Platz 10 (Vorjahr: 13): Grand Resort Bad Ragaz
Das weitläufige Resort punktet mit höchster Kompetenz in Gesundheitsfragen und 175-jähriger Thermalwasser-Tradition. Dem «Quellenhof»-Trakt wurde soeben eine Frischzellenkur für 40 Millionen Franken zuteil. Alle Zimmer und die öffentlichen Bereiche erhielten dabei einen neuen Look im globalen Grandhotel-Chic. Für Gesprächsstoff sorgen vor allem die beiden Restaurants «Memories» (moderne alpine Gourmetküche) und «Verve by Sven» (genussvolle Health-Cuisine), die von Spitzenkoch Sven Wassmer und seiner Frau, der Weinverantwortlichen Amanda Wassmer Bulgin betreut werden. «Wir möchten uns verstärkt auch zu einer Kulinarik-Destination entwickeln», sagt Patrick Vogler. Der Geschäftsführer der Ostschweizer Gesundheitsbastion zielt dabei auf die Aufmerksamkeit von jüngeren Genussmenschen ab und will das Resort auch mit der bereits spürbar verfeinerten Gastlichkeit von derzeit 90'000 Übernachtungen pro Jahr auf rund 100'000 Logiernächte katapultieren.Nicola Pitaro
Platz 10 (Vorjahr: 13): Grand Resort Bad Ragaz
Das weitläufige Resort punktet mit höchster Kompetenz in Gesundheitsfragen und 175-jähriger Thermalwasser-Tradition. Dem «Quellenhof»-Trakt wurde soeben eine Frischzellenkur für 40 Millionen Franken zuteil. Alle Zimmer und die öffentlichen Bereiche erhielten dabei einen neuen Look im globalen Grandhotel-Chic. Für Gesprächsstoff sorgen vor allem die beiden Restaurants «Memories» (moderne alpine Gourmetküche) und «Verve by Sven» (genussvolle Health-Cuisine), die von Spitzenkoch Sven Wassmer und seiner Frau, der Weinverantwortlichen Amanda Wassmer Bulgin betreut werden. «Wir möchten uns verstärkt auch zu einer Kulinarik-Destination entwickeln», sagt Patrick Vogler. Der Geschäftsführer der Ostschweizer Gesundheitsbastion zielt dabei auf die Aufmerksamkeit von jüngeren Genussmenschen ab und will das Resort auch mit der bereits spürbar verfeinerten Gastlichkeit von derzeit 90'000 Übernachtungen pro Jahr auf rund 100'000 Logiernächte katapultieren.Nicola Pitaro
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Platz 9 (Vorjahr: 7): Kulm Hotel, St. Moritz
Die unaufgeregte Dynamik, die das Hotelierpaar Heinz und Jenny Hunkeler verbreitet, tut dem Kulm Hotel gut. Die beiden übersehen niemanden, haben stets ein nettes Wort parat, und sie zeigen täglich, was gelebte Gastfreundschaft ist. Ein Drittel der 164 Zimmer sind neu renoviert und verströmen alpine Modernität. Auch der historische Eispavillon und der Wellnessbereich mit dem grössten Hotelhallenbad der Schweiz strahlen in frischem Glanz. Die Bandbreite an Restaurants – insbesondere das asiatisch geprägte «the K by Tim Raue» und die peruanisch ausgerichtete «Sunny Bar by Claudia Canessa» – ist zumindest im Winter grossartig.zVg
Platz 9 (Vorjahr: 7): Kulm Hotel, St. Moritz
Die unaufgeregte Dynamik, die das Hotelierpaar Heinz und Jenny Hunkeler verbreitet, tut dem Kulm Hotel gut. Die beiden übersehen niemanden, haben stets ein nettes Wort parat, und sie zeigen täglich, was gelebte Gastfreundschaft ist. Ein Drittel der 164 Zimmer sind neu renoviert und verströmen alpine Modernität. Auch der historische Eispavillon und der Wellnessbereich mit dem grössten Hotelhallenbad der Schweiz strahlen in frischem Glanz. Die Bandbreite an Restaurants – insbesondere das asiatisch geprägte «the K by Tim Raue» und die peruanisch ausgerichtete «Sunny Bar by Claudia Canessa» – ist zumindest im Winter grossartig.zVg
Platz 8 (Vorjahr: 11): Grand Hotel Kronenhof, Pontresina
