritiker.
Mike Pompeo - CIA-DirektorMike Pompeo sitzt als Abgeordneter für Kansas im Repräsentantenhaus. Der 53-Jährige hat schon viel Verständnis für die Belange der Spione gezeigt. Als Mitglied im Geheimdienstausschuss setzte er sich für umfassende Vollmachten der Dienste bei ihren Ausspähungen ein.
Scott Gottlieb - FDA-VorsteherIm Mai wurde Trumps Wunschkandidat an der Spitze der «Food and Drug Administration» bestätigt. Er hat enge Kontakte in die Pharmaindustrie und will diese nutzen, um Trumps Versprechen von günstigeren Preisen für Medikamente umzusetzen. Im Vorfeld seiner Bestätigung hat er versprochen, sich aus mehr als einem Dutzend Firmen zurückzuziehen und auch weitere Interessenskonflikte zu vermeiden.
Herbert Raymond McMaster - Nationaler SicherheitsberaterDer 54-jährige «H. R.» McMaster wird nationaler Sicherheitsberater der USA und folgt damit Michael Flynn nach, der gestürzt war, weil er Vizepräsident Pence und andere angelogen hatte. Der hochdekorierte Soldat wird als fähiger, überzeugender Anführer und erfahrender Kämpfer beschrieben. McMaster ist Autor eines Standardwerkes über die politischen Fehler und Gründe im Zusammenhang mit der Niederlage der USA im Vietnamkrieg.
Jared Kushner - ChefberaterDer Ehemann der Trump-Tochter Ivanka ist wie sein Schwiegervater ein steinreicher Immobilienunternehmer. Er hatte entscheidenden Anteil an Trumps Wahlsieg, indem er die Kampagne in den sozialen Netzwerken organisierte. Obwohl aussenpolitisch völlig unerfahren, soll sich der 36-Jährige um Themen wie die Handelsverträge und den Nahen Osten kümmern.
Ivanka Trump - Assistentin/Beraterin
Auch «First Daughter» Ivanka hat ein Büro im Weissen Haus bekommen. Sie will sich als positive Kraft für das Gute in der Welt einsetzen.
Sarah Huckabee Sanders - Stellvertretende PressesprecherinEnde August übernimmt sie das Amt ihres Vorgängers Sean Spicer, bisher war sie seine Stellvertreterin. Ihr Vater ist der republikanische Politiker und spätere Gouverneur von Arkansas, Mike Huckabee.
Gary Cohn - WirtschaftsberaterNicht direkt zum Kabinett gehört Gary Cohn als Trumps wichtigster Wirtschaftsberater. Der 56-jährige Banker von Goldman Sachs koordiniert an der Spitze des nationalen Wirtschaftsrates die gesamte Wirtschaftspolitik. Er musste dazu nicht vom Senat bestätigt werden.
Kellyanne Conway - BeraterinDie erfolgreiche Wahlkampfmanagerin Donald Trumps, Kellyanne Conway, wird ihn auch als Präsident weiter beraten. Sie erfand sie den Euphemismus «alternative Fakten».
Hope Hicks - Kommunikationsdirektorin Die 28-Jährige hat den Posten erst provisorisch von dem nach nur kurzer Amtszeit geschassten Anthony Scaramucci übernommen. Mitte September wurde sie dann dauerhaft ernannt. Hicks gehört seit dem Wahlkampf zum inneren Zirkel um Donald Trump und war bereits zuvor als Präsidentenberaterin tätig. Trump hält offenkundig hohe Stücke auf sie. Die PR-Fachfrau ist nun die bereits dritte Besetzung des Postens seit Trumps Amtsantritt.
Peter Navarro - BeraterDer Uni-Professor Peter Navarro stand Trump als Berater zur Seite. Er ist gegen Freihandel, will Importzölle von China und gilt als China-Feind.
Carl Icahn - BeraterStarinvestor Carl Icahn soll Donald Trump persönlich in Regulierungsfragen beraten, aber weder einen offiziellen Regierungsjob noch ein Gehalt bekommen.
Bereits aus Trumps Team ausgeschieden sind:Michael T. Flynn - kurzzeitig nationaler SicherheitsberaterDer pensionierte General und Ex-Chef des Militärgeheimdienstes DIA, Michael T. Flynn, plädiert für eine rigorose Bekämpfung des islamistischen Extremismus. Angst vor Muslimen hat er als «rational» bezeichnet. Wegen seiner Verbreitung von Verschwörungstheorien und auch seiner engen Kontakte nach Russland ist Flynn hoch umstritten. Er musste seinen Posten bereits wieder räumen.
Andy Puzder - vorgesehen als ArbeitsministerMit Andy Puzder sollte der Chef eines Fast-Food-Konzerns neuer US-Arbeitsminister werden. Weil ihm sogar Republikaner die Gefolgschaft zu verweigern drohten, machte Pudzer Mitte Februar einen Rückzieher und verzichtete auf den Posten.
Reince Priebus - Stabschef des Weissen HausesReince Priebus wechselt von der Spitze der Republikanischen Partei ins Weisse Haus. Als Parteivorsitzender musste Priebus während des Wahlkampfs die Risse zwischen den zerstrittenen Lagern der Republikaner kitten. Seine engen Kontakte zum Kongress sollen Trump nützlich werden.
Sean Spicer - Pressesprecher für das Weisse HausSeit 2011 dirigiert Sean Spicer die Kommunikation der Republikaner. Er hat eine Militärvergangenheit. Im Juli trat er von seinem Posten zurück.
Steve Bannon - ChefstrategeDer Ex-Chef der Website «Breitbart», Steve Bannon, ist das vielleicht grösste Schreckgespenst der Trump-Gegner. Der ultrarechte Scharfmacher hat über seine Publikation brutalste Polemik und wildeste Verschwörungstheorien verbreitet. Auch Bannon arbeitete früher für Goldman Sachs, davor war er Marinesoldat. Anfang August 2017 habe er seinen Rücktritt eingereicht, bekannt wurde dieser erst rund zwei Wochen später. Bannon kehrte als Chef zu «Breitbart» zurück.
Anthony Scaramucci - KommunikationsdirektorEine Kürzest-Karriere im Weissen Haus legte Wall-Street-Banker Anthony Scaramucci hin. Nach wenigen Tagen und noch vor seinem offiziellen Start musste er bereits wieder gehen.  Bilder: Keystone
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RMS

