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Die besten Hotelmitarbeiter des Jahres: Die guten Geister

Im Herzen jedes guten Hotels stehen die Menschen, die dort arbeiten. Welche Mitarbeiter aus der Schweizer Hotelwelt 2015 zu den Besten zählen und ihren Häusern ein unverwechselbares Gesicht verleihen.

9 Bilder
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BILANZ befragte 212 Reiseprofis zu den besten Schweizer Hotelmitarbeitern 2015. Das Resultat: Maître d'hôtel des Jahres: Sergio Ciccarone, «Grand Hotel Kronenhof», Pontresina Der langjährige Maître des Grand Restaurant im Engadiner Alpenpalast zelebriert einen Service alter Schule in seiner besten Form. Unaufdringlich allgegenwärtig verliert Sergio Ciccarone auch bei Vollbesetzung weder Übersicht noch Fassung und ist seiner Servicetruppe ein leuchtendes Vorbild.RMS
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BILANZ befragte 212 Reiseprofis zu den besten Schweizer Hotelmitarbeitern 2015. Das Resultat: Maître d'hôtel des Jahres: Sergio Ciccarone, «Grand Hotel Kronenhof», Pontresina Der langjährige Maître des Grand Restaurant im Engadiner Alpenpalast zelebriert einen Service alter Schule in seiner besten Form. Unaufdringlich allgegenwärtig verliert Sergio Ciccarone auch bei Vollbesetzung weder Übersicht noch Fassung und ist seiner Servicetruppe ein leuchtendes Vorbild.RMS

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Hausdame des Jahres: Ruth Rüegsegger, «Grand Resort Bad Ragaz» Das Ziel einer Hausdame besteht nicht nur darin, für tadellos saubere Betten und Bäder zu sorgen, sondern einen aufmerksamen Blick auf alles zu haben und intuitiv auf die Anforderungen des Moments zu reagieren. Es geht darum, die kleinen Dinge richtig zu machen, und Ruth Rüegsegger gelingt dies seit 23 Jahren ausserordentlich gut.RMS
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Hausdame des Jahres: Ruth Rüegsegger, «Grand Resort Bad Ragaz» Das Ziel einer Hausdame besteht nicht nur darin, für tadellos saubere Betten und Bäder zu sorgen, sondern einen aufmerksamen Blick auf alles zu haben und intuitiv auf die Anforderungen des Moments zu reagieren. Es geht darum, die kleinen Dinge richtig zu machen, und Ruth Rüegsegger gelingt dies seit 23 Jahren ausserordentlich gut.RMS
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Barchef des Jahres: Dirk Hany, «Widder Hotel», Zürich Die Attitude vieler Barchefs, die ihr Selbstbewusstsein einer Bugwelle gleich vor sich her schieben, ist Dirk Hany fremd. Der 32-jährige gelernte Koch, der seit anderthalb Jahren die schönste Hotelbar Zürichs leitet, beherrscht die vom Aussterben bedrohte Kunst, jedem Gast genau den Grad an Zugewandtheit und Ansprache zu bieten, der gerade gewünscht ist.RMS
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Barchef des Jahres: Dirk Hany, «Widder Hotel», Zürich Die Attitude vieler Barchefs, die ihr Selbstbewusstsein einer Bugwelle gleich vor sich her schieben, ist Dirk Hany fremd. Der 32-jährige gelernte Koch, der seit anderthalb Jahren die schönste Hotelbar Zürichs leitet, beherrscht die vom Aussterben bedrohte Kunst, jedem Gast genau den Grad an Zugewandtheit und Ansprache zu bieten, der gerade gewünscht ist.RMS
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Hotelkoch des Jahres: Thomas Neeser, «Grand Hôtel du Lac», Vevey Der 43-jährige Bayer kocht, wie er auftritt: ehrlich, geradeheraus, beneidenswert gelassen – trotz Dauerstress in einem kulinarisch vielfältig ausgerichteten Hotel, das Hochzeits- und Sonntagsbrunch-Gäste genauso seriös versorgt wie vielgereiste Gourmets, welche die hohe Klasse einer französisch geprägten Aromenküche zu würdigen wissen.RMS
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Hotelkoch des Jahres: Thomas Neeser, «Grand Hôtel du Lac», Vevey Der 43-jährige Bayer kocht, wie er auftritt: ehrlich, geradeheraus, beneidenswert gelassen – trotz Dauerstress in einem kulinarisch vielfältig ausgerichteten Hotel, das Hochzeits- und Sonntagsbrunch-Gäste genauso seriös versorgt wie vielgereiste Gourmets, welche die hohe Klasse einer französisch geprägten Aromenküche zu würdigen wissen.RMS