Die Holzböden im Treppenhaus knarren etwas, aber das dürfen sie, schliesslich sind sie Jahrgang 1848. Dem nostalgischen Charme des Grandhotels erliegt man schnell, zumal der Gast im Mittelpunkt aller Überlegungen steht und nicht wie so oft im Weg. Das Team um Hoteldirektor Marc Eichenberger erzeugt eine Atmosphäre unangestrengter Kultiviertheit. Der Wellnessbereich zählt nicht zu den grössten, aber zu den schönsten der Schweiz, beseelt wird er von Nadine Böning Soares. Die Spa-Leiterin weiss: «Der Wellness-Gast von heute will nicht einfach behandelt, sondern körperlich und emotional richtig berührt werden».zVg
Platz 8 (Vorjahr: 11): Grand Hotel Kronenhof, Pontresina
Die Holzböden im Treppenhaus knarren etwas, aber das dürfen sie, schliesslich sind sie Jahrgang 1848. Dem nostalgischen Charme des Grandhotels erliegt man schnell, zumal der Gast im Mittelpunkt aller Überlegungen steht und nicht wie so oft im Weg. Das Team um Hoteldirektor Marc Eichenberger erzeugt eine Atmosphäre unangestrengter Kultiviertheit. Der Wellnessbereich zählt nicht zu den grössten, aber zu den schönsten der Schweiz, beseelt wird er von Nadine Böning Soares. Die Spa-Leiterin weiss: «Der Wellness-Gast von heute will nicht einfach behandelt, sondern körperlich und emotional richtig berührt werden».zVg
Platz 7 (Vorjahr: 10): Eden Roc, Ascona
Nach zwei, drei Jahren mit wechselhaften Servicedarbietungen und ungezählten Mitarbeiterwechseln hat Interims-Direktor Leo Maissen (CDO der Tschuggen Hotel Group) endlich wieder neuen Drive ins Haus gebracht und für altgewohnte Konstanz gesorgt. Jüngst konnte mit Simon Spiller ein ebenso umgänglicher wie international erfahrener Tophotelier für die Leitung des Eden Roc gewonnen werden. Immerhin ist es eines der schönstgelegenen Hotels der Schweiz, mit weitem Ausblick auf den Lago Maggiore und grossem Wassersportangebot sowie zwei aufgewerteten Restaurants: Im «La Brezza» macht der hochtalentierte junge Küchenchef Marco Campanella mit lustvoll filigraner Küche von sich reden, und im legeren «Marina» werden neben mediterranen Spezialitäten neu auch arabische Mezze und asiatische Dim Sum aufgetischt.zVg
Platz 7 (Vorjahr: 10): Eden Roc, Ascona
Nach zwei, drei Jahren mit wechselhaften Servicedarbietungen und ungezählten Mitarbeiterwechseln hat Interims-Direktor Leo Maissen (CDO der Tschuggen Hotel Group) endlich wieder neuen Drive ins Haus gebracht und für altgewohnte Konstanz gesorgt. Jüngst konnte mit Simon Spiller ein ebenso umgänglicher wie international erfahrener Tophotelier für die Leitung des Eden Roc gewonnen werden. Immerhin ist es eines der schönstgelegenen Hotels der Schweiz, mit weitem Ausblick auf den Lago Maggiore und grossem Wassersportangebot sowie zwei aufgewerteten Restaurants: Im «La Brezza» macht der hochtalentierte junge Küchenchef Marco Campanella mit lustvoll filigraner Küche von sich reden, und im legeren «Marina» werden neben mediterranen Spezialitäten neu auch arabische Mezze und asiatische Dim Sum aufgetischt.zVg
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Platz 6 (Vorjahr: 4): The Alpina, Gstaad
Das Siegerhotel von 2017 hat im letzten Jahr vier Ränge, in diesem Jahr zwei weitere Ränge eingebüsst. Das hat mit der derzeit recht unpersönlichen Führung zu tun, die kaum Emotionen zu wecken versteht und schon gar nicht dem extensiv verwendeten Slogan «Beyond the Expected» gerecht wird. Unverändert bietet die Berner Oberländer Luxusherberge mit den 56 Chalet-artigen Zimmern einen gelungenen Mix aus solider Swissness und mondäner Gelassenheit, gleichzeitig wird der Alpenstil jedoch auch wohltuend gebrochen, etwa durch das japanische Restaurant Megu oder das Six Senses Spa.zVg
Platz 6 (Vorjahr: 4): The Alpina, Gstaad