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Salonfähig ist der Name Donald Trump in der gehobenen Musikszene offenbar kaum noch. Selbst für einige Künstler aus der zweiten und dritten Reihe wird die Teilnahme bei seiner Vereidigung zum Spiessrutenlauf. Die grösste Party wird wohl der Protest gegen ihn.

Zugesagt hatten nur zwei. Doch mit dem Rapper Common und der Indie-Band The National war schnell klar, dass das Konzert der Gegner von Donald Trump am Vorabend der Vereidigung des neuen US-Präsidenten prominentere Namen bieten würde als die Feiern zur Amtseinführung des Republikaners.

Mit seiner mühsamen Suche nach Stars rund um seine Feier hat Trump den Spott der Musikwelt auf sich gezogen. Absagen kamen unter anderem von Elton John, DJ Moby, Andrea Bocelli und der Rockband KISS - aus Termingründen, wie es hiess.



Kein «A-List»-Star

Der grösste «Star» bei Trumps Vereidigung heisst Jackie Evancho, und selbst in den USA kann mit diesem Namen nicht jeder etwas anfangen. Die heute 16-Jährige war 2010 bei der Casting-Show «America's Got Talent» (das amerikanische Pendant zu «Die grössten Schweizer Talente») auf Platz zwei gekommen.

Seitdem hat Evancho immerhin sechs Alben, drei Live-Alben, eine EP und 31 Singles verkauft - ein wirklich bekannter, sogenannter «A-List»-Star ist sie trotzdem nicht.

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Wenig bekannter Country-Mann

Auch Country-Mann Lee Greenwood, der bei der Eröffnungsfeier vor dem Lincoln Memorial am Donnerstag auf dem Programm stand, kennt in den USA nicht jeder. Der Sänger aus Los Angeles zeigt sich gern in Landesfarben, auf seiner Website heisst es «Proud To Be An American».

Nachdem er bei Vereidigungen der Republikaner Ronald Reagan, George H.W. Bush und George W. Bush aufgetreten war, schien ihm der Entschluss bei Trump nicht schwerzufallen. Dem Magazin «Rolling Stone» sagte der Autor des Songs «God Bless the USA»: «Mann, das wird fantastisch werden.»

Ebenso offen trägt die Rockband 3 Doors Down ihren Patriotismus zur Schau. Ihre Single «Citizen/Soldier» (Bürger/Soldat) entstand im Auftrag der Nationalgarde, im Musikvideo seilen sich Spezialeinheiten von Kampfhelikoptern ab.

«Ich entschuldige mich nicht dafür, für unser Land oder Militär aufzutreten», teilte auch Country-Sänger Toby Keith mit. Vor Soldaten im Irak und in Afghanistan hat er nach eigenen Angaben bereits mehr als 200 Konzerte gespielt. Keith, 3 Doors Down und die Frontmen of Country sollen laut «Vox.com» alle auftreten.





Rückzieher in letzter Minute

Die afroamerikanische Gospel-Sängerin Jennifer Holliday machte dagegen in letzter Minute einen Rückzieher. Nach ihrer Zusage sei sie in sozialen Medien rassistisch beschimpft und bedroht worden.

Eigentlich habe sie ihre Stimme einsetzen wollen, um die Menschen zu einen, «weil ich eine Künstlerin bin und Amerika liebe», sagte der Broadway-Star dem Sender ABC. Die aggressive Kritik im Internet habe sie jedoch umgestimmt. Sogar von Morddrohungen ist die Rede.

Die Piano Guys, die für klassische Interpretationen grosser Pop-Hits und von Filmmusik beliebt sind, lassen sich von ihren Plänen dagegen nicht abbringen: Mit ihrem Auftritt in Washington wollten sie wie mit all ihrer Musik «Hoffnung, Liebe und Freude» verbreiten. «Wir hätten diese Gelegenheit wahrgenommen, egal, wer vereidigt wird», teilte die vierköpfige Band mit.



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Reichlich Ärger

Nicht nur Nachwuchs-Talent Evancho, die eine Transgender-Frau als Schwester hat, dürfte die Entscheidung schwergefallen sein. Auch bei den Musical-Tänzerinnen The Rockettes und dem Mormon Tabernacle Choir aus Utah hat die Debatte um ihre Teilnahme zu reichlich Ärger geführt.

Ein Sänger trat im Streit um den Auftritt aus dem Chor aus, eine Rockette-Tänzerin berichtete dem «Rolling Stone»: «Die meisten von uns haben sofort Nein gesagt.» Nun tanzen sie trotzdem.

Mit den Stars von Barack Obamas Vereidigung, der unter anderem Beyoncé, Bruce Springsteen und U2 auf die Bühne geholt hatte, kann Trump jedenfalls nicht mithalten. Die «Queen B» Beyoncé will wie Katy Perry, Cher und Madonna zwar sehr wohl nach Washington kommen. Zu sehen sein wird sie aber woanders: beim Protest gegen Trump am Samstag.



(sda/ccr)
Sehen Sie in der Bildergalerie unten, welche Privilegien Trump als US-Präsident geniessen wird:

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