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Start-up

Der digitale Kassenzettel

App statt Kundenkarte ist der Ansatz von Coisbon. Mit dem neu entwickelten Produkt aus St. Gallen soll sowohl der Kunde als auch der Supermarkt genau wissen, wie viel Geld wofΓΌr ausgegeben wird.

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Matthias Raffelsieper (l.), Thorben Keller. RMS

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Die GeschΓ€ftsidee? Wir bieten ein System, um Kunden zum Kauf von mehr Produkten zu animieren. Was Amazon im Internet macht, schaffen wir im physischen Handel.
Wie ist sie entstanden? Wir wollten die Vorteile von Onlineshops auch im Supermarkt.
Warum der Name? Ein Wortspiel mit dem Namen unseres Maskottchens Cosi und dem Begriff Kassenbon.
Womit erzielen Sie Ihre UmsΓ€tze? Indem wir HΓ€ndlern zu loyaleren Kunden verhelfen und Herstellern zum Endkundenkontakt.
Die Vision? Das fΓΌhrende B2B-Unternehmen fΓΌr E-Commerce-Konzepte im physischen Handel zu werden.
Die grosse StΓ€rke? Die enge Kooperation mit der Forschung im Handelsbereich. So stellen wir sicher, dass wir keinen veralteten Konzepten hinterherlaufen.
Die grΓΆsste Herausforderung? Den HΓ€ndlern begreiflich zu machen, dass Kunden durch das Verteilen von Bonuspunkten allein nicht loyaler werden.
Das Überraschendste bisher? Das bleibt geheim. Die Erkenntnisse darüber, was beim Kunden wirklich wirkt, sichern unseren Wissensvorsprung.
www.cosibon.com
GegrΓΌndet: MΓ€rz 2012
GrΓΌnder: Thorben Keller (CEO, 31) und Matthias Raffelsieper (CTO, 32)
Firmensitz: St. Gallen
Anzahl Mitarbeiter: 2+8
Umsatzziel fΓΌr 2014: siebenstellig
Profitabel ab: 2014





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