Das Siegerhotel von 2017 hat im letzten Jahr vier Ränge, in diesem Jahr zwei weitere Ränge eingebüsst. Das hat mit der derzeit recht unpersönlichen Führung zu tun, die kaum Emotionen zu wecken versteht und schon gar nicht dem extensiv verwendeten Slogan «Beyond the Expected» gerecht wird. Unverändert bietet die Berner Oberländer Luxusherberge mit den 56 Chalet-artigen Zimmern einen gelungenen Mix aus solider Swissness und mondäner Gelassenheit, gleichzeitig wird der Alpenstil jedoch auch wohltuend gebrochen, etwa durch das japanische Restaurant Megu oder das Six Senses Spa.zVg
Platz 5 (Vorjahr: 5): Riffelalp Resort 2222m, Zermatt
Die einzige wirkliche Luxus-Lodge der Schweiz ist ein begehrtes Winterziel von sportlichen Genussmenschen aus aller Welt. Diese schätzen die Hammerlage neben der Skipiste und die entspannte Atmosphäre ohne vornehmes Getue. Aufdringlich ist hier oben auf 2222 Meter Höhe nur – und das zur Freude aller Gäste – der erhabene Blick aufs Matterhorn und auf die umliegenden Viertausender.zVg
Platz 5 (Vorjahr: 5): Riffelalp Resort 2222m, Zermatt
Die einzige wirkliche Luxus-Lodge der Schweiz ist ein begehrtes Winterziel von sportlichen Genussmenschen aus aller Welt. Diese schätzen die Hammerlage neben der Skipiste und die entspannte Atmosphäre ohne vornehmes Getue. Aufdringlich ist hier oben auf 2222 Meter Höhe nur – und das zur Freude aller Gäste – der erhabene Blick aufs Matterhorn und auf die umliegenden Viertausender.zVg
Platz 4 (Vorjahr: 3): Suvretta House, St. Moritz
Eines der wenigen Hotels in der Schweiz, die eine ganze Welt in sich sind – mit einem fulminanten Freizeitangebot, hauseigener Skischule und direktem Anschluss ans Skigebiet Corviglia. Die unnachahmliche Atmosphäre, die schön renovierten Zimmer und die privilegierte Panoramalage machen aus der monumentalen und zugleich märchenhaften Luxusherberge ein konstant erfolgreiches, von Trends und Krisen weitgehend unabhängiges Ferienziel für drei Gäste-Generationen.zVg
Platz 4 (Vorjahr: 3): Suvretta House, St. Moritz
Eines der wenigen Hotels in der Schweiz, die eine ganze Welt in sich sind – mit einem fulminanten Freizeitangebot, hauseigener Skischule und direktem Anschluss ans Skigebiet Corviglia. Die unnachahmliche Atmosphäre, die schön renovierten Zimmer und die privilegierte Panoramalage machen aus der monumentalen und zugleich märchenhaften Luxusherberge ein konstant erfolgreiches, von Trends und Krisen weitgehend unabhängiges Ferienziel für drei Gäste-Generationen.zVg
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Platz 3 (Vorjahr: 6): Tschuggen Grand Hotel, Arosa
Um drei Ränge verbessern konnte sich das Tschuggen Grand Hotel. Es hat den Vorteil, eine wahre Service- und Mitarbeiterkultur über viele Jahre aufgebaut und immer wieder von Neuem ausgefeilt, verbessert und an die Zeit angepasst zu haben. Basierend auf dieser «DNA» konnte Hoteldirektor Stefan Noll noch einen Zacken zulegen und sein Verständnis von zeitgemässer Gastlichkeit in ungeahnter Weise ausspielen. Das von farbig illuminierten Glassegeln gekrönte «Bergoase»-Spa bleibt das beste im Land, und der hauseigene «Tschuggen Express» hievt die Hotelgäste in drei Minuten vom Hotel zur Tschuggenhütte mitten im Ski- und Wandergebiet.zVg
Platz 3 (Vorjahr: 6): Tschuggen Grand Hotel, Arosa
Um drei Ränge verbessern konnte sich das Tschuggen Grand Hotel. Es hat den Vorteil, eine wahre Service- und Mitarbeiterkultur über viele Jahre aufgebaut und immer wieder von Neuem ausgefeilt, verbessert und an die Zeit angepasst zu haben. Basierend auf dieser «DNA» konnte Hoteldirektor Stefan Noll noch einen Zacken zulegen und sein Verständnis von zeitgemässer Gastlichkeit in ungeahnter Weise ausspielen. Das von farbig illuminierten Glassegeln gekrönte «Bergoase»-Spa bleibt das beste im Land, und der hauseigene «Tschuggen Express» hievt die Hotelgäste in drei Minuten vom Hotel zur Tschuggenhütte mitten im Ski- und Wandergebiet.zVg
Platz 2 (Vorjahr: 1): Castello del Sole, Ascona