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Sommelière des Jahres: Nathalie Ravet, «L’Ermitage de Bernard Ravet», Vufflens-le-Château Das Wirken vieler Sommeliers beschränkt sich darauf, bekannte Gewächse einzukaufen und zum fünffachen Preis wieder abzugeben. Anders bei Nathalie Ravet. Zum einen holt sie die üblichen Klassiker nur auf expliziten Wunsch aus dem Weinkeller, zum anderen kalkuliert sie milder. Manchen nie gesehenen Tropfen schenkt sie mit einem lakonischen «Der könnte gut passen» ein.RMS
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Sommelière des Jahres: Nathalie Ravet, «L’Ermitage de Bernard Ravet», Vufflens-le-Château Das Wirken vieler Sommeliers beschränkt sich darauf, bekannte Gewächse einzukaufen und zum fünffachen Preis wieder abzugeben. Anders bei Nathalie Ravet. Zum einen holt sie die üblichen Klassiker nur auf expliziten Wunsch aus dem Weinkeller, zum anderen kalkuliert sie milder. Manchen nie gesehenen Tropfen schenkt sie mit einem lakonischen «Der könnte gut passen» ein.RMS
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Hotelunternehmer des Jahres: Patrick Dietrich und Claudio Dietrich, «Hotel Waldhaus», Sils-Maria Gastgeber sein – kann man das erben? Die Brüder Patrick (32) und Claudio (35) Dietrich beweisen es in fünfter Generation. Zusammen mit Papa Felix und Onkel Urs im Hintergrund, sorgen die beiden erfolgreich dafür, dass das «Waldhaus» auch weiterhin zu den letzten unabhängigen Grandhotels gehört, die nicht den Investoren überlassen wurden.RMS
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Hotelunternehmer des Jahres: Patrick Dietrich und Claudio Dietrich, «Hotel Waldhaus», Sils-Maria Gastgeber sein – kann man das erben? Die Brüder Patrick (32) und Claudio (35) Dietrich beweisen es in fünfter Generation. Zusammen mit Papa Felix und Onkel Urs im Hintergrund, sorgen die beiden erfolgreich dafür, dass das «Waldhaus» auch weiterhin zu den letzten unabhängigen Grandhotels gehört, die nicht den Investoren überlassen wurden.RMS
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Hotelier des Jahres: François Dussart, «Beau-Rivage Palace», Lausanne Es ist das Überraschungsmoment, mit dem François Dussart punktet. Der kosmopolitische Franzose redet mit hintergründigem Humor über Geschichte, Literatur, Teeanbau, Uhrmacherkunst, Kuchenrezepte. Und ganz im Gegensatz zu den Heute-hier-morgen-fort-Managern gelang es ihm, in den letzten 12 Jahren einen bemerkenswerten Footprint im «Beau-Rivage Palace» zu hinterlassen.RMS
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Hotelier des Jahres: François Dussart, «Beau-Rivage Palace», Lausanne Es ist das Überraschungsmoment, mit dem François Dussart punktet. Der kosmopolitische Franzose redet mit hintergründigem Humor über Geschichte, Literatur, Teeanbau, Uhrmacherkunst, Kuchenrezepte. Und ganz im Gegensatz zu den Heute-hier-morgen-fort-Managern gelang es ihm, in den letzten 12 Jahren einen bemerkenswerten Footprint im «Beau-Rivage Palace» zu hinterlassen.RMS

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Empfangschef des Jahres: Yves Hohl, «Gstaad Palace», Gstaad Von der Zimmerreservierung bis zur Abreise laufen bei Yves Hohl die Fäden zusammen. Der 28-jährige Appenzeller sorgt dafür, dass Reisende aus aller Welt nicht wie Kunden, sondern wie Gäste empfangen werden – und betreut diese mit ungekünstelter Freundlichkeit und vor allem mit einem guten Gespür, was Menschen individuell glücklich macht.RMS
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Empfangschef des Jahres: Yves Hohl, «Gstaad Palace», Gstaad Von der Zimmerreservierung bis zur Abreise laufen bei Yves Hohl die Fäden zusammen. Der 28-jährige Appenzeller sorgt dafür, dass Reisende aus aller Welt nicht wie Kunden, sondern wie Gäste empfangen werden – und betreut diese mit ungekünstelter Freundlichkeit und vor allem mit einem guten Gespür, was Menschen individuell glücklich macht.RMS
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Spa-Leiter des Jahres: Stéphane Reumont, «Beau-Rivage Palace», Lausanne «Spa-Therapeuten haben den dankbarsten Job der Welt: die Menschen glücklich, vital und schön zu machen», sagt Stéphane Reumont. Er engagiert sich beispielhaft dafür, dass sein Team jedes Treatment perfekt ausführt und zudem jedem Gast das gute Gefühl vermittelt, menschlich umsorgt zu sein.Bilder: PRRMS
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Spa-Leiter des Jahres: Stéphane Reumont, «Beau-Rivage Palace», Lausanne «Spa-Therapeuten haben den dankbarsten Job der Welt: die Menschen glücklich, vital und schön zu machen», sagt Stéphane Reumont. Er engagiert sich beispielhaft dafür, dass sein Team jedes Treatment perfekt ausführt und zudem jedem Gast das gute Gefühl vermittelt, menschlich umsorgt zu sein.Bilder: PRRMS

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