Mit dem erst- und dem zweitplatzierten Ferienhotel verhält es sich wie mit den Tennis-Superstars Roger Federer und Rafael Nadal: Im einen Jahr gewinnt der eine, im nächsten wieder der andere. Und bei beiden wünscht man sich, der Zauber möge ewig bleiben. Im freundschaftlichen Duell geht der Vorjahressieger heuer als stolzer Zweiter hervor. Das traumhaft im Maggiadelta vor Ascona gelegene Resort mit dem riesigen Privatpark und dem eigenen Gutsbetrieb vereint Natur und Luxus wie kein anderes im Land, und die in den letzten Jahren hinzugekommenen modernen Elemente in der ganzen Hotelanlage fügen sich immer besser zu einem stimmigen Ganzen zusammen. Was die Küche von Mattias Roock verlässt, ist sowohl im Gourmetlokal Locanda Barbarossa als auch im Halbpensionrestaurant mit der gerade richtigen Dosis Raffinement zubereitet, und die Servicekultur unter dem langjährigen Gastgeberpaar Simon und Gabriela Jenny trägt das ihre zum harmonischen Gesamterlebnis bei.zVg
Platz 2 (Vorjahr: 1): Castello del Sole, Ascona
Mit dem erst- und dem zweitplatzierten Ferienhotel verhält es sich wie mit den Tennis-Superstars Roger Federer und Rafael Nadal: Im einen Jahr gewinnt der eine, im nächsten wieder der andere. Und bei beiden wünscht man sich, der Zauber möge ewig bleiben. Im freundschaftlichen Duell geht der Vorjahressieger heuer als stolzer Zweiter hervor. Das traumhaft im Maggiadelta vor Ascona gelegene Resort mit dem riesigen Privatpark und dem eigenen Gutsbetrieb vereint Natur und Luxus wie kein anderes im Land, und die in den letzten Jahren hinzugekommenen modernen Elemente in der ganzen Hotelanlage fügen sich immer besser zu einem stimmigen Ganzen zusammen. Was die Küche von Mattias Roock verlässt, ist sowohl im Gourmetlokal Locanda Barbarossa als auch im Halbpensionrestaurant mit der gerade richtigen Dosis Raffinement zubereitet, und die Servicekultur unter dem langjährigen Gastgeberpaar Simon und Gabriela Jenny trägt das ihre zum harmonischen Gesamterlebnis bei.zVg
Platz 1 (Vorjahr: 2): Gstaad Palace, Gstaad
Das weisse Märchenschloss erobert den ersten Platz zurück. Andrea Scherz lässt die Emotion eines inhabergeführten Hotelbetriebs in dritter Generation lebendig werden und den Unterschied zu den oft seelenlosen, von Milliardären finanzierten Luxustempeln spürbar machen. Die meisten der 300 Mitarbeiter sind seit vielen Jahren dabei. Weil die Atmosphäre stimmt und das Menschliche genauso wichtig ist wie die Qualifikation. Das kommt den Gästen direkt zugute: Es gibt kaum ein anderes Hotel in der Schweiz, welches so stark das Gefühl vermittelt, dass das ganze Team an einem Strang zieht, um jedem Gast die bestmögliche individuelle Erfahrung zu bieten und im Idealfall mit ganz spezifischen Aufmerksamkeiten zu überraschen. Das ist die persönliche Dimension, die selbst verwöhnte Reisende, welche schon alles gesehen und erlebt haben, nicht so schnell vergessen.zVg
Platz 1 (Vorjahr: 2): Gstaad Palace, Gstaad
Das weisse Märchenschloss erobert den ersten Platz zurück. Andrea Scherz lässt die Emotion eines inhabergeführten Hotelbetriebs in dritter Generation lebendig werden und den Unterschied zu den oft seelenlosen, von Milliardären finanzierten Luxustempeln spürbar machen. Die meisten der 300 Mitarbeiter sind seit vielen Jahren dabei. Weil die Atmosphäre stimmt und das Menschliche genauso wichtig ist wie die Qualifikation. Das kommt den Gästen direkt zugute: Es gibt kaum ein anderes Hotel in der Schweiz, welches so stark das Gefühl vermittelt, dass das ganze Team an einem Strang zieht, um jedem Gast die bestmögliche individuelle Erfahrung zu bieten und im Idealfall mit ganz spezifischen Aufmerksamkeiten zu überraschen. Das ist die persönliche Dimension, die selbst verwöhnte Reisende, welche schon alles gesehen und erlebt haben, nicht so schnell vergessen.zVg